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  • Steuerberaterrecht

    Ver­ein­bar­keit ei­ner in Voll­zeit aus­geübten Tätig­keit als Syn­di­kus-Steu­er­be­ra­ter mit dem Be­ruf des Steu­er­be­ra­ters

    Keine Mindestarbeitszeit des hauptberuflichen Steuerberaters und des Syndikus-Steuerberaters - Keine Übertragbarkeit der Unvereinbarkeitskriterien für den Anwaltsberuf auf das Berufsrecht des Steuerberaters
    StBerG § 40 Abs. 3 Nr. 2, § 48 Abs. 2, § 57 Abs. 4 Nr. 2, § 58 Satz 2 Nr. 5a
    Ei­ne Tätig­keit als sog. Syn­di­kus-Steu­er­be­ra­ter ist mit dem Be­ruf des Steu­er­be­ra­ters ver­ein­bar. Dies gilt auch dann, wenn durch die in Voll­zeit aus­geübte An­ge­stell­tentätig­keit die selbstständi­ge Steu­er­be­ra­tertätig­keit nur als Ne­ben­be­ruf aus­geübt wer­den kann.
    (BFH-Ur­teil vom 9.8.2011 - VII R 2/11)
    Der Kläger übt...
    DB vom 11.11.2011 , Heft 45 , DB0461569 weiterlesen
  • Steuerberaterrecht

    Un­ver­ein­bar­keit der Tätig­keit als Vor­stands­mit­glied ei­ner Ge­nos­sen­schafts­bank mit dem Be­ruf des Steu­er­be­ra­ters

    Tätigkeit als Vorstandsmitglied einer Genossenschaftsbank ist gewerblich - Gewerbliche Tätigkeit schließt Bestellung als Steuerberater aus - Keine Bestellung unter Auflagen - Tätigkeit als Syndikus-Steuerberater setzt ausschließliche Wahrnehmung steuerberatender Tätigkeiten bei Arbeitgeber voraus
    FGO § 33 Abs. 1 Nr. 3; GG Art. 12; StBerG § 40 Abs. 3 Nr. 2, § 48 Abs. 2, § 57 Abs. 4 Nrn. 1, 2, § 58 Satz 2 Nr. 5a
    Die Tätig­keit als Vor­stands­mit­glied ei­ner Ge­nos­sen­schafts­bank ist ge­werb­lich und da­her mit dem Be­ruf des Steu­er­be­ra­ters nicht ver­ein­bar. Ein An­spruch auf Zu­las­sung ei­ner Aus­nah­me be­steht nur, wenn ei­ne kon­kre­te Gefähr­dung der Be­rufs­pflich­ten des Steu­er­be­ra­ters mit hin­rei­chen­der Si­cher­heit...
    DB vom 19.08.2011 , Heft 33 , DB0427002 weiterlesen
  • Steuerberaterrecht

    Un­zulässi­ges Führen ei­ner Fach­be­ra­ter-Be­zeich­nung als Zu­satz zur Be­rufs­be­zeich­nung

    Zulässigkeit des Führens einer Fachberater-Bezeichnung im beruflichen Verkehr deutlich abgesetzt von der Berufsbezeichnung und dem Namen des Steuerberaters
    GG Art. 12 Abs. 1; StBerG § 43 Abs. 2, § 43 Abs. 3, § 57a
    Die Be­zeich­nung "Fach­be­ra­ter für Sa­nie­rung und In­sol­venz­ver­wal­tung (DStV)" ist als Zu­satz zur Be­rufs­be­zeich­nung un­zulässig.
    (BFH-Ur­teil vom 23.2.2010 - VII R 24/09)
    Der Kläger und Re­vi­si­onskläger (Kläger) ist Steu­er­be­ra­ter. Im Ju­li 2007 wur­de er vom Deut­schen Steu­er­be­ra­ter­ver­band e. V. (DStV) als "Fach­be­ra­ter für Sa­nie­rung und...
    DB vom 23.04.2010 , Heft 16 , DB0349745 weiterlesen
  • Steuerberaterrecht

    Wi­der­ruf der Be­stel­lung als Steu­er­be­ra­ter we­gen Vermögens­ver­falls

    Steu­er­be­ra­ter­recht
    StBerG § 46 Abs. 2 Nr. 4
    1. Beim Vor­lie­gen des Vermögens­ver­falls des Steu­er­be­ra­ters ist grds. da­von aus­zu­ge­hen, dass da­durch die In­ter­es­sen sei­ner Auf­trag­ge­ber gefähr­det sind; nur in Aus­nah­mefällen ist ein Ab­se­hen von dem ge­bo­te­nen Wi­der­ruf der Be­stel­lung ge­stat­tet. Die Dar­le­gungs- und Fest­stel­lungs­last für die­sen ge­setz­li­chen Aus­nah­me­tat­be­stand liegt bei dem be­trof­fe­nen...
    DB vom 23.05.2008 , Heft 21 , DB0290030 weiterlesen
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