In­halts­ver­zeich­nis aus Heft Nummer 34 vom 22.08.2014

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BETRIEBSWIRTSCHAFT

BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHE AUFSÄTZE


RECHNUNGSLEGUNG
WP/StB Prof. Dr. Peter Oser / WP/StB Dr. Christian Orth /WP/StB Dr. Holger Wirtz, alle Stuttgart

Neue Vorschriften zur Rechnungslegung und Prüfung durch das Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetz

Am 27.07.2014 hat das BMJV den Referentenentwurf eines Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG) herausgegeben. In dem Beitrag werden die wesentlichen Inhalte des Entwurfs vorgestellt und hinsichtlich ihrer Praxisauswirkungen diskutiert.
DB 2014 S. 1877
DB0666179

STEUERRECHT

STEUERRECHTLICHE AUFSÄTZE


INTERNATIONALES STEUERRECHT
Dr. Jörg Hülshorst / Svetlana Kuzmina / Dr. Sven Wehke, alle Düsseldorf

Fremdübliche Methodenwahl beim Cash-Pooling

Die Angemessenheitsanalyse von konzerninternen Cash-Pooling-Transaktionen wird angesichts kontroverser Meinungen hinsichtlich der infrage kommenden Verrechnungspreismethoden intensiv diskutiert. Der Beitrag beleuchtet, inwiefern die Umstände des Einzelfalls für eine sachgerechte Methodenwahl beim Cash-Pooling ausschlaggebend sind und welche Argumente für die Anwendung einer geeigneten Verrechnungspreismethode sprechen.
DB 2014 S. 1887
DB0664930
KAPITALERTRAGSTEUER/KIRCHENSTEUER
Dipl.-Fw. (FH) Sascha Spieker, Düsseldorf

Kirchensteuer auf Abgeltungsteuer: Dringender Handlungsbedarf bei Kapitalgesellschaften

Das Übergangsverfahren zur Erhebung der Kirchensteuer auf Abgeltungsteuer wird zum 01.01.2015 durch ein automatisiertes Abzugsverfahren ersetzt. Dies trifft neben Kreditinstituten auch Kapitalgesellschaften. Auch wenn das Verfahren erstmals für Kapitalerträge anzuwenden ist, die dem Gläubiger nach dem 31.12.2014 zufließen, besteht für die Abzugsverpflichteten bereits heute dringender Handlungsbedarf.
DB 2014 S. 1892
DB0665665

KURZ KOMMENTIERT


UMSATZSTEUER
RA/StB Dipl.-Fw. (FH) Dr. Carsten Höink / Dipl.-Vw. (Int.) Univ. Doris Forster, beide Münster

Zuordnung im Reihengeschäft: zweimal BFH, EuGH und zurück?!

DB 2014 S. 1896
DB0665091

VERWALTUNGSANWEISUNGEN


EINKOMMENSTEUER

Mitteilung über steuerpflichtige Leistungen aus einem Altersvorsorgevertrag oder aus einer betrieblichen Altersversorgung ab 2014

BMF-Schreiben vom 14.08.2014
DB 2014 S. 1898
DB0666336
UMWANDLUNGSSTEUERRECHT

Ausübung des Wahlrechts in Fällen der Einbringung nach §§ 20, 21, 24 und 25 UmwStG

Bayerisches Landesamt für Steuern, Verfügung vom 07.07.2014
DB 2014 S. 1898
DB0666018
ERBSCHAFT-/SCHENKUNGSTEUER

Änderung der ErbStDV

OFD NRW, Kurzinformation Sonstige Besitz- und Verkehrsteuern vom 31.07.2014
DB 2014 S. 1900
DB0665976
BEWERTUNGSGESETZ

Änderung des BewG

OFD NRW, Kurzinfo Grundbesitzbewertung vom 25.07.2014
DB 2014 S. 1900
DB0665973

STEUERLICHE ENTSCHEIDUNGEN


UMWANDLUNGSSTEUERRECHT

§ 4 Abs. 6 UmwStG i.d.F. des StSenkG 2001/2002: Keine Einkünfteminderung durch Übernahmeverlust bei Formwechsel

BFH-Urteil vom 24.06.2014 - VIII R 35/10
DB 2014 S. 1900
DB0666404
UMWANDLUNGSSTEUERRECHT

Feststellung des Sonderausweises: "Vernichtung" von Einlagen früherer Anteilseigner beim Down-Stream-Merger

FG Baden-Württemberg, Urteil vom 05.06.2014 - 3 K 3223/12
DB 2014 S. 1902
DB0666089
EINKOMMENSTEUER/KAPITALERTRAGSTEUER

Keine Anwendung des Abgeltungsteuersatzes bei Gesellschafterfremdfinanzierung

BFH-Urteil vom 29.04.2014 - VIII R 23/13
DB 2014 S. 1903
DB0666405
EINKOMMENSTEUER

Privates Veräußerungsgeschäft: Zustandekommen des schuldrechtlichen Verpflichtungsgeschäfts

BFH-Urteil vom 08.04.2014 - IX R 18/13
DB 2014 S. 1905
DB0666399
EINKOMMENSTEUER/LOHNSTEUER

Verbilligter Erwerb einer Beteiligung als Arbeitslohn

BFH-Beschluss vom 26.06.2014 - VI R 94/13
DB 2014 S. 1907
DB0666401
LOHNSTEUER/EINKOMMENSTEUER

Anforderungen an die Zusammenballung von Einkünften bei Gewährung der Steuervergünstigung für Abfindungen

FG Niedersachsen, Urteil vom 20.03.2014 - 1 K 130/13
DB 2014 S. 1909
DB0666090

WIRTSCHAFTSRECHT

WIRTSCHAFTSRECHTLICHE AUFSÄTZE


AKTIENRECHT
RA/FAStR Prof. Dr. Christoph H. Seibt, LL.M. (Yale), Hamburg

Richtlinienvorschlag zur Weiterentwicklung des europäischen Corporate Governance-Rahmens

Kürzlich hat die EU-Kommission Änderungen an der geltenden Aktionärsrechte- und der Bilanzrichtlinie vorgeschlagen. Die Kommission beabsichtigt insb. einen wirksameren Einfluss der Aktionäre auf die Vorstandsvergütung, eine Verbesserung der Transparenz und Kontrolle bei Transaktionen mit nahe stehenden Unternehmen und Personen, die Regulierung von Stimmrechtsberatern, eine erleichterte Übermittlung grenzüberschreitender Informationen entlang der Verwahrungskette sowie Offenlegungspflichten für institutionelle Anleger und Vermögensverwalter. Die vorgeschlagenen Neuregelungen berücksichtigen nicht in ausreichendem Maße das dualistische Leitungssystem in Deutschland und führen zu einer bedenklichen Kompetenzverschiebung vom Aufsichtsrat zur Hauptversammlung sowie einer Einflussstärkung institutioneller Investoren. Der Regulierungsvorschlag zu Related Party-Transaktionen ist mit der Systematik des deutschen Aktienkonzernrechts nicht vereinbar. Der erhöhten Transparenz bei den Aktieninvestitionsketten steht ein erhöhter Aufwand bei den Finanzintermediären gegenüber.
DB 2014 S. 1910
DB0666020

KURZ KOMMENTIERT


SONSTIGES RECHT
RA Dr. Sonja Ackermann, München

Neuerungen durch das Gesetz zur Bekämpfung von Zahlungsverzug im Geschäftsverkehr

DB 2014 S. 1919
DB0666076

WIRTSCHAFTSRECHTLICHE ENTSCHEIDUNGEN


KAPITALMARKTRECHT

Übernahmeangebot gem. § 29 Abs. 1 WpÜG: Anspruch der Aktionäre auf angemessene Gegenleistung

BGH-Urteil vom 29.07.2014 - II ZR 353/12
DB 2014 S. 1921
DB0666221
NOTARRECHT

Zur Reichweite des Schutzzwecks der notariellen Pflichten aus einem Treuhandverhältnis

BGH-Urteil vom 17.07.2014 - III ZR 514/13
DB 2014 S. 1926
DB0666378

ARBEITSRECHT

ARBEITSRECHTLICHE AUFSÄTZE


BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG
RA Bernd Wilhelm, LL.M. / RAin Anja Sprick, beide Düsseldorf

Gestaltungsmöglichkeiten bei Betriebsrenten im Lichte des AGG

Um den mit der betrieblichen Altersversorgung verbundenen Verpflichtungsumfang planen und kalkulieren zu können, hat die Praxis Steuerungsinstrumente entwickelt, die den Kreis der Begünstigten in verschiedener Hinsicht beschränken. Der Beitrag zeigt anhand der Rspr. des BAG auf, welche dieser Regelungen auch nach Inkrafttreten des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) noch zulässig sind und gegen welche Bedenken bestehen.
DB 2014 S. 1927
DB0665762

KURZ KOMMENTIERT


BEFRISTETER ARBEITSVERTRAG
RA Marc Ecklebe, Köln

Befristet beschäftigtes Betriebsratsmitglied - Anspruch auf Abschluss eines Folgevertrags?

DB 2014 S. 1930
DB0665773

ARBEITSRECHTLICHE ENTSCHEIDUNGEN


KÜNDIGUNGSRECHT

Anhörungspflicht bei Verdachtskündigung

BAG-Urteil vom 20.03.2014 - 2 AZR 1037/12
DB 2014 S. 1932
DB0666073
BETRIEBLICHE ALTERSVERSORGUNG

Versorgungszusage einer Konzernobergesellschaft

BAG-Urteil vom 20.05.2014 - 3 AZR 1094/12
DB 2014 S. 1935
DB0665574
BETRIEBSVERFASSUNGSRECHT/ENTGELTRECHT

Kein Mitbestimmungsrecht hinsichtlich Weitergewährung mitbestimmungswidrig eingeführter Vergütungsbestandteile

BAG-Beschluss vom 18.03.2014 - 1 ABR 75/12
DB 2014 S. 1935
DB0665541
ARBEITSVERTRAGSRECHT/TARIFVERTRAGSRECHT

Gleichstellungsabrede auch für einzelnen Tarifvertrag oder Teile davon möglich

BAG-Urteil vom 11.12.2013 - 4 AZR 473/12
DB 2014 S. 1936
DB0665555

Weitere Inhalte



Gastkommentar
DB 2014 S. M 5
Leitsätze
DB 2014 S. M 6
Anhängige Verfahren
DB 2014 S. M 9
Handelsblatt Nachrichten
DB 2014 S. M 10
Neues in der DB-Datenbank
DB 2014 S. M 11
Nachrichten
DB 2014 S. M 12
 

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