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Nachrichten/Aufsätze Betriebswirtschaft

Buchhalterische Entflechtung nach § 6b EnWG und das Messstellenbetriebsgesetz

Das Messstellenbetriebsgesetz fordert die Unabhängigkeit des grundzuständigen Messstellenbetriebs von anderen Tätigkeitsbereichen der Energieversorgung. Dies soll durch eine Entflechtung in der Buchhaltung sichergestellt werden. Die Bundesnetzagentur leitet aus dieser Regelung ab, dass für die Tätigkeit „moderner und intelligenter Messstellenbetrieb“ nicht nur die Konten zu trennen sind, sondern auch ein eigener Tätigkeitsabschluss aufzustellen ist. Der IDW Arbeitskreis „Rechnungslegung und Prüfung

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Erbschaft- und Schenkungsteuerplanung im Rahmen von Vermögensübertragungen auf Familienstiftungen

Familienstiftungen können ein sehr sinnvolles Instrument der Vermögensnachfolgeplanung darstellen. Ist die Entscheidung für die Errichtung einer Stiftung getroffen, so sind auch steuerliche Aspekte in den Planungsprozess einzubeziehen. Zu derartigen steuerplanerischen Aspekten gehört z.B. die Aufteilung des Vermögens. In diesem Beitrag wird anschaulich gezeigt, dass diese zu einer erheblichen Steuerminderung führen kann, die zunimmt, wenn zusätzlich zur Vermögens- auch eine Destinatärkreisaufteilung vorgenommen wird.

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DRSC: Stellungnahme zu den Empfehlungen der Task Force on Climate-related Financial Disclosures

Auf Initiative der G20-Staaten hatte das Financial Stability Board im Dezember 2015 eine Arbeitsgruppe gegründet, die sich mit der Entwicklung von Leitlinien zur Berichterstattung klimabezogener finanzieller Angaben befasst. Im Dezember 2016 hat diese Arbeitsgruppe, die Task Force on Climate-related Financial Disclosures (im Folgenden TCFD), ihre Empfehlungen veröffentlicht und eine Konsultation dazu gestartet. Das DRSC hat an dieser Konsultation in Form eines Online-Fragebogens teilgenommen und

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DRSC: Stellungnahme zu vorläufigen IFRS IC-Entscheidungen

Das DRSC hat am 25.01.2017 eine Stellungnahme an das IFRS IC adressiert. Darin werden zwei vorläufige Entscheidungen, die in der IFRS IC-Sitzung im November 2016 getroffen wurden, kommentiert. Bei beiden Entscheidungen kritisiert das DRSC, dass das IFRS IC – trotz offensichtlichen Klärungsbedarfs und uneinheitlicher Bilanzierungspraxis – weder die Themen weiter erörtern will noch im Wortlaut der (ablehnenden) Entscheidungen konkretere klarstellende Aussagen macht. Die kritisierten Entscheidungen betreffen

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Neue Regeln für den Urlaubsanspruch und ihre bilanziellen Implikationen

Die aktuelle arbeitsrechtliche Rspr. des EuGH zum Urlaubsanspruch nimmt insb. den Wechsel zwischen unterschiedlichen Beschäftigungssituationen in den Blick. Diese Neuregelungen besitzen unmittelbar Auswirkung auf die Ermittlung einer Urlaubsrückstellung, deren Höhe auf die Anzahl zu gewährender Urlaubstage abstellt. Das arbeitsrechtliche Verständnis und die steuerbilanzielle Auffassung zur Gewährung eines finanziellen Ausgleichsanspruchs gleichen sich hierbei an – im Gegensatz zur handelsbilanziellen Interpretation des Urlaubsanspruchs als Erholungszeit.

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WPK: Praxishinweise zum neuen Berufsrecht

Ende Januar 2017 hat die WPK zwei Praxishinweise zum neuen Berufsrecht auf ihrer Internetseite www.wpk.de veröffentlicht. In einem Hinweis zur freiwilligen Qualitätskontrolle nach § 57g WPO erläutert WPK-Vorstandsmitglied WP/StB Petra Lorey, warum die freiwillige Qualitätskontrolle aus Sicht der WPK zukünftig entbehrlich ist. In einem anderen Hinweis erläutert WPK Beiratsmitglied WP/StB Andrea Bruckner die neue Möglichkeit, Prüfungsvermerke und -berichte ausschließlich in elektronischer Form abzugeben.

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Steuerliche Bewertung von Kreditforderungen – Auswirkungen durch das Wertminderungsmodell des IFRS 9?

Das Expected Loss-Bewertungskonzept des IFRS 9 führt zu einem erheblichen Anstieg der Wertberichtigungsbeträge auf Kreditforderungen in der internationalen Rechnungslegung. Die Berücksichtigung dieses Bewertungskonzepts in der steuerlichen Ergebnisrechnung ist grds. bereits unter den geltenden steuergesetzlichen Regelungen möglich. Diesem Ansatz steht allerdings eine in Teilen abweichende Finanzverwaltungsauffassung entgegen.

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IDW: Positionspapier zu Nichtprüfungsleistungen des Abschlussprüfers

Im Rahmen der Überwachung der Unabhängigkeit des Abschlussprüfers setzt sich der Aufsichtsrat bzw. Prüfungsausschuss auch mit der Erbringung von Nichtprüfungsleistungen durch den Abschlussprüfer auseinander. Hierbei sind durch die EU-Regulierung der Abschlussprüfung zahlreiche Neuerungen zu beachten. „Nichtprüfungsleistungen des Abschlussprüfers, die außerhalb der sog. Blacklist des Art. 5 EU-VO liegen und damit erlaubt sind, bedürfen der Billigung des Prüfungsausschusses“, erläutert Dr. Daniela

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