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Arithmetisches oder geometrisches Mittel?
WP/CVA Dipl.-Kfm. Santiago Ruiz de Vargas, München
Die gerade intensiv diskutierte Frage, welches Mittelwertverfahren für die Bestimmung der historischen Marktrisikoprämie angewendet werden soll, wird in diesem Beitrag anhand der den Verfahren zugrunde liegenden Annahmen (Prognosefähigkeit, Stationarität, stochastische Unabhängigkeit sowie Unverzerrtheit) und unter Berücksichtigung der Bedingungen...
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Dipl.-Ök. Thomas Kemper / Dipl.-Ök. Bastian Ragu / Dipl.-Ök. Torben Rüthers, alle Bochum
Die in Folge der Finanz- und Wirtschaftskrise aufgetretenen Turbulenzen an den Kapitalmärkten sowie hiermit verbundene Prognoseschwierigkeiten haben die Bewertung von Unternehmen erschwert. In dem Beitrag wird analysiert, welche Auswirkungen die Finanz- und Wirtschaftskrise auf die einzelnen Komponenten der...
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Anpassungsnotwendigkeit - Lücke-Theorem, Steuerbemessung, Ausschüttungssperre
WP/StB Dipl.-Kfm. Dr. Christian Zwirner / Dipl.-Kfm. Jörg Mugler, beide München
Unternehmensbewertungen gewinnen im Rahmen der Einführung des BilMoG zunehmend an Relevanz. Vor diesem Hintergrund wird in dem Beitrag analysiert, ob die durch das BilMoG induzierten Rechnungslegungsänderungen Auswirkungen auf den Unternehmenswert haben.
I. Einleitung
Das BilMoG stellt eine der größten Reformen...
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Praxisbewertung: Ein Murmelspiel oder eine anspruchsvolle Aufgabe?
Prof. Dr. Peter Knief, Köln
Der BGH hat mit seinen jüngst veröffentlichten Urteilen vom 2. 2. 2011 und 9. 2. 2011 an den Kammerhinweisen zur Praxisbewertung gerüttelt. Der Beitrag gibt Hinweise, wie eine sachgerechte Bestimmung der kalkulatorischen Steuerberaterlöhne erfolgen kann.
I. Einleitung
Wehmeier hat sehr vielsagend die Alltagstauglichkeit der neuen Hinweise der Bundessteuerberaterkammer...
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Erwiderung und Replik zu dem Beitrag von Barthel, DB 2010 S. 2236 ff.
Dipl.-Kfm. Dr. Niko Frey / Dipl.-Kfm. David Rapp, beide Saarbrücken / StB/vBP Dr. Carl W. Barthel, Köln
Die Erwiderung von Frey und Rapp setzt sich kritisch mit den von Barthel in seinem Beitrag aus DB 2010 S. 2236 ff. aufgestellten Thesen zur Nichtanwendbarkeit der Ertragswertmehode im Rahmen von Unternehmensbewertungen auseinander. Sie diskutieren vor diesem Hintergrund insbesondere die Annahmen...
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StB/vBP Dr. Carl W. Barthel, Köln
Die Nachteile von Prognosen, Manipulationsmöglichkeiten und Scheingenauigkeiten im Rahmen der Phasenmethode können verringert werden, wenn bei Unternehmensbewertungen ein methodenpluralistischer Ansatz gewählt wird. Die sich dann ergebende Gewichtungsproblematik infolge der Anwendung mehrerer Bewertungsmethoden kann dadurch gelöst werden, dass der Handlungsspielraum...
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Dipl.-Kfm. Dipl.-Finw. (FH) Benjamin Peuthert, Berlin / Dipl.-Ök. Annette Hurlebaus / Univ.-Prof. Dr. Thomas Hering, beide Hagen
Bei steuerlichen Bewertungsanlässen, denen der Teilwert zugrunde liegt, treten zumeist erhebliche Bewertungsprobleme auf, da mit der Kodifizierung des Teilwertbegriffs keine eindeutigen Vorgaben einhergingen. Der Beitrag stellt einen Lösungsansatz vor, der es ermöglicht,...
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Zur Nichtanwendbarkeit der Ertragswertmethode bei der Bewertung von Unternehmen
Dr. Carl W. Barthel, StB / vBP, Köln
Scheingenaue sowie in die Beliebigkeit des Bewerters gestellte Unternehmenswerte werden zunehmend mehr in der Rspr. thematisiert. Bislang fehlt es an einer Operationalisierung dieses Phänomens. Mit Hilfe des in dem Beitrag erarbeiteten Theorems zur Scheingenauigkeit ist es möglich, die Ertragswertmethode auf Anomalien in Bezug auf Scheingenauigkeit des Bewertungsergebnisses...
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WP/StB CVA Dipl.-Kfm. Prof. Andreas Creutzmann / Dipl.-Kfm. André Heuer, beide Frankfurt/M.
Bei der Anwendung des vereinfachten Ertragswertverfahrens im Rahmen der Unternehmensbewertungen nach dem Bewertungsgesetz wird eine Typisierung des Risikozuschlags von 4,5% vorgenommen. Dieser Risikozuschlag setzt sich zusammen aus einem auf 1,0 normierten Beta-Faktor und impliziert somit eine Marktrisikoprämie...
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vBP/StB Dr. Carl W. Barthel, Köln
Im Kern ist die Subprime-Krise nicht eine Liquiditäts- oder Solvenzkrise, sondern eine Vertrauenskrise, die auf mangelnde Transparenz der bewertungsrelevanten Jahresabschlussdaten von Banken, der Unzulänglichkeit der verwendeten Verfahren bei der Bewertung von Unternehmen mit spekulativem Geschäftszweig und der fehlenden marktgerechten Sanktionierung bei eintretender...