In­halts­ver­zeich­nis aus Heft Nummer 22 vom 29.05.2015

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BETRIEBSWIRTSCHAFT

BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE AUFSÄTZE


RECHNUNGSLEGUNG/HANDELSBILANZRECHT
WP/StB Dipl.-Kfm. Rüdiger Andresen, Heilbronn

DRS 21: Neuerungen bei der Abbildung der Kapitalflussrechnung in der Konzernbilanzierung im Vergleich zum DRS 2

Für Geschäftsjahre, die nach dem 31.12.2014 beginnen ist DRS 21 erstmals für den handelsrechtlichen Konzernabschluss anzuwenden. In dem Beitrag erfolgt eine synoptische Gegenüberstellung der zentralen Regelungen des DRS 21 mit denen der Vorgängerregelung DRS 2.
DB 2015 S. 1233
DB0690241
ALLGEMEINE BWL
Dominik Reeb, M.Sc., Trier

FAST-Kongress 2015 "Internationale Steuerplanung"

Auf dem diesjährigen Kongress der Forschungsgruppe anwendungsorientierte Steuerlehre gaben Referenten aus Wissenschaft, Finanzverwaltung und Beratungspraxis und Mittelstand Einblicke in das Themenfeld der internationalen Steuerplanung. In dem Beitrag werden die Vorträge und anschließenden Diskussionen komprimiert wiedergegeben.
DB 2015 S. 1239
DB0695022

STEUERRECHT

STEUERRECHTLICHE AUFSÄTZE


EINKOMMENSTEUER/LOHNSTEUER
Dipl.-Fw. Walter Niermann, Düsseldorf

Pauschalierung der ESt auf Sachzuwendungen nach § 37b EStG

Mit Schreiben vom 19.05.2015 hat das BMF sein Anwendungsschreiben zur Pauschalierung von Sachzuwendungen aktualisiert. Der Beitrag stellt die Änderungen dar und zeigt Lösungsansätze zu weiteren jetzt schon erkennbaren Zweifelsfragen anhand von Beispielsfällen auf.
DB 2015 S. 1242
DB0696250
KÖRPERSCHAFTSTEUER/UMWANDLUNGSSTEUERRECHT
RA/StB Dr. Volkmar-Alexander Hölzer, Bochum

Nichteinbeziehung des umwandlungs- und umwandlungssteuerrechtlichen Rückbezugszeitraums in die Berechnung der Mindestlaufzeit eines Gewinnabführungsvertrags?

Der Beitrag hinterfragt die nun vor dem BFH anhängige Entscheidung des FG Düsseldorf vom 03.03.2015 zur Nichteinbeziehung des umwandlungssteuerrechtlichen Rückbezugszeitraums in die Mindestlaufzeitberechnung des Gewinnabführungsvertrags und widerspricht der Auffassung des FG.
DB 2015 S. 1249
DB0696605

KURZ KOMMENTIERT


GEWINNERMITTLUNG/LOHNSTEUER
RA Dr. Monika Wünnemann, Berlin

Steuerliche Rahmenbedingungen für die Elektromobilität

DB 2015 S. 1252
DB0696658

VERWALTUNGSANWEISUNGEN


EINKOMMENSTEUER/LOHNSTEUER

Pauschalierung der ESt bei Sachzuwendungen

BMF, Schreiben vom 19.05.2015
DB 2015 S. 1253
DB0696704
EINKOMMENSTEUER/LOHNSTEUER

Bestätigung von Rechtsansichten betreffend das Reisekostenrecht

BMF, Schreiben vom 19.05.2015
DB 2015 S. 1258
DB0696729
EINKOMMENSTEUER/LOHNSTEUER

Zweijährige Gültigkeit von Freibeträgen im LSt-Ermäßigungsverfahren nach § 39a EStG

BMF, Schreiben vom 21.05.2015
DB 2015 S. 1258
DB0696757

STEUERLICHE ENTSCHEIDUNGEN


EINKOMMENSTEUER

Spendenabzug bei Zuwendungen an eine im EU-/EWR-Ausland ansässige Stiftung

BFH, Urteil vom 21.01.2015 - X R 7/13
DB 2015 S. 1259
DB0696068
UMSATZSTEUER

Bei Leistungserbringung durch eine im Inland ansässige Betriebsstätte eines ausländischen Unternehmers an einen im Inland ansässigen Unternehmer ist die Betriebsstätte Steuerschuldner

EuGH, Urteil vom 23.04.2015 - Rs. C-111/14
DB 2015 S. 1263
DB0696593
UMSATZSTEUER

Bemessungsgrundlage bei der Zuordnung eines Gebäudes zum Unternehmen ist der Einkaufspreis vergleichbarer Gebäude

EuGH, Urteil vom 23.04.2015 - Rs. C-16/14
DB 2015 S. 1263
DB0696595
UMSATZSTEUER

Empfänger einer Dienstleistung, der in mehreren Mitgliedstaaten über eine MwSt-IdNr. verfügt

EuGH, Urteil vom 30.04.2015 - Rs. C-97/14
DB 2015 S. 1263
DB0696596
UMSATZSTEUER

Steuerpflicht von Postdienstleistungen in Schweden verstößt gegen Unionsrecht

EuGH, Urteil vom 21.04.2015 - Rs. C-114/14
DB 2015 S. 1263
DB0696594
GRUNDERWERBSTEUER

Einheitlicher Erwerbsgegenstand im GrESt-Recht

BFH, Urteil vom 03.03.2015 - II R 9/14
DB 2015 S. 1264
DB0696657
ABGABENORDNUNG/EINKOMMENSTEUER

Zur Anrechnung oder Aufrechnung nach Eröffnung des Insolvenzverfahrens an das FA geleisteter Zahlungen auf Insolvenzforderungen des FA

BFH, Urteil vom 24.02.2015 - VII R 27/14
DB 2015 S. 1266
DB0695901
ABGABENORDNUNG/FINANZGERICHTSORDNUNG

Zur Beteiligung eines Dritten i.S.v. § 174 Abs. 5 AO

BFH, Urteil vom 12.02.2015 - V R 28/14
DB 2015 S. 1268
DB0696630

WIRTSCHAFTSRECHT

WIRTSCHAFTSRECHTLICHE AUFSÄTZE


AKTIENRECHT
RA Dr. Kai Hasselbach / RA Dr. Felix Ebbinghaus, LL.M. (NYU), beide Köln

Die KGaA als Unternehmensform für den deutschen Mittelstand

Für Unternehmerfamilien und Unternehmensgründer ist es häufig von Interesse, sich einerseits einen Zugang zum Kapitalmarkt bzw. zu alternativen (Eigenkapital-) Finanzierungsquellen zu eröffnen, andererseits aber keine substanzielle Mitsprache der Investoren akzeptieren zu müssen. In diesen Konstellationen bietet die KGaA aufgrund ihrer strukturellen Trennung von gesellschaftsrechtlicher Kontrolle und Kapitalbeteiligung eine attraktive Rechtsform. Der Beitrag untersucht die Vorteile und Gestaltungsmöglichkeiten, die die KGaA inhabergeführten Unternehmen bietet.
DB 2015 S. 1269
DB0696187

KURZ KOMMENTIERT


KAPITALANLAGE
RA Dr. Christian Storck, LLM (London School of Economics)

Kein Leistungsverweigerungsrecht eines Staates gegenüber privaten Anleihegläubigern

DB 2015 S. 1277
DB0696747

WIRTSCHAFTSRECHTLICHE ENTSCHEIDUNGEN


INSOLVENZRECHT

Bereicherungsrechtliche Rückabwicklung der Überweisung einer Bank auf Treuhandkonto eines vorläufigen Insolvenzverwalters

BGH, Urteil vom 26.03.2015 - IX ZR 302/13
DB 2015 S. 1278
DB0696770
KREDITSICHERUNGSRECHT/INSOLVENZRECHT

Keine Pflicht des nachrangigen Vollstreckungsgläubigers, Löschung einer Zwangssicherungshypothek zuzustimmen

BGH, Urteil vom 30.04.2015 - IX ZR 301/13
DB 2015 S. 1280
DB0696748
STEUERBERATERRECHT

Verjährungsbeginn eines Schadensersatzanspruchs gegen den Steuerberater wegen Kosten für Umsetzung einer fehlerhaften Gestaltungsberatung

BGH, Urteil vom 23.04.2015 - IX ZR 176/12
DB 2015 S. 1282
DB0696775

ARBEITSRECHT

ARBEITSRECHTLICHE AUFSÄTZE


DATENSCHUTZ/ENTGELTRECHT
Dr. Lorenz Franck, Bonn / Dipl.-Reg.-Wiss. Daniel Krause, Köln

Datenschutzrechtliche Aspekte des Mindestlohngesetzes

Das MiLoG bedeutet für Arbeitgeber mehr als die reine Festsetzung eines Stundenlohnsatzes. Durch die neu geschaffenen Haftungs- und Ordnungswidrigkeitentatbestände sehen sich Unternehmen und deren Berater vor der Aufgabe, Haftung und sonstige Risiken durch privatautonome Vereinbarungen in Form von Dokumentations- und Offenbarungspflichten zu begrenzen. Dies führt zur Frage des Beschäftigtendatenschutzes, welcher der vorliegende Beitrag nachgeht. Außerdem stellen die Autoren behördliche Befugnisse und arbeitgeberseitige Mitwirkungspflichten in Bezug auf die Überprüfung der Einhaltung des Mindestlohns durch die Zollbehörden mit Blick auf den Sozialdatenschutz dar.
DB 2015 S. 1285
DB0695156

KURZ KOMMENTIERT


BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG
RAin Nadine Ceruti, Frankfurt/M.

Einstandspflicht des PSV für Leistungen der bAV - kein Vertrauensschutz trotz Bestätigungsschreiben

DB 2015 S. 1289
DB0695248

ARBEITSRECHTLICHE ENTSCHEIDUNGEN


KÜNDIGUNGSRECHT

Betriebliches Eingliederungsmanagement auch bei häufigen Kurzerkrankungen erforderlich

BAG, Urteil vom 20.11.2014 - 2 AZR 755/13
DB 2015 S. 1290
DB0695190
BEFRISTETER ARBEITSVERTRAG

Mitwirkung des Gerichts bei einem Vergleich als Sachgrund für ein befristetes Arbeitsverhältnis

BAG, Urteil vom 14.01.2015 - 7 AZR 2/14
DB 2015 S. 1295
DB0695239
ARBEITSVERTRAGSRECHT/SONSTIGES RECHT

Widerruf der Einwilligung des Arbeitnehmers zur Veröffentlichung einer Videoaufnahme

BAG, Urteil vom 11.12.2014 - 8 AZR 1010/13
DB 2015 S. 1296
DB0696569

Weitere Inhalte



Gastkommentar
DB 2015 S. M 5
Leitsätze
DB 2015 S. M 6
Anhängige Verfahren
DB 2015 S. M 8
Handelsblatt Nachrichten
DB 2015 S. M 9
Neues in der DB-Datenbank
DB 2015 S. M 10
Nachrichten
DB 2015 S. M 11
 

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