Wettbewerbsvorteil Beteiligungsmanagement

Lernen Sie CIM kennen – die SAP-basierte Beteiligungsmanagement-Lösung
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Für Konzerne hat das Beteiligungsmanagement sowohl wirtschaftliche als auch strategische Bedeutung. Die Herausforderungen sind zahlreich: komplexe Beteiligungsstrukturen, Aktualität der Daten, Verlässlichkeit der Daten über alle Bereiche hinweg, Compliance und Transparenz, gesetzliches Meldewesen, internes/externes Berichtswesen, bereichsübergreifende Zusammenarbeit.
Spezialisierte Softwarelösungen können dabei helfen, diese Herausforderungen zu meistern; sie bilden die Veränderungen im Beteiligungsportfolio der Unternehmen ab und ermöglichen Unternehmensgruppen die aktive Steuerung und Optimierung ihrer Beteiligungsstrukturen.
ZetVisions, europäischer Marktführer für Softwarelösungen zum Beteiligungsmanagement, bietet mit zetVisions CIM die weltweit einzige SAP-basierte und von Wirtschaftsprüfern zertifizierte Software zum Thema Beteiligungsmanagement.
Sie möchten zetVisions CIM kostenlos und unverbindlich kennenlernen? Kein Problem! Regelmäßig bietet Ihnen zetVisions die Möglichkeit, sich in einem Webinar von Ihrem Arbeitsplatz aus einen kompakten Überblick über CIM zu verschaffen.
Termine und weitere Informationen zu unseren Webinaren finden Sie hier:
https://www.zetvisions.de/de/veranstaltungen/webinare/

Mindestlohnberechnung gilt auch bei Feiertagsvergütung und Nachtarbeitszuschlag

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Die Höhe der Entgeltfortzahlung an Feiertagen bestimmt sich - soweit kein höherer tariflicher oder vertraglicher Vergütungsanspruch besteht - nach § 2 EFZG i. V. m. § 1 MiLoG. Sieht ein Tarifvertrag einen Nachtarbeitszuschlag vor, der auf den tatsächlichen Stundenverdienst zu zahlen ist, ist auch dieser mindestens aus dem gesetzlichen Mindestlohn zu berechnen. Dies hat das BAG klargestellt. Weiterlesen[…]


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Den eigenen Aktionären verpflichtet


  Im vergangenen Jahr entließ Eon-Chef Johannes Teyssen Kraftwerksbetreiber Uniper in die Selbstständigkeit. Jetzt will er das restliche Paket von knapp 47 Prozent an den finnischen Versorger Fortum verkaufen. Uniper-Chef Klaus Schäfer lehnt den neuen Investor ab.
Vor kaum mehr als einem Jahr, am 12. September 2016, entließ Eon-Chef Johannes Teyssen die Uniper SE mit (...) Weiterlesen
  • Die Zerschlagung der Airline nimmt bizarre Züge an: Es gibt nun einen Konkursantrag gegen die intakte Tochter Niki. Außerdem prüfen die Interessenten Utz Claassen und Hans Rudolf Wöhrl eine Kooperation.
  • Thyssen-Krupp-Chef Heinrich Hiesinger muss die Abhängigkeit des Konzerns vom Stahlgeschäft mindern. Proteste sind ihm sicher.
Weitere Meldungen

Arbeitsrechtliche Rechte, Pflichten und Verbote im Profifußball

Dass Profifußballer Arbeitnehmer sind, ist gemeinhin bekannt. Weniger bekannt sind die damit verbundenen Verpflichtungen, die über das übliche Arbeitnehmermaß hinausgehen. Wie weit die Vereine Einfluss nehmen können, erläutert der Arbeitsrechtler Rechtsanwalt Dr. Christopher Wiencke aus dem Berliner Büro der globalen Wirtschaftskanzlei Dentons. Weiterlesen[...]

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Umsatzsteuer: EuGH-Vorlagen zur Sollbesteuerung und zur Margenbesteuerung

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Der BFH zweifelt an der bislang uneingeschränkt angenommenen Pflicht zur Vorfinanzierung der Umsatzsteuer durch den zur Sollbesteuerung verpflichteten Unternehmer und am Ausschluss des ermäßigten Steuersatzes bei der Überlassung von Ferienwohnungen im Rahmen der sog. Margenbesteuerung. Weiterlesen[…]

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BAG zur Insolvenzanfechtung bei Ratenzahlungsvereinbarung mit Gerichtsvollzieher

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Auch wenn der Vollstreckungsauftrag vor der kritischen Zeit erteilt wurde, muss der Schuldner damit rechnen, dass das Einverständnis des Insolvenzverwalters mit der Zahlungsvereinbarung widerrufen und die Zwangsvollstreckung fortgesetzt werden kann, wenn er die Raten nicht pünktlich bezahlt. Weiterlesen[…]

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CETA tritt heute in Kraft

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Am 21.09.2017 tritt das umfassende Wirtschafts- und Handelsabkommen (CETA) zwischen der EU und Kanada vorläufig in Kraft. Durch CETA können die Beziehungen zwischen der EU und Kanada noch weiter vertieft werden. Weiterlesen[…]

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Unternehmensfinanzierung: Zinserhöhung träfe Firmen hart

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Derzeit liegen die Zinsen im Euroraum auf einem Tiefststand. Sollte sich die Europäische Zentralbank (EZB) von ihrer expansiven Geldpolitik verabschieden, könnten viele Firmen in finanzielle Schwierigkeiten kommen, zeigt eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW). Weiterlesen[…]

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