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  • Durch­bruch beim Syn­di­kus­steu­er­be­ra­ter

    Zugleich Anmerkung zum Urteil des BFH vom 9. 8. 2011- VII R 2/11, DB 2011 S. 2545
    RA Dr. Micha­el Klei­ne-Co­sack, Frei­burg i. Br.
    Der BFH hat mit Ur­teil vom 9. 8. 2011 — VII R 2/11 ent­schie­den, dass die in Voll­zeit aus­geüb­te Tätig­keit als Syn­di­kus­steu­er­be­ra­ter mit dem Be­ruf des Steu­er­be­ra­ters ver­ein­bar ist. Der Auf­satz erör­tert die Ent­schei­dungs­grün­de und lei­tet Kon­se­quen­zen für die künf­ti­ge Be­stim­mung des Be­rufs­bilds der Steu­er­be­ra­ter, aber ins­be­son­de­re auch der Rechts­an­wäl­te...
    DB vom 18.11.2011 , Heft 46 , DB0461961 weiterlesen
  • Die höch­st­rich­ter­li­che Recht­spre­chung zur Haf­tung des steu­er­li­chen Be­ra­ters in den Jah­ren 2009 bis 2011

    Rich­ter am BGH Dr. Det­lev Fi­scher, Karls­ru­he
    Der Auf­satz be­rich­tet im An­schluss an den Über­blick in DB 2009 S. 1111 über die Recht­spre­chung des BGH zur Steu­er­be­ra­ter­haf­tung in den Jah­ren 2009 bis 2011. Der BGH hat­te im Be­richts­zeit­raum Ge­le­gen­heit, ein­zel­ne Tat­be­stands­ele­men­te wei­ter zu präzi­sie­ren. Im Be­reich der In­for­ma­ti­ons­pflich­ten des Steu­er­be­ra­ters ist ei­ne Ten­denz zur Ein­schränkung des Prüfungs-...
    DB vom 26.08.2011 , Heft 34 , DB0427266 weiterlesen
  • Der Mit­ver­schul­dens­ein­wand in der Haf­tung der steu­er­li­chen Be­ra­ter

    Rich­ter am BGH Dr. Det­lev Fi­scher, Karls­ru­he
    Ge­gen den Scha­dens­er­satz­an­spruch des Man­dan­ten kann der Steu­er­be­ra­ter gel­tend ma­chen, ein Ver­schul­den des Man­dan­ten ha­be bei der Ent­ste­hung des Scha­dens mit­ge­wirkt. Die Recht­spre­chung des BGH hat in ei­ner Viel­zahl von Ent­schei­dun­gen die Ver­ant­wor­tungs­be­rei­che für Steu­er­be­ra­ter und Man­dant ab­ge­steckt: Im ori­ginären Ver­trags­be­reich des Man­dats führt der...
    DB vom 26.11.2010 , Heft 47 , DB0394481 weiterlesen
  • Die höch­st­rich­ter­li­che Recht­spre­chung zur Haf­tung des steu­er­li­chen Be­ra­ters in den Jah­ren 2007/08

    Rich­ter am BGH Dr. Det­lev Fi­scher, Karls­ru­he
    An­hand ak­tu­el­ler höch­st­rich­ter­li­cher Ju­di­ka­te wer­den die für die Haf­tungs­pra­xis des steu­er­li­chen Be­ra­ters maßgeb­li­chen Pro­blem­be­rei­che erläutert. Hier­zu gehören ne­ben dem Ab­schluss und In­halt des Steu­er­be­ra­ter­ver­tra­ges die In­for­ma­ti­ons- und Be­ra­tungs­pflich­ten des Be­ra­ters so­wie der im Re­gres­s­pro­zess im Vor­der­grund ste­hen­de Be­reich der Kau­sa­lität zwi­schen...
    DB vom 22.05.2009 , Heft 21 , DB0326585 weiterlesen
  • Plädoy­er für die frei­be­ruf­li­che (Gm­bH & Co.-)Kom­man­dit­ge­sell­schaft

    Siebente WPO-Novelle und achtes Steuerberatungsänderungsgesetz: gesellschaftsrechtlich immer noch rückständig!
    Prof. Dr. Dres. h.c. Kar­sten Schmidt, Ham­burg
    Sie­ben­te WPO-No­vel­le und ach­tes Steu­er­be­ra­tungsände­rungs­ge­setz: ge­sell­schafts­recht­lich im­mer noch rückständig!
    Nach­dem im Be­reich der WPO und des StBerG die Gm­bH & Co. KG zu­ge­las­sen wor­den ist, plädiert die­ser Bei­trag für ei­ne Öff­nung der Han­dels-Per­so­nen­ge­sell­schaf­ten ein­sch­ließlich der Gm­bH & Co. auch für frei­be­ruf­li­che Tätig­kei­ten. Ge­sell­schafts­recht­lich...
    DB vom 06.02.2009 , Heft 06 , DB0318445 weiterlesen
  • Die Neu­re­ge­lung des Steu­er­be­ra­tungs­rechts durch das 8. StBerÄndG

    RA Dr. Chri­stoph Go­ez, Münster
    Der Bei­trag stellt die we­sent­li­chen Neue­run­gen des Steu­er­be­ra­tungs­rechts durch das Ach­te Steu­er­be­ra­tungsände­rungs­ge­setz vor.
    I. Ein­lei­tung
    Nach lan­ger An­lauf­zeit ha­ben Bun­des­tag und Bun­des­rat das Ach­te Steu­er­be­ra­tungsände­rungs­ge­setz (8. StBerÄndG) ver­ab­schie­det. Es da­tiert vom 8. 4. 2008 und ist nach Verkündung am 12. 4. 2008 in Kraft ge­tre­ten. Da­mit sind zahl­rei­che Verände­run­gen für die Be­rufs­ausübung...
    DB vom 02.05.2008 , Heft 18 , DB0288781 weiterlesen
  • Steu­er­be­ra­ter­haf­tung: Die Hin­weis­pflicht des Steu­er­be­ra­ters bei ernst­haf­ten Be­den­ken ge­gen die Ver­fas­sungsmäßig­keit ei­ner Steu­er­rechts­norm

    BFH-Rich­ter Dr. Hans-Fried­rich Lan­ge, München
    Der Bei­trag be­trifft ei­nen Be­reich der Steu­er­be­ra­ter­haf­tung, der zu­neh­mend an Be­deu­tung ge­winnt. Er be­fasst sich mit vier kürz­lich er­gan­ge­nen, teil­wei­se von­ein­an­der ab­wei­chen­den zi­vil­ge­richt­li­chen Ur­tei­len. Es geht da­bei im We­sent­li­chen um die Gren­zen des Ver­trau­ens ei­nes Steu­er­be­ra­ters in die Ver­fas­sungsmäßig­keit ei­ner Steu­er­rechts­norm und um des­sen...
    DB vom 07.03.2008 , Heft 10 , DB0284324 weiterlesen
  • Li­be­ra­li­sie­rung des Ge­sell­schafts­rechts der Frei­be­ruf­ler

    RA Dr. Micha­el Klei­ne-Co­sack, Frei­burg i. Br.
    Für die An­gehöri­gen der frei­en Be­ru­fe war es bis­her ein Es­sen­ti­al, dass sie den Be­ruf nicht nur persönlich, son­dern auch in nur von ih­nen be­stimm­ten Ge­sell­schaf­ten ausüben durf­ten. Die ent­spre­chen­den ge­setz­li­chen Re­strik­tio­nen in Form von Be­tei­li­gungs- und Fremd­be­sitz­ver­bo­ten er­wei­sen sich je­doch ver­fas­sungs- und eu­ro­pa­recht­lich als fragwürdig. Der EuGH hat im Op­ti­ker­ur­teil und die Ver­wal­tungs­ge­richts­bar­keit...
    DB vom 24.08.2007 , Heft 34 , DB0226623 weiterlesen
  • Die ak­tu­el­le Recht­spre­chung des BGH zur Steu­er­be­ra­ter­haf­tung

    Jürgen Cier­ni­ak, Rich­ter am BGH, Karls­ru­he
    In jüng­ster Ver­gan­gen­heit hat der IX. Zi­vil­se­nat des BGH ei­ne Viel­zahl wich­ti­ger und pra­xis­re­le­van­ter Rechts­fra­gen zur steu­er­li­chen Be­ra­tung ent­schie­den. Das Ge­richt ver­warf für den Re­gel­fall ein Nach­bes­se­rungs­recht des Steu­er­be­ra­ters, stell­te wie­der­holt die man­dats­be­zo­ge­nen Be­ra­tungs­pflich­ten klar und be­ton­te die haf­tungs­be­gren­zen­de Be­deu­tung des nor­ma­ti­ven...
    DB vom 04.05.2007 , Heft 18 , DB0216872 weiterlesen
  • Rechts­be­ra­tung durch Steu­er­be­ra­ter und Wirt­schafts­prüfer aus zi­vil- und ver­si­che­rungs­recht­li­cher Sicht

    RA Dr. Ro­land Karl, FAStR, Karls­ru­he
    Oft­mals sind Steu­er­be­ra­ter oder Wirt­schafts­prüfer ge­neigt, ih­re Man­dan­ten auch in recht­li­cher Hin­sicht zu be­ra­ten. Der Bei­trag un­ter­sucht die haf­tungs- und ver­si­che­rungs­recht­li­chen Kon­se­quen­zen der un­er­laub­ten Rechts­be­ra­tung. Da­bei wird zunächst der für die steu­er­be­ra­ten­den Be­ru­fe er­laub­te Um­fang der Rechts­be­ra­tung und an­sch­ließend die zi­vil­recht­li­che Haf­tung...
    DB vom 05.05.2006 , Heft 18 , DB0139708 weiterlesen
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