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  • Kreditsicherungsrecht / Insolvenzrecht

    Kei­ne Pflicht des nach­ran­gi­gen Voll­stre­ckungsgläubi­gers, Löschung ei­ner Zwangs­si­che­rungs­hy­po­thek zu­zu­stim­men

    Freihändige Veräußerung eines mit Grundpfandrechten belasteten Miteigentumsanteils an Wohnhaus im Insolvenzverfahren - Keine vertragliche oder aus Treu und Glauben (§ 242 BGB) hergeleitete (Neben-)Pflicht des nachrangigen Vollstreckungsgläubigers, durch Aufgabe einer Zwangssicherungshypothek freihändige lastenfreie Veräußerung zu ermöglichen
    ZPO § 867 Abs. 1; BGB § 242
    Ein durch ei­ne Zwangs­si­che­rungs­hy­po­thek nach­ran­gig ge­si­cher­ter Gläubi­ger, des­sen Recht bei ei­ner Ver­wer­tung des Grundstücks we­gen des­sen wert­ausschöpfen­der Be­las­tung durch im Rang vor­ge­hen­de Rech­te kei­nen An­teil am Erlös er­war­ten lässt, ist nicht ver­pflich­tet, im In­sol­venz­ver­fah­ren über das Vermögen des Grundstücks­ei­gentümers zu­guns­ten der vom In­sol­venz­ver­wal­ter be­ab­sich­tig­ten...
    DB vom 29.05.2015 , Heft 22 , DB0696748 weiterlesen
  • Steuerberaterrecht

    Verjährungs­be­ginn ei­nes Scha­dens­er­satz­an­spruchs ge­gen den Steu­er­be­ra­ter we­gen Kos­ten für Um­set­zung ei­ner feh­ler­haf­ten Gestal­tungs­be­ra­tung

    Verjährungsbeginn gem. § 68 StBerG a.F. mit Schadensentstehung - Grundsätzlich Entstehung eines Steuerschadens mit Zugang des belastenden Steuerbescheids - Verjährungsbeginn für andere Vermögensschäden als den eigentlichen Steuerschaden
    StBerG § 68 a.F.
    Weist ein neu­er steu­er­li­cher Be­ra­ter den Man­dan­ten auf ei­ne feh­ler­haf­te steu­er­li­che Gestal­tungs­be­ra­tung des vor­ma­li­gen Be­ra­ters hin und er­greift der Man­dant Maßnah­men, die ihm zur Be­sei­ti­gung der Fol­gen der feh­ler­haf­ten Be­ra­tung emp­foh­len wor­den sind, be­ginnt die Verjährung des durch die wei­te­re Be­ra­tung ent­stan­de­nen Kos­ten­scha­dens spätes­tens mit der Be­zah­lung der Leis­tun­gen des...
    DB vom 29.05.2015 , Heft 22 , DB0696775 weiterlesen
  • Insolvenzrecht

    Vor­satz­an­fech­tung: Zur Ra­ten­zah­lungs­ver­ein­ba­rung als In­diz für Zah­lungs­ein­stel­lung oder Zah­lungs­unfähig­keit des Schuld­ners

    In­sO § 133 Abs. 1
    Die Bit­te des Schuld­ners auf Ab­schluss ei­ner Ra­ten­zah­lungs­ver­ein­ba­rung ist, wenn sie sich im Rah­men der Ge­pflo­gen­hei­ten des Geschäfts­ver­kehrs hält, als sol­che kein In­diz für ei­ne Zah­lungs­ein­stel­lung oder Zah­lungs­unfähig­keit des Schuld­ners (im An­schluss an die st. Rspr., zu­letzt BGH vom 10.07.2014 - IX ZR 280/13, DB 2014 S. 2217 = ZIP 2014 S. 1887, Rn. 28).
    (BGH, Be­schluss vom 16.04.2015 - IX ZR...
    DB vom 30.04.2015 , Heft 18 , DB0695242 weiterlesen
  • Insolvenzrecht

    Zum Nach­weis der Zah­lungs­unfähig­keit im Rah­men der In­sol­venz­an­fech­tung

    Vorsatzanfechtung gegen Finanzamt - Vermutung der Zahlungsunfähigkeit bei Zahlungseinstellung - Nachweis der Zahlungseinstellung durch Beweisanzeichen - Recht des Anfechtungsgegners, Liquiditätsbilanz durch gerichtlichen Sachverständigen zur Entkräftung der Beweisanzeichen zu verlangen
    In­sO § 133 Abs. 1, § 17 Abs. 2
    Stützt sich der In­sol­venz­ver­wal­ter im In­sol­venz­an­fech­tungs­pro­zess zum Nach­weis der Zah­lungs­unfähig­keit des Schuld­ners auf ein oder meh­re­re Be­weis­an­zei­chen und auf die im Fal­le ei­ner Zah­lungs­ein­stel­lung be­ste­hen­de ge­setz­li­che Ver­mu­tung, ist im Rah­men des Pro­zess­rechts auf An­trag des An­fech­tungs­geg­ners zur Ent­kräftung der Be­weis­an­zei­chen und zur Wi­der­le­gung der Ver­mu­tung...
    DB vom 22.05.2015 , Heft 21 , DB0696518 weiterlesen
  • Insolvenzrecht

    Be­rei­che­rungs­recht­li­che Rück­ab­wick­lung der Über­wei­sung ei­ner Bank auf Treu­hand­kon­to ei­nes vorläufi­gen In­sol­venz­ver­wal­ters

    Widerruf von Lastschriften durch vorläufigen Verwalter - Überweisung des Guthabens vom Geschäftskonto der Schuldnerin auf Treuhandkonto des vorläufigen schwachen Insolvenzverwalters - Bereicherungsrechtliche Rückabwicklung im Verhältnis zwischen der überweisenden Bank und dem vorläufigen Insolvenzverwalter als Inhaber des Treuhandkontos
    In­sO § 21 Abs. 2 Nr. 1, § 22 Abs. 2; BGB § 812 Abs. 1 Satz 1
    Be­rei­che­rungs­ansprüche we­gen rechts­grund­lo­ser Zah­lun­gen auf das Voll­rechts­treu­hand­kon­to ei­nes vorläufi­gen In­sol­venz­ver­wal­ters rich­ten sich ge­gen den vorläufi­gen Ver­wal­ter persönlich und nicht ge­gen den Schuld­ner.
    (BGH, Ur­teil vom 26.03.2015 - IX ZR 302/13)
    Über das Vermögen der J. Gm­bH (fort­an: Schuld­ne­rin) wur­de am 11.07.2008...
    DB vom 29.05.2015 , Heft 22 , DB0696770 weiterlesen
  • Kapitalanlage

    Scha­dens­er­satz­an­spruch ei­nes An­le­gers ge­gen das Vor­stands­mit­glied ei­ner AG bei Er­werb völlig wert­lo­ser Ak­ti­en

    Zur Haftung gem. § 826 BGB bei Vertrieb eines von vornherein chancenlosen Geschäftsmodells
    ZPO § 513 Abs. 2; § 545 Abs. 2; LuGÜ II Art. 5 Nr. 3; BGB § 826 B
    a) § 513 Abs. 2 ZPO und § 545 Abs. 2 ZPO fin­den An­wen­dung, wenn die Fra­ge der ört­li­chen Zuständig­keit des Erst­ge­richts nicht von den­sel­ben Vor­aus­set­zun­gen abhängt, die für die in­ter­na­tio­na­le Zuständig­keit deut­scher Ge­rich­te maßge­bend sind.
    b) Zu den Vor­aus­set­zun­gen für ei­nen Scha­dens­er­satz­an­spruch nach § 826 BGB we­gen der Aus­ga­be...
    DB vom 15.05.2015 , Heft 20 , DB0695023 weiterlesen
  • Insolvenzrecht

    Un­wirk­sam­keit in­sol­venz­be­ding­ter Lösungs­klau­sel in Bau­ver­trag

    Unwirksamkeit von insolvenzbedingten Lösungsklauseln gem. § 119 InsO - § 8 Abs. 2 VOB/B ist insolvenzabhängige Lösungsklausel - Kein Schadensersatzanspruch des Auftraggebers wegen der Mehrkosten zur Fertigstellung
    BGB §§ 307, 649; In­sO §§ 103, 119; VOB B § 8 Abs. 2
    § 8 Abs. 2 VOB/B ist nach § 119 In­sO un­wirk­sam (Ergänzung zu BGH, Ur­teil vom 15.11.2012 - IX ZR 169/11, DB 2013 S. 513 = NJW 2013 S. 1159). Der den Bau­ver­trag we­gen ei­nes Ei­gen­in­sol­venz­an­trags des Auf­trag­neh­mers kündi­gen­de Auf­trag­ge­ber kann des­halb ei­nen Scha­dens­er­satz­an­spruch we­gen der Mehr­kos­ten zur Fer­tig­stel­lung nicht al­lein auf die­sen An­trag...
    DB vom 08.05.2015 , Heft 19 , DB0695967 weiterlesen
  • Handelsvertreterrecht

    Ver­mitt­lung von Zeit­schrif­ten­abon­ne­ment­verträgen: Un­wirk­sa­mer Aus­schluss des Pro­vi­si­ons­an­spruchs bei teil­wei­ser Erfüllung des Abon­ne­ment­ver­trags durch den Kun­den

    Ausschluss des Provisionsanspruchs, falls Kunde das Abonnement während einer festgelegten Sprunghaftungsfrist nicht voll bezahlt, ist wegen Verstoßes gegen § 87a Abs. 1 Satz 3 HGB unwirksam - Anspruch auf die übliche Provision gem. § 87b Abs. 1 HGB
    HGB § 87a Abs. 1 Satz 3, § 84 Abs. 1; BGB § 139
    Ei­ne ver­trag­li­che Re­ge­lung in ei­nem Han­dels­ver­tre­ter­ver­trag über ei­ne sog. Sprung­haf­tung, wo­nach dem Han­dels­ver­tre­ter ein Pro­vi­si­ons­an­spruch für von ihm ver­mit­tel­te Zeit­schrif­ten­abon­ne­ment­verträge nur dann zu­ste­hen soll, wenn der Kun­de das Abon­ne­ment während der fest­ge­leg­ten Sprung­haf­tungs­frist voll be­zahlt hat, ist we­gen Ver­s­toßes ge­gen § 87a Abs....
    DB vom 22.05.2015 , Heft 21 , DB0695987 weiterlesen
  • Aktienrecht

    Zur Haf­tung von Vor­stand und Auf­sichts­rat für Zah­lun­gen der Ge­sell­schaft nach Ein­tritt der In­sol­venz­rei­fe

    Ak­tG §§ 92, 93, 116; Gm­bHG § 64; HGB § 130a
    1. Der Ein­zug von For­de­run­gen auf ein de­bi­to­risch geführ­tes Kon­to führt nicht zu ei­ner Mas­se­schmäle­rung bei der in­sol­venz­rei­fen Ge­sell­schaft, wenn die­se For­de­run­gen von ei­ner Glo­ba­lab­tre­tung er­fasst wer­den.
    2. Zur Haf­tung des Auf­sichts­rats für ver­bots­wid­ri­ge Zah­lun­gen.
    (OLG Ham­burg, Ur­teil vom 06.03.2015 - 11 U 222/13)
    Der Kläger nimmt die...
    DB vom 08.05.2015 , Heft 19 , DB0695928 weiterlesen
  • Insolvenzrecht

    Be­rei­che­rungs­an­spruch: Leis­tung oh­ne Rechts­grund we­gen Zah­lungs­ver­bots auf­grund ei­ner Ran­grück­tritts­ver­ein­ba­rung

    Anforderungen an inhaltliche Ausgestaltung einer Rangrücktrittserklärung zur Vermeidung einer Passivierungspflicht im Überschuldungsstatus - Bereicherungsanspruch wegen einer rechtsgrundlosen Leistung im Falle der Tilgung einer Forderung trotz Geltung des Rangrücktritts - Schenkungsanfechtung einer Zahlung trotz Rangrücktritts
    BGB § 311 Abs. 1, § 328; In­sO § 39 Abs. 2
    Ei­ne qua­li­fi­zier­te Ran­grück­tritts­ver­ein­ba­rung stellt ei­nen Schuld- oder Schuldände­rungs­ver­trag dar, nach des­sen In­halt die For­de­rung des Gläubi­gers nicht mehr pas­si­viert wird und nur im Fal­le ei­nes die Ver­bind­lich­kei­ten über­stei­gen­den Ak­tiv­vermögens be­frie­digt wer­den darf. Als Ver­trag zu­guns­ten der Gläubi­ger­ge­samt­heit kann die Ver­ein­ba­rung ab Ein­tritt der...
    DB vom 27.03.2015 , Heft 13 , DB0693521 weiterlesen
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