DruckPDFmyDB
Druckansicht

DB0100193

Ver­ein­ba­run­gen des Ar­beit­ge­bers mit dem Spre­cher­aus­schuß

Gliederung

I.Einleitung
II.Regelungsinstrumente
 1.Schuldrechtliche Richtlinien
 2.Normative Sprecherausschußvereinbarungen
 3.Frage der Zulässigkeit von Regelungsabreden
III.Ordnungsgemäßes Zustandekommen
IV.Rechtsfragen des § 28 SprAuG
 1.Inhalt und Umfang der Regelungskompetenz
 2.Bindung des Arbeitgebers an eine schuldrechtliche Richtlinie
 3.Beendigung der Vereinbarung
 4.Sprecherausschußvereinbarung und Betriebsübergang
V.Zusammenfassung

Einleitung

Dem Sprecherausschuß als Interessenvertretung der leitenden Angestellten auf kollektivrechtlicher Ebene werden vom Sprecherausschußgesetz (SprAuG) lediglich Mitwirkungsrechte in Gestalt von Unterrichtungs-, Anhörungs- und Beratungsrechten zugestanden. Aufgrund des Fehlens erzwingbarer Mitbestimmungsrechte kommt der einvernehmlichen Problemlösung auf freiwilliger Basis eine herausgehobene Bedeutung zu. Gegenstand der nachfolgenden Ausführungen sollen die hierfür vom Gesetz vorgesehenen Regelungsinstrumente, deren Wirksamkeitsvoraussetzungen sowie die mit ihnen zusammenhängenden wesentlichen Rechtsfragen sein.


Informationen zu den Autoren

Es liegen keine Informationen vor.


LOGIN ERFORDERLICH

Die Volltexte der DER BETRIEB-Datenbank stehen nur Abonnenten zur Verfügung. Zur Anzeige eines Dokuments geben Sie bitte zunächst Ihren Benutzernamen und Ihr Passwort ein.

Sie sind noch nicht Abonnent von DER BETRIEB?

Testen Sie jetzt DER BETRIEB und die Online-Datenbank 4 Wochen lang kostenlos. Bereits in der Testphase können Sie die Online-Datenbank uneingeschränkt nutzen.

ODER:

Sie können dieses Dokument im Rahmen unseres Einzeldokumentverkaufs in unserem Shop erwerben. Klicken Sie dazu auf den Einkaufswagen.
Dieses Dokument im Shop erwerben.
© DER BETRIEB, Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH 2012
 
 

Suche in

Zurücksetzen   Schließen

Ressorts

Dokumenttypen

















Seite
Heft