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Unter besonderer Berücksichtigung der Anlageberatung von Wertpapierdienstleistungsunternehmen
WP/StB Dr. Bernd Rosenblum, Hofheim am Taunus
Der Beitrag ist eine kritische Würdigung der aktuellen gesetzlichen Regelungen betreffend die Anlageberatung von Wertpapierdienstleistungsunternehmen aus der Sicht des Anlegerschutzes. Dabei werden die Vorzüge der gesetzlichen Neuregelungen dargestellt, aber auch deren Grenzen im Hinblick auf die Verbesserung der Qualität der Anlageberatung aufgezeigt....
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Univ.-Prof. Dr. Stephan Meyering, Hagen
In dem Beitrag wird gezeigt, wie das Drei-Komponenten-System der kommunalen Doppik von Unternehmen dazu genutzt werden kann, um ohne viel Aufwand die für eine direkte Ermittlung der Kapitalflussrechnung benötigten Informationen über alle Ein- und Auszahlungen zu ermitteln.
I. Einleitung
Die Kapitalflussrechnung ist eine bedeutende Komponente des Jahresabschlusses....
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Prof. Dr. Karlheinz Küting / Dipl.-Kfm. Marc Strauß, beide Saarbrücken
Trotz der positiven Gesamtentwicklung der Fußball-Bundesliga kann bei nicht wenigen deutschen Klubs eine (ökonomische) Unternehmenskrise festgestellt werden. Der Beitrag leitet ausgehend von der grundlegenden Analyse einer Unternehmenskrise und basierend auf dem Sanierungskonzept des IDW unter Beachtung der branchenspezifischen...
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Prof. Dr. Stefan Müller / Dr. Kai Brackschulze, beide Hamburg
Die Finanzkrise schien aus Sicht der Aktienbörsen schon überwunden zu sein, allerdings zeichnet sich mit der Euro-Krise und den damit verbundenen Problemen vieler, insbesondere europäischer, Banken schon die nächste Krise ab. Risikomanagementsysteme stehen in Verdacht für die Erhöhung der Volatilität der wirtschaftlichen Entwicklung mitverantwortlich zu sein. Für Unternehmen stellt sich daher die Frage,...
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Dr. Max Liebig, München / Prof. Dr. Peter Witt, Wuppertal
Der Beitrag vergleicht die Sanierung nach Insolvenzplan mit der freien Sanierung. Ein Vergleich der Erfolgschancen beider Verfahren zeigt, dass eine Sanierung nach Insolvenzplan immer dann überlegen ist, wenn die Gläubiger in privatautonomen Verhandlungen einer freien Sanierung voraussichtlich keinen Konsens erzielen werden. Die Sanierung...
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Prof. Dr. Dr. h.c. Jörg Baetge / Henner Klönne, beide Münster / Kai Schumacher, München
Die Neuregelungen des BilMoG beeinflussen eine Financial Due Diligence zum Teil erheblich. In diesem Beitrag werden die für eine Financial Due Diligence-Untersuchung wesentlichen Übergangsregelungen und Neuregelungen des BilMoG analysiert und gewürdigt.
I. Einleitung
Due Diligence-Untersuchungen sind...
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Die wirtschaftliche Situation und das neue Lizenzierungsverfahren im deutschen und europäischen Klubfußball
Prof. Dr. Karlheinz Küting / Dipl.-Kfm. Marc Strauß, beide Saarbrücken
Die wirtschaftliche Situation vieler Profifußballklubs in Europa ist besorgniserregend. Meldungen über hohe Schuldenstände und regelmäßig anfallende Jahresfehlbeträge der Klubs werfen einen Schatten auf den in der Öffentlichkeit so populären Sport. Mit verschärften Lizenzierungsbestimmungen versuchen die UEFA und auf deutscher...
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Schritte zur effizienten Gestaltung des Konsolidierungsprozesses - Teil II
Prof. Dr. Karlheinz Küting, Saarbrücken / Dr. Michael Scheren, Essen
Im Zuge der Organisation des Konzernrechnungswesens ergeben sich eine Vielzahl von Möglichkeiten zur Verbesserung des Prozesses der Konzernabschlusserstellung. Der zweite Teil des Beitrags behandelt insbesondere Fragen der Terminplanung, des Formularwesens und der Qualitätssicherung.
VII. Terminplanung
Bei der Aufstellung...
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Schritte zur effizienten Gestaltung des Konsolidierungsprozesses - Teil I
Prof. Dr. Karlheinz Küting, Saarbrücken / Dr. Michael Scheren, Essen
Die Organisation und effiziente Gestaltung des Konsolidierungsprozesses stellen wesentliche Aspekte im Rahmen der externen Konzernrechnungslegung dar. Allerdings bestehen in diesem Kontext keine expliziten gesetzlichen Vorgaben, sodass sich für den Bilanzierenden bei der Ausgestaltung des Konsolidierungsprozesses Gestaltungsspielräume...
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Dr. Anke Königs, Oestrich-Winkel / Prof. Dr. Dirk Schiereck, Darmstadt
Die Ergebnisse der in dem Beitrag vorgestellten Untersuchung bieten erste empirische Evidenz darüber, wie die Investor Relations organisatorisch in deutschen Großunternehmen aufgestellt ist und welchen Umfang die übernommenen Aufgaben haben.
I. Einleitung
Aktuelle empirische Evidenz z. B. von Pietsch, Schachel/Vögtle...