Praxis ausgewählter HGB-Anhangangaben (Teil 2)
Eine empirische Analyse von 54 Jahresabschlüssen (Fortsetzung von DB 2013 S. 129)
Prof. Dr. Isabel von Keitz, Münster / WP/StB Dipl.-Ök. Thomas Gloth, Düsseldorf
In dem Beitrag werden die Ergebnisse einer Analyse der HGB-Jahresabschlüsse 2011 von 54 Unternehmen hinsichtlich der praktischen Umsetzung der durch das BilMoG neuen bzw. geänderten Angabepflichten diskutiert. Mit diesem Teil 2 wird der in Heft 4 abgedruckte Teil 1 des Beitrags fortgesetzt.
Gliederung
| VIII. | Einleitung zu Teil 2 |
| IX. | Angaben zur Ausschüttungssperre gem. § 285 Nr. 28 HGB |
| | 1. | Hintergrund und Anforderungen |
| | 2. | Praxis der Angaben gem. § 285 Nr. 28 HGB |
| X. | Angaben zu außerbilanziellen Geschäften, sonstigen finanziellen Verpflichtungen und Haftungsverhältnissen gem. § 285 Nr. 3, 3a und 27 HGB |
| | 1. | Hintergrund und Anforderungen |
| | 2. | Praxis der Angaben gem. § 285 Nr. 3, 3a und 27 HGB |
| XI. | Angaben zu nahe stehenden Unternehmen und Personen gem. § 285 Nr. 21 HGB |
| | 1. | Hintergrund und Anforderungen |
| | 2. | Praxis der Angaben gem. § 285 Nr. 21 HGB |
| XII. | Angaben zu Bewertungseinheiten gem. § 285 Nr. 23 HGB |
| | 1. | Hintergrund und Anforderungen |
| | 2. | Praxis der Angaben gem. § 285 Nr. 23 HGB |
| XIII. | Zusammenfassung und Ausblick |
Einleitung zu Teil 2
Im Rahmen einer Studie wurde die praktische Umsetzung der durch das BilMoG neuen bzw. geänderten Angabepflichten anhand der HGB-Jahresabschlüsse 2011 von 54 Unternehmen analysiert. Während in dem ersten Teil des Beitrags (siehe Heft 4) die Ergebnisse der Analyse der Angaben zum GoF, zu immateriellen Vermögensgegenständen, zu Pensionsverpflichtungen (inklusive Deckungsvermögen) sowie zu latenten Steuern dargestellt wurden, werden in den folgenden Abschn. IX.-XII. die Ergebnisse der Analyse der Angaben zur Ausschüttungssperre, zu außerbilanziellen Geschäften (auch in Abgrenzung zu sonstigen finanziellen Verpflichtungen und Haftungsverhältnissen), zu nahe stehenden Unternehmen und Personen sowie zu Bewertungseinheiten (inklusive der derivativen Sicherungsinstrumente) diskutiert. In dem abschließenden Abschn. XIII. werden die wesentlichen Erkenntnisse der Analyse zusammengefasst und ein kurzer Ausblick gegeben.
Prof. Dr. Isabel von Keitz ist Professorin für Betriebswirtschaftslehre, insbes. Internationales Rechnungswesen an der FH Münster.
WP/StB Dipl.-Ök. Thomas Gloth ist Partner bei der Rölfs RP AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft in Düsseldorf.
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