Standpunkte

Wertaufholungen im Anwendungsbereich von § 272 Abs. 5 HGB?

Wider die Einbeziehung von Wertaufholungen in den Anwendungsbereich des

Die Einbeziehung von Wertaufholungen von Beteiligungen in den Anwendungsbereich des § 272 Abs. 5 HGB ist ausgeschlossen und die These vom fehlenden Anwendungsbereich der Norm nicht zu widerlegen.

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Wertaufholungen im Anwendungsbereich von § 272 Abs. 5 HGB?

Die Wertaufholung nach außerplamäßiger Abschreibung als Fall von

§ 272 Abs. 5 HGB hat einen Anwendungsbereich. Der Vorschrift unterfallen Gewinne aus der Wertaufholung nach einer außerplanmäßigen Abschreibung.

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Die Erbersatzsteuer ist kein Ersatz für die Erbschaftsteuer

Durch die Erbersatzsteuer werden Familienstiftungen über Gebühr belastet und steuerlich diskriminiert. Die bestehenden Ungleichheiten zur Erbschaftsteuer können jedoch durch die konsequente Anwendung des Erbschaftsteuergesetzes auf Familienstiftungen beseitigt werden.

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Anwendungsfragen bei der Verpflichtungsübernahme

Sind die Regelungen zur entgeltlichen Schuldübertragung (§§ 4f, 5 Abs. 7 EStG) systemwidrig oder fiskal erforderlich? Das in Vorbereitung befindliche BMF-Schreiben enthält aus Sicht der Praxis problematische Rechtspositionen.

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Betriebsrentenstärkungsgesetz: Beginn einer neuen Ära?

Weniger Altersarmut durch mehr Risikokapital?

Das Betriebsrentenstärkungsgesetz öffnet für Unternehmen die Möglichkeit, Betriebsrentenzusagen vorwiegend über die Anlage von Aktienkapital zu finanzieren, wenn dies aufgrund Tarifvertrags geschieht. No risk, no pension?

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Betriebsrentenstärkungsgesetz: Beginn einer neuen Ära?

Eine richtungsweisende Chance für die betriebliche Altersversorgung

Die Einführung der reinen Beitragszusage wird viele Kräfte freisetzen. Endlich eine reelle Chance für die tatsächliche Verbreitung der betrieblichen Altersversorgung.

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Zur „Steuergesetzgebungskunst“ unserer Zeit – Handlungsoptionen eines „klugen Gesetzgebers“

Der deutsche Steuergesetzgeber hat es in Anbetracht der vielfältigen Einflussfaktoren und Rahmenbedingungen für national und international agierende Wirtschaftsteilnehmer nicht leicht. Er muss komplexe und vielschichtige Rahmenbedingungen beachten, die seine Handlungsspielräume einengen. Aus aktuellem Anlass sollen schlaglichtartig der derzeitige Zustand des deutschen Steuerrechts aus steuerökonomischem und steuerrechtlichem Blickwinkel kritisch beleuchtet und die inhaltlichen Schwächen der Steuergesetzgebung an drei Beispielen belegt werden. Im Anschluss an eine Bestandsaufnahme wird der Frage nachgegangen, welche abstrakten Kriterien „gute Steuergesetzgebung“ – man könnte insoweit zugespitzt von einer „Steuergesetzgebungskunst“ sprechen – beachten muss. Insoweit sollen aus einer realitätsorientierten Zustandsbeschreibung unseres Steuerrechts einige Folgerungen für die Handlungsweise eines „klugen Gesetzgebers“ gezogen werden.

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Freie Berufe im Deregulierungsfokus

Dr. Horst Vinken. © BStBK Die Europäische Kommission geht gegen die Freien Berufe in Deutschland vor – zu Unrecht und vor allem grundlos: Die Freien Berufe bringen der deutschen Volkswirtschaft und dem europäischen Binnenmarkt starke Wachstumsimpulse. Ihre Leistungsfähigkeit in Deutschland kommt nicht von ungefähr: Das System Freier Beruf steht für Qualitätsdienstleistungen, Verbraucherschutz, Unabhängigkeit und für mehr als „Markt pur“. Die Selbstverwaltung und ein stringentes Berufsrecht sichern

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