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  • FG: EuGH-Vor­la­ge zur Entstrickungs­be­steue­rung

    (FG Ham­burg, Be­schluss vom 26.1.2012 - 2 K 224/10)
    Das FG Ham­burg hat Zwei­fel, ob die Re­ge­lung des § 20 Abs. 3 und 4 Um­wStG 1995 mit der Nie­der­las­sungs­frei­heit ver­ein­bar ist und hat des­halb mit Be­schluss vom 26. 1. 2012 (2 K 224/10) den EuGH an­ge­ru­fen.
    Im Streit­fall geht es um die Ein­brin­gung der deut­schen KG-An­tei­le zwei­er öster­rei­chi­scher Gm­bHs in ei­ne Gm­bH nach deut­schem Recht ge­gen Gewährung...
    DB vom 27.04.2012 , Heft 17 , DB0470907 weiterlesen
  • FG Ham­burg: Hin­wei­se im "Klein­ge­druck­ten" der Steu­er­for­mu­la­re schließen nachträgli­che Gel­tend­ma­chung von Un­ter­halts­zah­lun­gen nicht oh­ne Wei­te­res aus

    (FG Ham­burg, Ur­teil vom 27.9.2011 - 1 K 43/11)
    Der 1. Se­nat des FG Ham­burg hat der Kla­ge ei­nes St­pfl. statt­ge­ge­ben, der Un­ter­halts­zah­lun­gen an sei­ne Le­bens­gefähr­tin und Mut­ter des ge­mein­sa­men Kin­des erst erklärt hat­te, nach­dem sein ESt-Be­scheid be­reits be­stands­kräftig ge­wor­den war. Der Kläger lebt mit der Mut­ter sei­nes im Jahr 2007 ge­bo­re­nen Kin­des in nicht­ehe­li­cher Le­bens­ge­mein­schaft. Sei­ne Steu­er­erklärung...
    DB vom 14.10.2011 , Heft 41 , DB0459641 weiterlesen
  • FG: Ver­fas­sungs­recht­li­che Zwei­fel an Kern­brenn­stoff­steu­er­ge­setz

    (FG Ham­burg, Be­schluss vom 16.9.2011 - 4 V 133/11)
    Die im Kern­brenn­stoff­steu­er­ge­setz 2011 ge­re­gel­te Steu­er ist ei­ne Steu­er im fi­nanz­ver­fas­sungs­recht­li­chen Sinn, nicht aber ei­ne Son­der­ab­ga­be der Kern­kraft­werk­be­trei­ber. Es ist zwei­fel­haft, ob dem Bund für den Er­lass der Kern­brenn­stoff­steu­er ei­ne Ge­setz­ge­bungs­kom­pe­tenz zu­steht. Es spricht vie­les dafür, dass die in Art. 106 GG ge­nann­ten Steu­ern und...
    DB vom 30.09.2011 , Heft 39 , DB0459019 weiterlesen
  • FG Ham­burg bringt § 8c KStG auf den ver­fas­sungs­recht­li­chen Prüfstand

    (FG Ham­burg, Be­schluss vom 4.4.2011 - 2 K 33/10)
    § 8c KStG re­gelt die Fol­gen der Veräußerung von Un­ter­neh­men bzw. An­tei­len an Un­ter­neh­men, bei de­nen Ver­lu­ste ent­stan­den sind, die grds. steu­er­lich auf zukünf­ti­ge Ver­an­la­gungs­jah­re vor­ge­tra­gen wer­den können. Weil es für ei­nen Er­wer­ber in­ter­es­sant sein kann, sol­che Ver­lust­vorträge zu über­neh­men, um sie mit sei­nen ei­ge­nen Ge­win­nen zu ver­rech­nen, wit­tert...
    DB vom 03.06.2011 , Heft 22 , DB0421938 weiterlesen
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