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  • Steuerrecht

    An­wen­dungs­fra­gen zur Hin­zu­rech­nung von Fi­nan­zie­rungs­an­tei­len nach § 8 Nr. 1 Ge­wStG

    Am 30. 8. 2011 hat das BMF ei­nen Ent­wurf veröffent­licht (vgl. DB0458092), der die gleich­lau­ten­den Er­las­se der ober­sten Fi­nanz­behörden der Länder zu An­wen­dungs­fra­gen zur Hin­zu­rech­nung von Fi­nan­zie­rungs­an­tei­len nach § 8 Nr. 1 Ge­wStG vom 4. 7. 2008 (BStBl. I 2008 S. 680) übe­r­ar­bei­tet. In die Ände­run­gen sind die sei­tens der Länder an das BMF her­an­ge­tra­ge­nen Zwei­fels­fra­gen ein­ge­flos­sen. Der Ent­wurf wur­de...
    DB vom 14.10.2011 , Heft 41 , DB0458534 weiterlesen
  • Steuerrecht

    Er­trag­steu­er­li­che Be­hand­lung von ärzt­li­chen Teil­ge­mein­schafts­pra­xen

    Ärz­te können ne­ben ih­rer Tätig­keit in Ein­zel­pra­xis oder Ge­mein­schafts­pra­xis für be­stimm­te Lei­stun­gen sog. stand­ortüberg­rei­fen­de Teil­ge­mein­schafts­pra­xen be­trei­ben.
    Ein Arzt kann auch meh­re­ren sol­cher Teil­ge­mein­schafts­pra­xen an­gehören. In­ner­halb der Teil­ge­mein­schafts­pra­xis ist es zulässig, dass die Lei­stungs­er­brin­gung zwi­schen den Be­tei­lig­ten auf­ge­glie­dert wird (z. B. die ar­beits­tei­li­ge Tren­nung von Dia­gno­se und The­ra­pie). Die Part­ner wer­den dann gemäß ih­rem in­di­vi­du­el­len Lei­stungs­bei­trag als
    DB vom 02.09.2011 , Heft 35 , DB0400757 weiterlesen
  • Steuerrecht

    EuGH ent­schei­det über ge­wer­be­steu­er­li­che Hin­zu­rech­nung für Zin­sen

    Zur Fra­ge, ob die Hin­zu­rech­nung der Hälf­te der Zin­sen bei der Er­mitt­lung des Ge­wer­be­er­trags gem. § 8 Nr. 1 Ge­wStG mit der RL 2003/49 EG (Zins- und Li­zenz­richt­li­nie) ver­ein­bar ist, schwebt ge­genwärtig ein Ver­fah­ren vor dem EuGH. Der BFH hat mit sei­nem Be­schluss vom 27. 5. 2009 (I R 30/08, DB 2009 S. 2468) ein Vor­ab­ent­schei­dungs­er­su­chen an den EuGH ge­stellt. Hier­zu hat das Ge­richt den Schluss­an­trag der...
    DB vom 10.06.2011 , Heft 23 , DB0421864 weiterlesen
  • Steuerrecht

    Mit­un­ter­neh­mer­schaft zwi­schen Frei­be­ruf­ler und Be­rufs­frem­den führt zu ge­werb­li­chen Einkünf­ten

    Die Tätig­keit ei­nes StB gehört zu den frei­be­ruf­li­chen, selbstständi­gen Tätig­kei­ten i. S. des § 18 EStG. Ist die­se Zu­ord­nung für die ESt re­gelmäßig oh­ne große Be­deu­tung, hat sie je­doch Ge­wicht für die Ge­wSt.
    Bei ge­mein­sa­mer Tätig­keit er­zielt ei­ne Mit­un­ter­neh­mer­schaft nur dann Einkünf­te aus § 18 EStG, wenn al­le Mit­un­ter­neh­mer die Vor­aus­set­zun­gen ei­ner frei­be­ruf­li­chen Tätig­keit erfüllen. Be­reits ein...
    DB vom 14.01.2011 , Heft 02 , DB0399457 weiterlesen
  • Steuerrecht

    Neu­fas­sung der Ge­wStR und Ge­wStH

    Die Ge­wStR 2009 sind mit ih­rer Veröffent­li­chung im BStBl. I 2010 Son­der-Nr. 1 am 28. 4. 2010 in Kraft ge­tre­ten. Ge­wStR 2009 so­wie Ge­wStH 2009 sind - so­weit sich aus ih­nen nichts an­de­res er­gibt - ab dem Er­he­bungs­zeit­raum 2009 an­zu­wen­den.
    Der Er­lass des FinMin. NRW vom 11. 6. 2010 (G 1310 - 10 - V B 4, DB0361192) weist auf be­deut­sa­me Ände­run­gen der Ge­wStR hin. Das sind z. B. die Ände­run­gen im Rah­men...
    DB vom 16.07.2010 , Heft 27/28 , DB0361187 weiterlesen
  • Steuerrecht

    An­er­ken­nung des ge­wer­be­steu­er­li­chen Treu­hand­mo­dells

    Mit Ur­teil vom 3. 2. 2010 hat der BFH zum sog. Treu­hand­mo­dell ent­schie­den, dass Per­sGes., an de­nen nur ein Ge­sell­schaf­ter mit­un­ter­neh­me­risch be­tei­ligt ist, nicht der Ge­wSt un­ter­lie­gen (IV R 26/07, DB 2010 S. 822). Ge­wSt-Schuld­ner ist dem­nach aus­sch­ließlich der Treu­ge­ber als ein­zi­ges Zu­rech­nungs­ob­jekt der ge­werb­li­chen Einkünf­te. Ent­ge­gen der Vor­in­stanz und der An­sicht der Fi­nanz­ver­wal­tung folgt der BFH da­mit der ganz über­wie­gen­den Auf­fas­sung im Schrift­tum. Das Ur­teil hat er­heb­li­che prak­ti­sche Bed
    DB vom 23.04.2010 , Heft 16 , DB0349683 weiterlesen
  • Steuerrecht

    Ri­si­ken ei­ner Or­gan­schaft im Rumpf­wirt­schafts­jahr

    Nach Er­werb ei­ner Ka­pGes. ist es häufig sinn­voll, die er­wor­be­ne Ge­sell­schaft un­verzüglich in den steu­er­li­chen Kon­so­li­die­rungs­kreis des Er­wer­bers ein­zu­be­zie­hen. Wird hierfür ein Rumpf­wirt­schafts­jahr bei der er­wor­be­nen Ge­sell­schaft ge­bil­det, können sich al­ler­dings er­heb­li­che ge­wer­be­steu­er­li­che Mehr­be­la­stun­gen er­ge­ben.
    Steu­er­li­che Kon­so­li­die­rung durch Or­gan­schaft
    Die Or­gan­schaft ermöglicht die...
    DB vom 29.01.2010 , Heft 04 , DB0344379 weiterlesen
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