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Fachmedien

Nachrichten/Aufsätze Betriebswirtschaft

WPK: Hinweis zur Grundgesamtheit von Qualitätskontrollen nach APAReG

Am 13.12.2016 beschloss die Kommission für Qualitätskontrolle die Änderung des Hinweises zur Grundgesamtheit von Qualitätskontrollen nach APAReG. Es wurde ergänzt, dass nicht nur nach § 264 Abs. 3 HGB von der Prüfungspflicht befreite KapGes. nicht Gegenstand der Qualitätskontrolle sind, sondern auch nach § 264b HGB befreite PersGes. ohne natürliche Person als Vollhafter. Weiterhin wurde klargestellt, dass Finanzdienstleistungsinstitute nach § 340 Abs. 4 HGB und Prüfungen nach § 1 Abs. 2a ZAG unabhängig

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IDW: Modul-Entwurf zu IDW RS HFA 50

Das IDW hat angekündigt, seinen Stellungnahmen zur Rechnungslegung nach IFRS eine neue Struktur geben zu wollen. Während bislang die entsprechenden IDW-Stellungnahmen aus einer Erörterung und Aneinanderreihung von zahlreichen Einzelthemen bestehen, werden künftig abgegrenzte Fragen der IFRS-Rechnungslegung in einer einheitlichen und modularen Form behandelt. Mit der stärkeren Fokussierung und Strukturierung soll die Übersichtlichkeit gegenüber dem bisherigen Format verbessert werden. Neben Erleichterungen

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Prof. Kußmaul wird 60 Jahre alt

Am 01.01.2017 hat mit Prof. Dr. Heinz Kußmaul einer der großen Platzhirsche der Betriebswirtschaftlichen Steuerlehre in Deutschland seinen 60. Geburtstag gefeiert. Seit 1993 ist der Jubilar Inhaber des Lehrstuhls für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Betriebswirtschaftliche Steuerlehre, an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken. Insgesamt kann Prof. Kußmaul, der bereits mit 30 Jahren habilitierte, auf bislang über 1.000 Publikationen zurückblicken. In DER BETRIEB ist er insb. als Initiator

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Quartalsfinanzbericht oder Quartalsmitteilung?

– Empirische Analyse der quartalsweisen Berichterstattungspraxis der DAX30- und MDAX-Unternehmen –

Durch die 2015 von Gesetzgeber und Börsenbetreiber ergriffenen Deregulierungsmaßnahmen besteht für im Prime Standard gelistete Unternehmen ein Wahlrecht, statt eines vollumfänglichen Quartalsfinanzberichts – mindestens bestehend aus einem Zwischenabschluss und einem Zwischenlagebericht – eine flexibler und dabei insb. kürzer gestaltbare Quartalsmitteilung offenzulegen. Eine empirische Analyse der Ausgestaltung der von den DAX30- und MDAX-Unternehmen für das erste Quartal nach den Regelungsänderungen veröffentlichten Informationen und deren Vergleich mit der vorherigen Berichterstattung verdeutlicht, inwieweit Unternehmen diese neu gewährte Möglichkeit nutzen und damit auch dem immer häufiger thematisierten Problem eines „information overload“ entgegentreten.

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WPK: Hinweis zur Aufsicht über Prüfer für Qualitätskontrolle

Seit der Änderung der WPO durch das APAReG hat die Kommission für Qualitätskontrolle die Aufgabe, bei Prüfern für Qualitätskontrolle zu untersuchen, ob diese Qualitätskontrollen ordnungsgemäß durchführen (§ 57e Abs. 7 WPO). Zu dieser neuen Aufgabe beschloss die Kommission für Qualitätskontrolle am 30.11.2016 einen Hinweis, der die Organisation und Durchführung der Untersuchung sowie daraus möglicherweise resultierende Maßnahmen erläutert. Der Hinweis kann unter www.wpk.de eingesehen werden. (Vgl.

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IDW: IDW RS HFA 30 zur Bilanzierung von Altersversorgungsverpflichtungen 19.12.2016

Der Hauptfachausschuss des IDW hat am 16.12.2016 die Verlautbarung IDW RS HFA 30 zur Bilanzierung von Altersversorgungsverpflichtungen verabschiedet. Die endgültige Fassung dieser Verlautbarung berücksichtigt die Änderungen, die mit dem Gesetz zur Umsetzung der Wohnimmobilienkreditrichtlinie notwendig wurden. Im Vergleich zum Verlautbarungsentwurf sind in die Fassung vom 16.12.2016 einige Änderungen eingeflossen. Auf der Internetseite des IDW (www.idw.de) können IDW-Mitglieder im Mitgliederbereich

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Zur systemgerechten Behandlung von Realteilungen

– Ein Diskussionsbeitrag im Anschluss an Siegel, DB 2016 S. 2245, mit dessen Antwort am Ende dieses Beitrags –

In DB 2016 S. 2245 begründet Siegel mit einer ausführlichen Literaturauswertung zutreffend, weshalb das Subjektsteuerprinzip erfordert, dass bei der Realteilung die Buchwerte der Wirtschaftsgüter an die Buchwerte der Kapitalkonten anzupassen sind und nicht umgekehrt, wie dies die h.M. verlangt. Das Subjektsteuerprinzip darf aber darauf nicht beschränkt bleiben. Die hier vertretene Lösung ist mit Modellbeispielen begründet und anhand von Beispielen Siegels, des BMF und der neueren BFH-Rspr. erläutert. Sowohl das EStG als auch das BMF-Schreiben zur Realteilung sind im Ergebnis nicht systemgerecht und sollten gründlich überarbeitet werden.

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WPK: Bekanntmachungen

Die WPK hat Anfang Dezember 2016 ihren Wirtschaftsplan 2017 sowie eine Änderung der Beitragsordnung der WPK bekannt gemacht. Beide Bekanntmachungen wurden auch auf der Internetseite www.wpk.de eingestellt. Der Wirtschaftsplan wurde vom Beirat in seiner Sitzung am 02.12.2016 festgestellt. Aktuell liegt er dem Bundesministerium für Wirtschaft und Energie zur Genehmigung der auf die Qualitätskontrolle und die Berufsaufsicht bezogenen Teile vor. Zur Umsetzung des Wirtschaftsplans beschloss der WPK-Beirat

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