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RA Rolf Misterek / RA Rita Reichenbach, beide Frankfurt/M.
Contractual Trust Arrangements (CTA) sind als Instrument zur Sicherung von Arbeitnehmeransprüchen und aus Bilanzierungsgründen in vielen Unternehmen etabliert. Häufig halten sie Vermögenswerte in mehrstelliger Millionenhöhe als Treuhandvermögen. Damit einher geht ein erhebliches Haftungspotenzial für die Vorstände bzw. handelnden Personen....
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Bewertungsannahmen zum 31. 12. 2011
Dr. Georg Thurnes / Rainer Vavra, beide München / Dr. André Geilenkothen, Mülheim a. d. Ruhr
Aufgrund der Unsicherheit auf den Kapitalmärkten infolge der Eurokrise haben sich im Verlauf des Dezembers 2011 Umwälzungen ergeben, die eine Aktualisierung der Daten aus dem Beitrag in Heft 50/2011 erforderlich machen.
I. Einleitung
Ende letzten Jahres wurde an dieser Stelle bereits über sachgerechte...
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Erste Erfahrungen aus der Praxis
Dr. Markus Bechtoldt / Caroline Braun, beide München / Reinhard Golenia, Wolfsburg
Moderne betriebliche Altersversorgungszusagen sind häufig an die Entwicklung von Wertpapieren gebunden. Die Frage, welchen Voraussetzungen eine solche betriebliche Altersversorgungszusage genügen muss, um unter dem BilMoG als wertpapiergebundene Zusage gemäß § 253 Abs. 1 Satz 3 HGB mit dem Zeitwert der Wertpapiere...
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Ausgewählte Fragen zur Bilanzierung und Bewertung in der Praxis
Dr. Michael Thaut, Stuttgart
In dem Beitrag werden Fragen zur Bilanzierung und Bewertung von Pensionsverpflichtungen und Rückdeckungsversicherungen im handelsrechtlichen Jahresabschluss diskutiert, die trotz der diesbezüglichen ausführlichen IDW-Stellungnahmen in der Praxis bestehen.
I. Einleitung
Der Hauptfachausschuss (HFA) des IDW äußert sich in mehreren Stellungnahmen zur Anwendung des BilMoG im Bereich der betrieblichen...
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RA Rita Reichenbach / StB Reinhard Liebing / Dr. Carl-Heinrich Kehr, alle Frankfurt/M.
Risikomanagement wird in diesen Zeiten immer wichtiger. Bisher verfügen aber noch nicht sehr viele CTAs über eine sog. Governance-Struktur, obwohl die Wahrnehmung der Treuhandfunktion mit bedeutenden Risiken verbunden ist. Um zu vermeiden, dass bei einer Realisierung dieser Risiken auch die handelnden Organpersonen...
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Unter Berücksichtigung des Teilwert- und Halbeinkünfteverfahrens sowie der Unternehmensteuerreform 2008
Dr. Michael Thaut, Stuttgart
Unter Berücksichtigung des Teilwert- und Halbeinkünfteverfahrens sowie der Unternehmensteuerreform 2008
Seit der Verabschiedung des Altersvermögensgesetzes haben Mitarbeiter von Unternehmen einen Anspruch auf eine von ihnen finanzierte betriebliche Altersversorgung. Der Beitrag untersucht inwieweit die Direktzusage bei einer solchen Entgeltumwandlung vorteilhaft...
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Prof. Dr. Reinhold Höfer / Dipl.-Math. Dieter Ververs, Mülheim a. d. Ruhr
In jüngerer Zeit wird verstärkt die Frage diskutiert, ob sich für die Auslagerung von Versorgungsverpflichtungen eher ein "Contractual Trust Arrangement (CTA)" oder ein Pensionsfonds eignet. Die Pro- und Contra-Argumente werden in dem Beitrag gegeneinander abgewogen. Aufschlussreich ist auch das Rechenbeispiel, in dem mit...
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Dipl.-Math. Rainer Schmidt / Dipl.-Math. Christian Kloß, Wiesbaden
Schmidt/Kloß zeigen anschaulich mögliche bilanzielle Auswirkungen beim Übergang auf die neuen Richttafeln 2005 G auf.
I. Einleitung
In Deutschland wurden bei der steuerlichen und handelsbilanziellen Bewertung von Pensionsverpflichtungen seit 1999 i. d. R. die "Richttafeln 1998" von Prof. Dr. Klaus Heubeck verwendet. Ende...
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Prof. Dr. Reinhold Höfer / Dipl.-Math. Dieter Ververs, Mülheim/Ruhr
Viele Unternehmen haben ihre betriebliche Altersversorgung bei der Versorgungsanstalt des Bundes und der Länder (VBL) durchgeführt. Der Beitragssatz der VBL ist in den letzten Jahren stark gestiegen und wird vermutlich auch künftig noch steigen. Dies beeinflusst stark die Entscheidungen der Unternehmen, ob sie ihre Altersversorgung...
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Eine betriebswirtschaftliche Analyse
RA/StB Dr. Hans-Jörg Fischer, FAfStR, Mannheim / Prof. Dr. Peter Hoberg, Worms
Eine betriebswirtschaftliche Analyse
Die "Rürup-Rente" brachte zum 1. 1. 2005 den Übergang in die nachgelagerte Besteuerung der Rente. Diesen Nachteil zum Auszahlungszeitpunkt soll eine steuerliche Förderung der Einzahlungen kompensieren. Der Beitrag prüft, ob und für wen diese Neuregelungen vorteilhaft sind.
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