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  • Arbeitsvertragsrecht / Arbeitnehmerüberlassung

    Min­dest­lohn­flucht durch Zeit­ar­beit

    Prof. Dr. Vol­ker Rieb­le, München
    Der Au­tor legt dar, dass der Wech­sel in die Zeit­ar­beit zur Ta­rif­flucht ins­bes. aus Min­dest­lohn­ta­rif­verträgen ge­nutzt wer­den kann, weil und wenn da­mit des­sen fach­li­cher Gel­tungs­be­reich ver­las­sen wird. Bei­spiel sind Ho­tel­dienst­lei­ster, die schon der nur be­haup­te­ten Gel­tung der Gebäuderei­ni­ger­ta­ri­fe auf die­se Wei­se ent­kom­men können.
    I. Ein­lei­tung
    Die Zeit­ar­beit...
    DB vom 11.02.2011 , Heft 06 , DB0402890 weiterlesen
  • Tarifvertragsrecht

    Tarifeinheit: Aufgabe der Rechtsprechung - Was gilt nun? Ta­rifp­lu­ra­lität als Ge­werk­schafts-, Ta­rif- und Kampf­frei­heit

    In der Dis­kus­si­on mit RA Axel Braun, Prof. Dr. Dres. h.c. Hans-Jürgen Pa­pier, Prof. Dr. Vol­ker Rieb­le, Lutz Ham­mer­schlag
    In sel­te­ner Einmütig­keit for­dern BDA und DGB ein Ta­rif­ein­heits­ge­setz, um die kampf­star­ken "Spar­ten­ge­werk­schaf­ten" zu bändi­gen, de­ren Streiks vor al­lem bei der Bahn, im Luft­ver­kehr und in Kli­ni­ken zu er­heb­li­chen Be­la­stun­gen führen. Die­se Frei­heit hat­ten sich je­ne Ge­werk­schaf­ten...
    DB vom 05.11.2010 , Heft 44 , DB0391461 weiterlesen
  • Arbeitsvertragsrecht / Entgeltrecht / Tarifvertragsrecht

    Hand­werks­min­dest­lohn als Rechts­pro­blem

    Prof. Dr. Vol­ker Rieb­le, München
    Der Bei­trag weist auf ei­ne bis­lang über­se­he­ne Schwäche von Min­de­stent­gel­ten im Hand­werk hin: Dass nämlich die Hand­werks­in­nun­gen für nicht-hand­werk­li­che, sog. ein­fa­che Tätig­kei­ten gar nicht zuständig sind. Des­halb gilt der Rei­ni­gungs­min­dest­lohn nicht für die "Rei­ni­gung nach Haus­frau­en­art" - ins­be­son­de­re in Büros und Ho­tels.
    I. Ein­lei­tung
    Im Gebäuderei­ni­ger­hand­werk...
    DB vom 10.04.2009 , Heft 15 , DB0322738 weiterlesen
  • Betriebsverfassungsrecht / Sonstiges Recht

    Ide­en­ma­nage­ment und be­trieb­li­che Mit­be­stim­mung

    Prof. Dr. Vol­ker Rieb­le / As­ses­so­rin Cor­ne­lia Gi­stel, München
    In der Pra­xis wird das klas­si­sche be­trieb­li­che Vor­schlags­we­sen durch mo­der­nes Ide­en­ma­nage­ment er­setzt. Die Au­to­ren stel­len dar, dass sich auch die­ses in den Ar­beits­rechts­rah­men, ins­bes. in die Mit­be­stim­mung nach § 87 Abs. 1 Be­trVG, einfügen muss - auf der "Ide­en­sei­te" wie auf der Vergütungs­sei­te.
    I. Ein­lei­tung
    Un­ter­neh­men sind...
    DB vom 24.06.2005 , Heft 25 , DB0113904 weiterlesen
  • Die Ta­rif­zuständig­keit von Spit­zen­verbänden

    Prof. Dr. Vol­ker Rieb­le, Mann­heim
    Ta­rif­verträge wer­den auf Ar­beit­ge­ber­sei­te häufig von Spit­zen­verbänden ab­ge­schlos­sen. De­ren Ta­rif­zuständig­keit ist bis­lang ta­rif­recht­lich un­geklärt, ob­schon hier­von die mögli­che Reich­wei­te der Ta­rif­gel­tung abhängt. Rieb­le ana­ly­siert ein bis­lang über­se­he­nes Pro­blem und lei­tet aus der be­grenz­ten Ta­rif­zuständig­keit der Spit­zen­verbände stra­te­gi­sche Fol­ge­run­gen ab.
    ...
    DB vom 12.10.2001 , Heft 41 , DB0011096 weiterlesen
  • Mak­ler­pro­vi­sio­nen für Per­so­nal­ver­mitt­ler

    Ihre Begrenzung durch die ArbeitsvermittlerVO und ihre Ermäßigung nach § 655 BGB
    Wiss. Ass. Dr. Vol­ker Rieb­le, Frei­burg i. Br.
    Ih­re Be­gren­zung durch die Ar­beits­ver­mitt­lerVO und ih­re Ermäßigung nach § 655 BGB
    I. Ein­lei­tung
    1. Pri­va­te ent­gelt­li­che Ar­beits­ver­mitt­lung als "neu­er" Ver­trag­s­typ
    Art. 1 Be­schFG 1994 (vom 26.7.1994 BGBl. I S. 1786) hat das Ar­beits­ver­mitt­lungs­mo­no­pol der Bun­des­an­stalt für Ar­beit be­sei­tigt. § 4 AFG enthält nur­mehr ein staat­li­ches Mo­no­pol für...
    DB vom 02.09.1994 , Heft 35 , DB0096199 weiterlesen
  • Zum Aus­maß des Rechts­wid­rig­keits­ur­teils über Ar­beitskämp­fe - ins­be­son­de­re bei der un­verhält­nismäßigen Aus­sper­rung

    Prof. Dr. Man­fred Löwisch / Wiss. Ass. Dr. Vol­ker Rieb­le, Frei­burg
    I. Ein­lei­tung
    In sei­ner Ent­schei­dung vom 11.8.1992 hat das BAG der Ar­beit­ge­ber­sei­te ge­genüber ei­nem "Warn"-Streik das Recht zur "Warn"-Ab­wehr­aus­sper­rung zu­ge­spro­chen. Die­se hat es - wie je­de Aus­sper­rung - un­ter den Vor­be­halt der Verhält­nismäßig­keit ge­stellt. Im ent­schie­de­nen Fall hat das BAG die zweitägi­ge Aus­sper­rungs­ant­wort...
    DB vom 30.04.1993 , Heft 17 , DB0092762 weiterlesen
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