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  • Steuerrecht

    Aufsatz

    Steu­er­li­che Be­hand­lung des Aus­falls ak­ti­vier­ter Ge­sell­schaf­ter­dar­le­hen ge­genüber ei­ner Ka­pi­tal­ge­sell­schaft

    RD Rein­hold Hoch, Geis­lin­gen an der Stei­ge
    Der Bei­trag be­schäf­tigt sich mit der steu­er­li­chen Be­hand­lung des Aus­falls im Be­triebs­ver­mö­gen aus­ge­wie­se­ner Ge­sell­schaf­ter­dar­le­hen. Aus­ge­hend von der hier­zu bis­lang er­gan­ge­nen steu­er­li­chen Recht­spre­chung wird — auf­bau­end auf den für Ge­sell­schaf­ter­dar­le­hen be­ste­hen­den, nach Ein­füh­rung des MoMiG noch ver­schärf­ten in­sol­venz­recht­li­chen Bin­dun­gen —...
    DB vom 18.05.2012 , Heft 20 , DB0470571 weiterlesen
  • Wirtschaftsrecht

    Blog

    ESUG: Brau­chen die Mit­glie­der des vorläufi­gen Gläubi­ger­aus­schus­ses über­haupt ei­ne Ver­si­che­rung?

    Ein zen­tra­ler Aspekt der In­sol­venz­rechts­re­form durch das "Ge­setz zur wei­te­ren Er­leich­te­rung der Sa­nie­rung von Un­ter­neh­men" (ESUG) zum 1. März 2012 ist die Schaf­fung ei­nes vorläufi­gen Gläubi­ger­aus­schus­ses durch § 22a In­sO n. F. Er dient der stärke­ren Ein­be­zie­hung der Gläubi­ger be­reits im In­sol­ven­zeröff­nungs­ver­fah­ren, vor al­lem mit dem Ziel, Ein­fluss auf die Ent­schei­dung zur Aus­wahl des In­sol­venz­ver­wal­ters...
    DB vom 09.05.2012 , DB0474328 weiterlesen
  • Wirtschaftsrecht

    Entscheidung

    Zur Vor­satz­an­fech­tung ge­gen un­ei­gennützi­gen Treuhänder

    Überweisung einer insolventen GmbH an ihren Steuerberater mit Maßgabe, die Gelder zur Tilgung von Beitragsrückständen bei Krankenkassen zu verwenden - Steuerberater als uneigennütziger Verwaltungstreuhänder - Deckungsanfechtung (§§ 130, 131 InsO) richtet sich gegen Krankenkassen nicht gegen den zahlungsvermittelnden Treuhänder - Vorsatzanfechtung (§ 133 InsO) gegen Treuhänder, wenn er Kenntnis vom Gläubigerbenachteiligungsvorsatz der GmbH hat - Keine Kenntnis einer Bank vom Gläubigerbenachteiligungsvorsatz im Rahmen der Abwicklung des Zahlungsverkehrs - Kenntnis bei kollusivem Zusammenwirken von Treuhänder und Schuldner - Pflicht des Treuhänders zum Wertersatz ohne Wegfall der Bereicherung einwenden zu können
    In­sO § 133 Abs. 1
    Ein un­ei­gennützi­ger Treuhänder un­ter­liegt der Vor­satz­an­fech­tung, wenn er nach Kennt­nis der Zah­lungs­unfähig­keit des Schuld­ners ihm über­las­se­ne Geld­beträge ver­ein­ba­rungs­gemäß an be­stimm­te, be­vor­zugt zu be­frie­di­gen­de Gläubi­ger des Schuld­ners wei­ter­lei­tet. In­sO § 143 Abs. 1 Satz 2; BGB § 819 Abs. 1, § 818 Abs. 4, § 292 Abs. 1, § 989
    Ein un­ei­gennützi­ger Treuhänder, der an­fecht­bar...
    DB vom 25.05.2012 , Heft 21 , DB0474577 weiterlesen
  • Wirtschaftsrecht

    Urteil

    BGH, Ur­teil v. 26.04.2012 - IX ZR 74/11

    (BGH, Ur­teil v. 26.04.2012 - IX ZR 74/11)
    In­sO § 133 ; In­sO § 143
  • Wirtschaftsrecht

    Entscheidung

    BGH-Ur­teil v. 26.04.2012 - IX ZR 74/11

    In­sO § 133 Abs. 1
    Ein un­ei­gennützi­ger Treuhänder un­ter­liegt der Vor­satz­an­fech­tung, wenn er nach Kennt­nis der Zah­lungs­unfähig­keit des Schuld­ners ihm über­las­se­ne Geld­beträge ver­ein­ba­rungs­gemäß an be­stimm­te, be­vor­zugt zu be­frie­di­gen­de Gläubi­ger des Schuld­ners wei­ter­lei­tet. In­sO § 143 Abs. 1 Satz 2; BGB § 819 Abs. 1, § 818 Abs. 4, § 292 Abs. 1, § 989
    Ein un­ei­gennützi­ger Treuhänder, der an­fecht­bar...
    DB vom 25.05.2012 , Heft 21 , DB0474681 weiterlesen
  • Wirtschaftsrecht

    Blog

    Til­gung ei­nes ab­ge­tre­te­nen Ge­sell­schaf­ter­dar­le­hens - Rücker­stat­tung in der In­sol­venz?

    Was pas­siert, wenn ei­ne dem Ge­sell­schaf­ter zu­ste­hen­de Dar­le­hens­for­de­rung ge­gen die Ge­sell­schaft kurz vor der In­sol­venz an ei­nen Drit­ten ab­ge­tre­ten wird und die Ge­sell­schaft die Dar­le­hens­for­de­rung be­gleicht? Kann der In­sol­venz­ver­wal­ter in die­sem Fall - so als hätte die Ab­tre­tung nicht statt­ge­fun­den - ge­genüber dem Ge­sell­schaf­ter die An­fech­tung erklären und Rück­zah­lung ver­lan­gen?
    Nach Auf­fas­sung des OLG Stutt­gart, wel­ches sich kürz­lich mit die­ser Rechts­fra­ge zu be­fas­sen hat­te, ist dies nicht d
    DB vom 25.04.2012 , DB0471017 weiterlesen
  • Steuerrecht

    Aufsatz

    Ver­bind­lich­kei­ten des In­sol­venz­schuld­ners aus dem Steu­er­schuld­verhält­nis

    Der Anwendungsbereich des § 55 Abs. 4 InsO im Licht des BMF-Schreibens vom 17. 1. 2012
    Prof. Dr. Micha­el Fi­scher, Kiel
    Im BMF-Schrei­ben vom 17. 1. 2012 legt die Fi­nanz­ver­wal­tung bezüglich des sach­li­chen An­wen­dungs­be­reichs des seit dem 1. 1. 2011 gel­ten­den § 55 Abs. 4 In­sO ein denk­bar wei­tes Norm­verständ­nis zu­grun­de, das nach Mei­nung des Ver­fas­sers mit Wort­laut und Sy­ste­ma­tik der Vor­schrift z. T. in Wi­der­spruch steht. Bis zur höch­st­rich­ter­li­chen Klärung kann sich die Pra­xis der Sicht­wei­se...
    DB vom 20.04.2012 , Heft 16 , DB0469309 weiterlesen
  • Wirtschaftsrecht

    Blog

    Dop­pel­si­cher­hei­ten in der In­sol­venz

    Seit In­kraft­tre­ten des Ge­set­zes zur Mo­der­ni­sie­rung des Gm­bH-Rechts und zur Bekämp­fung von Miss­bräuchen (MoMiG) am 1. 11. 2008 be­stand er­heb­li­che Rechts­un­si­cher­heit hin­sicht­lich der Fra­ge, ob ein Ge­sell­schaf­ter bei der Ver­wer­tung ei­ner Ge­sell­schafts­si­cher­heit nach Eröff­nung des In­sol­venz­ver­fah­rens den an den Gläubi­ger aus­ge­kehr­ten Be­trag zur In­sol­venz­mas­se er­stat­ten muss. Der BGH hat die­se Fra­ge nun...
    DB vom 18.04.2012 , DB0470767 weiterlesen
  • Wirtschaftsrecht

    Entscheidung

    Zur kon­klu­den­ten Ge­neh­mi­gung von Ein­zugs­ermächti­gungs­last­schrif­ten

    Konkludente Genehmigung, wenn Bank nach den äußeren Umständen erwarten darf, der Kontoinhaber habe die Lastschriftbuchung geprüft und nicht beanstandet - Angemessene Prüfungsfrist ist kein starrer Zeitraum - Bank kann nach den Umständen des konkreten Einzelfalls von Genehmigung ausgehen, wenn Unternehmer in laufender Geschäftsbeziehung regelmäßig wiederkehrenden oder auf eigenen Anmeldungen beruhenden Lastschriften nicht innerhalb einer Überlegungsfrist von drei Bankarbeitstagen widerspricht - Kein Anspruch aus Insolvenzanfechtung gem. §§ 143, 130 InsO gegen die Bank - Leistungsempfänger und damit Anfechtungsgegner im Lastschrifteinzugsverfahren ist der Gläubiger, nicht die Bank als Leistungsmittler
    BGB § 684 Satz 2; In­sO § 130 Abs. 1 Satz 1 Nr. 1
    a) Zur Fra­ge ei­ner kon­klu­den­ten Ge­neh­mi­gung be­reits ge­buch­ter Ein­zugs­ermächti­gungs­last­schrif­ten bei Zuführung neu­er Li­qui­dität durch den Schuld­ner (Fortführung der Se­nats­ur­tei­le vom 26. 7. 2011 - XI ZR 36/10, DB0427069 = NZI 2011 S. 679, Rdn. 17 und vom 25. 10. 2011 - XI ZR 368/09, DB 2011 S. 2906 = WM 2011 S. 2316, Rdn. 15).
    b) Zum Ein­wand der Deckungs­an­fech­tung bei Ge­neh­mi­gung von Ein­zugs­ermächti­gungs­last­schrif­ten....
    DB vom 18.05.2012 , Heft 20 , DB0474455 weiterlesen
  • Wirtschaftsrecht

    Urteil

    BGH, Ur­teil v. 03.04.2012 - XI ZR 39/11

    (BGH, Ur­teil v. 03.04.2012 - XI ZR 39/11)
    BGB § 684
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