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Bei Standardsoftware (z. B. Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulations- oder Datenbankprogrammen) handelt es sich um immaterielle Wirtschaftsgüter. Da sie nicht beweglich sind, kommt keine Begünstigung nach dem InvZulG in Betracht. Dies hat der BFH mehrfach entschieden (z. B. Urteil vom 3. 7. 1987 - III R 7/86; vom 25. 3. 1988 - III R 99/86; vom 28. 7. 1994 - III R 47/92, DB 1994 S. 2220 [Ls.]). Die LFD Thüringen erläutert mit Verfügung vom 25. 10. 2011 (InvZ 1210 A - 03 - A 2.14, DB0463000) die a
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Mit Beschluss vom 4. 10. 2011 (1 BvL 3/08) hat das BVerfG die Vorlage des FG des Landes Sachsen-Anhalt vom 20. 12. 2007 (1 K 290/01, EFG 2008 S. 1220) zur Verfassungsmäßigkeit des § 2 Satz 2 Nr. 4 InvZulG i. d. F. des StEntlG 1999 vom 19. 12. 1998 - StEntlG 1999 - als unzulässig verworfen. Die Entscheidung befasst sich mit der Kompetenzverteilung zwischen dem BVerfG und dem EuGH.
Im Streitfall begehrte die Klägerin, die einen Mühlenbetrieb in den neuen Bundesländern unterhält, InvZul für Inv