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  • Ar­bG Ber­lin: Kla­ge auf Fest­stel­lung der Wirk­sam­keit der CGZP-Ta­rif­verträge un­zulässig

    (Ar­bG Ber­lin, Ur­teil vom 28.11.2011 - 55 Ca 5022/11)
    Der Ar­beit­ge­ber­ver­band Mit­telständi­scher Per­so­nal­dienst­lei­ster e.V. (AMP) hat­te mit der Ta­rif­ge­mein­schaft Christ­li­cher Ge­werk­schaf­ten für Zeit­ar­beit und Per­so­nal-Ser­vice-Agen­tu­ren (CGZP) Ta­rif­verträge ab­ge­schlos­sen. Die Mit­glieds­un­ter­neh­men des AMP ver­ein­bar­ten mit den beschäftig­ten Leih­ar­beit­neh­mern die An­wend­bar­keit die­ser Ta­rif­verträge auf...
    DB vom 13.01.2012 , Heft 02 , DB0464652 weiterlesen
  • Ar­bG Ber­lin stellt er­neut Ta­rif­unfähig­keit der CGZP fest

    (Ar­bG Ber­lin, Be­schluss vom 8.9.2011 - 63 BV 9415/08)
    Das Ar­bG Ber­lin hat er­neut über die Ta­riffähig­keit der Ta­rif­ge­mein­schaft Christ­li­cher Ge­werk­schaf­ten für Zeit­ar­beit und Per­so­nal-Ser­vice-Agen­tu­ren (CGZP) ent­schie­den und fest­ge­stellt, dass die Ta­riffähig­keit auch am 22. 7. 2003 fehl­te. Zu­vor hat­te das BAG (vom 14. 12. 2010 - 1 ABR 19/10) und das Ar­bG Ber­lin (vom 30. 5. 2011 - 29 BV 13947/10,...
    DB vom 23.09.2011 , Heft 38 , DB0458661 weiterlesen
  • Ar­bG Ber­lin: CGZP war auch in der Ver­gan­gen­heit nicht ta­riffähig

    (Ar­bG Ber­lin, Be­schluss vom 30.5.2011 - 29 BV 13947/10)
    Die Ta­rif­ge­mein­schaft Christ­li­cher Ge­werk­schaf­ten für Zeit­ar­beit und Per­so­nal-Ser­vice-Agen­tu­ren (CGZP) war auch in der Ver­gan­gen­heit nicht ta­riffähig. Dies hat das Ar­bG Ber­lin mit Be­schluss vom 30. 5. 2011 - 29 BV 13947/10 fest­ge­stellt.
    Das BAG hat­te durch Be­schluss vom 14. 12. 2010 - 1 ABR 19/10, DB 2011 S. 593 fest­ge­stellt, dass die...
    DB vom 03.06.2011 , Heft 22 , DB0422006 weiterlesen
  • Ar­bG Ber­lin: Schu­lung in der Mut­ter­spra­che ei­nes Be­triebs­rats­mit­glieds - Ko­sten­tra­gungs­pflicht des Ar­beit­ge­bers

    (Ar­bG Ber­lin, Be­schluss vom 3.3.2011 - 24 BV 15046/10)
    Der Ar­beit­ge­ber hat die Ko­sten ei­ner in der Mut­ter­spra­che des Be­triebs­rats­mit­glieds durch­geführ­ten Schu­lung zu tra­gen, wenn das Be­triebs­rats­mit­glied nicht über aus­rei­chen­de Kennt­nis­se der deut­schen Spra­che verfügt und die Teil­nah­me an der Schu­lung für die ord­nungs­gemäße Durchführung der Be­triebs­ratstätig­keit er­for­der­lich ist. Dies hat das Ar­bG Ber­lin am 3. 3. 2011 ent­schie­den (Az: 24 BV 15046/10).
    ...
    DB vom 09.03.2011 , DB0408174 weiterlesen
  • Ar­bG Ber­lin: Schu­lung in der Mut­ter­spra­che ei­nes Be­triebs­rats­mit­glieds - Ko­sten­tra­gungs­pflicht des Ar­beit­ge­bers

    (Ar­bG Ber­lin, Be­schluss vom 3.3.2011 - 24 BV 15046/10)
    Der Ar­beit­ge­ber hat die Ko­sten ei­ner in der Mut­ter­spra­che des Be­triebs­rats­mit­glieds durch­geführ­ten Schu­lung zu tra­gen, wenn das Be­triebs­rats­mit­glied nicht über aus­rei­chen­de Kennt­nis­se der deut­schen Spra­che verfügt und die Teil­nah­me an der Schu­lung für die ord­nungs­gemäße Durchführung der Be­triebs­ratstätig­keit er­for­der­lich ist. Dies hat das Ar­bG Ber­lin am 3. 3. 2011 ent­schie­den (Az: 24 BV 15046/10).
    ...
    DB vom 18.03.2011 , Heft 11 , DB0408173 weiterlesen
  • Ar­bG Ber­lin: Frist­lo­se Kündi­gung we­gen des Ver­dachts des Pfand­bon­miss­brauchs rechtsmäßig

    (Ar­bG Ber­lin, Ur­teil vom 28.9.2010 - 1 Ca 5421/10)
    Das Ar­bG Ber­lin hat in sei­ner Ent­schei­dung vom 28. 9. 2010 - 1 Ca 5421/10 - ei­ne frist­lo­se Kündi­gung we­gen des Ver­dachts des Pfand­bon­miss­brauchs für wirk­sam an­ge­se­hen.
    Ei­nem als Verkäufer mit Kas­sentätig­keit seit 17 Jah­ren beschäftig­ten An­ge­stell­ten war zur Last ge­legt wor­den, ma­nu­ell Pfand­bons er­stellt zu ha­ben, oh­ne dass dem ein tatsäch­li­cher...
    DB vom 06.11.2010 , DB0394005 weiterlesen
  • Ar­bG Ber­lin: Frist­lo­se Kündi­gung we­gen des Ver­dachts des Pfand­bon­miss­brauchs rechtsmäßig

    (Ar­bG Ber­lin, Ur­teil vom 28.9.2010 - 1 Ca 5421/10)
    Das Ar­bG Ber­lin hat in sei­ner Ent­schei­dung vom 28. 9. 2010 - 1 Ca 5421/10 - ei­ne frist­lo­se Kündi­gung we­gen des Ver­dachts des Pfand­bon­miss­brauchs für wirk­sam an­ge­se­hen.
    Ei­nem als Verkäufer mit Kas­sentätig­keit seit 17 Jah­ren beschäftig­ten An­ge­stell­ten war zur Last ge­legt wor­den, ma­nu­ell Pfand­bons er­stellt zu ha­ben, oh­ne dass dem ein tatsäch­li­cher...
    DB vom 12.11.2010 , Heft 45 , DB0394003 weiterlesen
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