WIRTSCHAFTSRECHT
Kapitalanlage

DB0573671

Zur Zu­rech­nung der Kennt­nis oder grob fahrlässi­gen Un­kennt­nis der Ehe­frau ei­nes An­le­gers vom Be­ra­tungs­feh­ler ei­nes An­la­ge­be­ra­ters

Zur Darlegungs- und Beweislast für das Vorliegen der subjektiven Voraussetzungen für den Beginn der Verjährungsfrist - Zur Zurechnung der Kenntnis des Ehegatten als eigene Kenntnis - Zurechnung der Kenntnis eines Wissensvertreters - Voraussetzungen für Wissensvertretung

BGB § 199 Abs. 1 Nr. 2, § 242
Die Kennt­nis oder grob fahrlässi­ge Un­kennt­nis vom Be­ra­tungs­feh­ler ei­nes An­la­ge­be­ra­ters lässt sich nicht schon dar­aus her­lei­ten, dass der Ehe­gat­te des An­le­gers den An­la­ge­pro­spekt nach Ein­stel­lung der pro­spek­tier­ten Ausschüttun­gen "ge­nau durch­ge­le­sen" hat. Die bei der Lektüre des Pro­spekts ge­won­ne­nen Er­kennt­nis­se muss sich der An­le­ger nur dann zu­rech­nen las­sen, wenn...



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