1-1 von 1
  • Steuerberaterrecht / Umsatzsteuer

    Haf­tung ei­nes Steu­er­be­ra­ters we­gen un­ter­las­se­nen Hin­wei­ses auf Abführung ei­nes zu ge­rin­gen Um­satz­steu­er­sat­zes

    Hinweispflicht, dass beim Verkauf von Getränken aus Automaten der Umsatzsteuersatz i. H. von 16% zu entrichten ist - Steuernachforderungen als Schaden, wenn Mandant den korrekten Mehrwertsteuersatz durch höhere Preise am Markt hätte durchsetzen können
    § 12 UStG
    1. Ein Steu­er­be­ra­ter ist ver­pflich­tet, sei­nen Man­dan­ten auf steu­er­recht­li­che Irrtümer (hier: Be­rech­nung ei­nes zu ge­rin­gen Um­satz­steu­er­sat­zes) hin­zu­wei­sen.
    2. Die dem Man­dan­ten durch die - rechtmäßige - Steu­er­nach­for­de­rung ent­stan­de­nen Auf­wen­dun­gen können dann ei­nen er­satzfähi­gen Scha­den dar­stel­len, wenn der Man­dant nach­weist, dass er bei pflicht­gemäßer Aufklärung durch sei­nen Steu­er­be­ra­ter...
    DB vom 05.03.2010 , Heft 09 , DB0347279 weiterlesen
1-1 von 1
Hilfe

Such-Cockpit

Suchkriterien

Suchkriterium Wert Entfernen
Ressorts: Wirtschaftsrecht Suchkriterium entfernen
Gesetze: § 12 UStG Suchkriterium entfernen
Dokumentart: Entscheidung Suchkriterium entfernen


Sortierung

  

Zeitraum



Zeitraum eingrenzen

Suche weiter eingrenzen durch:

Seite

Aktenzeichen

 
 

Suche in

Zurücksetzen   Schließen

Ressorts

Dokumenttypen


















Seite
Heft