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  • Vor­aus­sicht­li­che Sach­be­zugs­wer­te für das Jahr 2011

    Wer­den dem Ar­beit­neh­mer Sach­bezüge gewährt sind die dafür fest­ge­setz­ten Wer­te so­wohl steu­er­pflich­tig als auch bei­trags­pflich­tig zur So­zi­al­ver­si­che­rung. Die­se Wer­te sind für Zwecke der Be­steue­rung und bei Ar­beit­neh­mern als Ar­beits­ent­gelt an­zu­set­zen. Der Wert der Sach­bezüge wird nach § 17 Abs. 1 Nr. 3 SGB IV nach dem tatsächli­chen Ver­kehrs­wert im Vor­aus für je­des Ka­len­der­jahr von der Bun­des­re­gie­rung durch Rechts­ver­ord­nung mit Zu­stim­mung des Bun­des­rats fest­ge­setzt. Da­bei ist ei­ne weit­ge­hen­de Übe­rei
    DB vom 10.09.2010 , Heft 36 , DB0363903 weiterlesen
  • LSG: Beschäftig­ter Sohn im Be­trieb des Va­ters ist als abhängig Beschäftig­ter so­zi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig

    Zwi­schen den Be­tei­lig­ten ist strit­tig, ob ein Sohn im Zei­t­raum vom 24. 2. 1992 bis 31. 12. 2003 im Be­trieb sei­nes Va­ters so­zi­al­ver­si­che­rungs­pflich­tig beschäftigt war.
    Der Va­ter (V) des 1968 ge­bo­re­nen Soh­nes be­trieb bis 31. 12. 2003 in der Form ei­nes Ein­zel­un­ter­neh­mens das Gast­haus Ho­tel A. Seit 1. 1. 2004 wird die Gaststätte mit Ho­tel­be­trieb als Ge­sell­schaft bürger­li­chen Rechts (GbR) geführt, Ge­sell­schaf­ter...
    DB vom 10.09.2010 , Heft 36 , DB0363902 weiterlesen
  • LSG: Ei­ne Ab­tre­tung der Le­bens­ver­si­che­rung steht der Bei­trags­pflicht der Ka­pi­tal­lei­stung nicht ent­ge­gen

    Die Be­tei­lig­ten strei­ten über die Bei­trags­pflicht zur Kran­ken­ver­si­che­rung (KV) und Pfle­ge­ver­si­che­rung (PV) ei­ner Ka­pi­tal­lei­stung aus ei­ner im Rah­men der be­trieb­li­chen Al­ters­ver­sor­gung ge­schlos­se­nen Le­bens­ver­si­che­rung, ins­bes., ob ei­ne Ab­tre­tung der Ver­bei­tra­gung ent­ge­gen­steht.
    Die Ver­si­cher­te ist ar­beits­los und be­zieht Ar­beits­lo­sen­geld II (Alg II). Als sol­che ist sie kran­ken- und pfle­ge­ver­si­che­rungs­pflich­tig....
    DB vom 10.09.2010 , Heft 36 , DB0364147 weiterlesen
  • Künst­ler­so­zi­al­ab­ga­be soll für das Jahr 2011 bei 3,9% blei­ben

    Die Künst­ler­so­zi­al­ab­ga­be soll im Jahr 2011 un­verändert bei 3,9% blei­ben.
    Die Künst­ler­so­zi­al­ab­ga­be wird durch das BMAS im Ein­ver­neh­men mit dem BMF für das fol­gen­de Ka­len­der­jahr be­stimmt. Das Auf­kom­men aus der Künst­ler­so­zi­al­ab­ga­be soll zu­sam­men mit den Bei­trags­an­tei­len der Ver­si­cher­ten und dem Bun­des­zu­schuss aus­rei­chen, um den Be­darf der Künst­ler­so­zi­al­kas­se für ein Jahr zu decken. Grund­la­ge für die...
    DB vom 10.09.2010 , Heft 36 , DB0363901 weiterlesen
  • LSG: Ei­ne Ab­tre­tung der Le­bens­ver­si­che­rung steht der Bei­trags­pflicht der Ka­pi­tal­lei­stung nicht ent­ge­gen

    Die Be­tei­lig­ten strei­ten über die Bei­trags­pflicht zur Kran­ken­ver­si­che­rung (KV) und Pfle­ge­ver­si­che­rung (PV) ei­ner Ka­pi­tal­lei­stung aus ei­ner im Rah­men der be­trieb­li­chen Al­ters­ver­sor­gung ge­schlos­se­nen Le­bens­ver­si­che­rung, ins­bes., ob ei­ne Ab­tre­tung der Ver­bei­tra­gung ent­ge­gen­steht.
    Die Ver­si­cher­te ist ar­beits­los und be­zieht Ar­beits­lo­sen­geld II (Alg II). Als sol­che ist sie kran­ken- und pfle­ge­ver­si­che­rungs­pflich­tig....
    DB vom 08.09.2010 , DB0364153 weiterlesen
  • LSG: Für teil­wei­se selbst fi­nan­zier­te Di­rekt­ver­si­che­rung sind Beiträge zur Kran­ken- und Pfle­ge­ver­si­che­rung zu zah­len

    Ei­ne Rent­ne­rin wand­te sich ge­gen die Er­he­bung von Beiträgen zur Kran­ken­ver­si­che­rung (KV) und Pfle­ge­ver­si­che­rung (PV) aus Ver­sor­gungs­bezügen in Form der Ka­pi­tal­zah­lung aus ei­ner be­trieb­li­chen Di­rekt­ver­si­che­rung.
    Die Rent­ne­rin ist seit 1975 Mit­glied der Kran­ken­kas­se. Sie un­ter­liegt auf­grund Be­zugs ei­ner Al­ters­ren­te der Deut­schen Ren­ten­ver­si­che­rung der Ver­si­che­rungs­pflicht in der KV der Rent­ner (KVdR).
    ...
    DB vom 08.09.2010 , DB0364152 weiterlesen
  • BAG: Rich­te­rin An­ne­lie Mar­quardt im Ru­he­stand

    Mit Ablauf des 31. 8. 2010 ist die Rich­te­rin am BAG An­ne­lie Mar­quardt in den Ru­he­stand ge­tre­ten.
    Frau Mar­quardt wur­de im Au­gust 1947 in Pa­der­born ge­bo­ren. Sie stu­dier­te Rechts­wis­sen­schaf­ten an der Jo­hann-Wolf­gang-Goe­the Uni­ver­sität Frank­furt am Main. Nach Ab­schluss ih­rer ju­ri­sti­schen Aus­bil­dung in Ber­lin trat sie im Ja­nu­ar 1976 in den Rich­ter­dienst der hes­si­schen Ar­beits­ge­richts­bar­keit ein und war am Ar­bG Frank­furt/Main tätig. Frau Mar­quardt wur­de im Fe­bru­ar 1987 zur Vor­sit­zen­den Rich­te­rin a
    DB vom 03.09.2010 , Heft 35 , DB0363866 weiterlesen
  • BAG: Ar­beits­zeit ei­ner Werk­feu­er­wehr

    Das Ver­fah­ren 10 AZR 535/09 ist durch Rück­nah­me der Re­vi­si­on er­le­digt wor­den. In die­sem Zu­sam­men­hang wird dar­auf hin­ge­wie­sen, dass der Se­nat sich im Ver­fah­ren 10 AZR 543/09 be­reits mit der Wirk­sam­keit der Ar­beits­zeit­re­ge­lung für die An­gehöri­gen ei­ner Werk­feu­er­wehr zu be­fas­sen hat­te. Da­bei ging es ins­bes. um die Ver­ein­bar­keit der dor­ti­gen ta­rif­li­chen Re­ge­lung mit § 7 Abs. 2a Ar­bZG und den ein­schlägi­gen...
    DB vom 03.09.2010 , Heft 35 , DB0363522 weiterlesen
  • Künst­ler­so­zi­al­ab­ga­be soll für das Jahr 2011 bei 3,9% blei­ben

    Die Künst­ler­so­zi­al­ab­ga­be soll im Jah­re 2011 un­verändert bei 3,9% blei­ben.
    Die Künst­ler­so­zi­al­ab­ga­be wird durch das Bun­des­mi­ni­ste­ri­um für Ar­beit und So­zia­les im Ein­ver­neh­men mit dem Bun­des­mi­ni­ste­ri­um der Fi­nan­zen für das fol­gen­de Ka­len­der­jahr be­stimmt. Das Auf­kom­men aus der Künst­ler­so­zi­al­ab­ga­be soll zu­sam­men mit den Bei­trags­an­tei­len der Ver­si­cher­ten und dem Bun­des­zu­schuss aus­rei­chen, um den Be­darf...
    DB vom 01.09.2010 , DB0363905 weiterlesen
  • BAG: Nicht­ein­hal­tung der Kündi­gungs­frist und Kla­ge nach § 4 Satz 1 KSchG - Un­an­wend­bar­keit des § 622 Abs. 2 Satz 2 BGB

    (Bun­des­ar­beits­ge­richt, Ur­teil vom 1.9.2010 - 5 AZR 700/09)
    Bei ei­ner or­dent­li­chen Ar­beit­ge­berkündi­gung muss der Ar­beit­neh­mer die Nicht­ein­hal­tung der ob­jek­tiv rich­ti­gen Kündi­gungs­frist in­ner­halb der frist­ge­bun­de­nen Kla­ge nach § 4 Satz 1 KSchG gel­tend ma­chen, wenn sich die mit zu kur­zer Frist aus­ge­spro­che­ne Kündi­gung nicht als ei­ne sol­che mit der recht­lich ge­bo­te­nen Frist aus­le­gen lässt. Bedürf­te...
    DB vom 01.09.2010 , DB0363910 weiterlesen
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