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  • Corporate Governance

    An­walt­li­cher Rat zu un­ter­neh­me­ri­schen Ent­schei­dun­gen bei Rechts­un­si­cher­heit

    Ein Beitrag zum Management der Organhaftung
    Prof. Dr. Dr. h.c. Uwe H. Schnei­der, Mainz/Frank­furt/M.
    Die Mit­glie­der des geschäftsführen­den Or­gans ei­nes Un­ter­neh­mens tra­gen zwar für ih­re un­ter­neh­me­ri­schen Ent­schei­dun­gen die Ver­ant­wor­tung. Der Vor­wurf der Pflicht­wid­rig­keit und da­mit ei­ne Vor­aus­set­zung für Scha­dens­er­satz­ansprüche entfällt je­doch, wenn sich das geschäftsführen­de Or­gan in­ner­halb der Gren­zen des un­ter­neh­me­ri­schen Er­mes­sens be­wegt....
    DB vom 14.01.2011 , Heft 02 , DB0400662 weiterlesen
  • Über­nah­me­an­ge­bo­te und Kon­zern­gründung - Zum Verhält­nis von Über­nah­me­recht, Ge­sell­schafts­recht und Kon­zern­recht

    Prof. Dr. Uwe H. Schnei­der / Dr. Ul­rich Bur­gard, Darm­stadt/Mainz
    Über­nah­me­an­ge­bo­te zie­len ent­we­der auf ei­ne Kon­zen­trie­rung und/oder auf ei­ne Zer­schla­gung der Ziel­ge­sell­schaft. Zum Schutz vor ei­nem "fak­ti­schen squee­re-out" wird vor­ge­schla­gen, die Ge­stal­tungs­frei­heit und die Rech­te der frei­en Ak­ti­onäre zu stärken.
    I. Ein­lei­tung
    Norm­zweck des nun­mehr vor­ge­leg­ten Re­fe­ren­ten­ent­wurfs ei­nes Ge­set­zes...
    DB vom 04.05.2001 , Heft 18 , DB0008761 weiterlesen
  • Ka­pi­tal­markt­ori­en­tier­te Cor­po­ra­te Go­ver­nan­ce-Grundsätze

    Prof. Dr. Uwe H. Schnei­der, Darm­stadt/Mainz
    I. Die un­ter­schied­li­che Be­deu­tung von "Cor­po­ra­te Go­ver­nan­ce"
    Es gibt in die­sen Ta­gen kei­nen Bei­trag zu Cor­po­ra­te Go­ver­nan­ce, der nicht mit dem Ver­such ei­ner De­fi­ni­ti­on be­ginnt. Das hat gu­te Gründe; denn der Be­griff "Cor­po­ra­te Go­ver­nan­ce" wird mit ei­ner ganz un­ter­schied­li­chen Be­deu­tung ver­wen­det; und das macht die Dis­kus­si­on hierüber so schwie­rig....
    DB vom 01.12.2000 , Heft 48 , DB0006841 weiterlesen
  • Die Ver­ein­ba­rung und die Erfüllung von Geld­schul­den in Eu­ro

    Zugleich ein Beitrag zum Übergang zu einer europäischen Währungsverfassung
    Prof. Dr. Uwe H. Schnei­der, Darm­stadt/Mainz
    Zugleich ein Bei­trag zum Über­gang zu ei­ner eu­ropäischen Währungs­ver­fas­sung
    I. Die Ge­stal­tungs­auf­ga­be
    Der Ver­trag über die Eu­ropäische Uni­on in Ver­bin­dung mit dem Pro­to­koll Nr. 3 über die Sat­zung des Eu­ropäischen Währungs­in­sti­tuts re­gelt nur die Gr­und­fra­gen ei­ner eu­ropäischen Währungs­ver­fas­sung. In­zwi­schen nimmt der Sta­tus des Eu­ro aber Ge­stalt...
    DB vom 06.12.1996 , Heft 49 , DB0101674 weiterlesen
  • Trans­pa­renz als In­stru­ment der Steue­rung des Ein­flus­ses der Kre­dit­in­sti­tu­te auf Ak­ti­en­ge­sell­schaf­ten

    Prof. Dr. Uwe H. Schnei­der / Dr. Ul­rich Bur­gard, Darm­stadt/Mainz
    A. Ein­lei­tung
    Nur we­ni­ge The­men rösten schon so­lan­ge in der Pfan­ne der wirt­schafts­po­li­ti­schen und wirt­schafts­recht­li­chen Dis­kus­si­on wie die Fra­ge nach dem Ein­fluß der Kre­dit­in­sti­tu­te auf Ak­ti­en­ge­sell­schaf­ten. Das The­ma ist da­her bren­nend heiß. Gleich­wohl ist es im­mer noch nicht "durch". Die Gründe hierfür rei­chen von der schwie­ri­gen...
    DB vom 30.08.1996 , Heft 35 , DB0100921 weiterlesen
  • Die An­pas­sung des Ak­ti­en­rechts bei Einführung der Eu­ropäischen Währungs­uni­on

    Prof. Dr. Uwe H. Schnei­der, Darm­stadt/Mainz / Dr. Eck­art Sünner, Lud­wigs­ha­fen/Neu­stadt (Wein­straße)
    I. Ein­lei­tung
    Zwar meh­ren sich die Zwei­fel, ob und zu wel­chem Zeit­punkt die Eu­ropäische Währungs­uni­on kommt. Wenn je­doch nicht neue Be­schlüsse ge­faßt wer­den, drängt die Zeit, die an­ge­mes­se­nen Vor­be­rei­tun­gen zu tref­fen. Da­zu gehören ne­ben den Vor­be­rei­tun­gen im or­ga­ni­sa­to­ri­schen und tech­ni­schen...
    DB vom 19.04.1996 , Heft 16 , DB0099923 weiterlesen
  • Die Vermögens­scha­den-Haft­pflicht­ver­si­che­rung des Geschäftsführers ei­ner Gm­bH

    Prof. Dr. Uwe H. Schnei­der, Darm­stadt/Mainz, und Ass. jur. Horst Ih­las , Köln
    I. Ein­lei­tung
    Die fort­schrei­ten­de "Kri­mi­na­li­sie­rung des Ma­nage­ments" und die zu­neh­men­den Haf­tungs­ri­si­ken der Gm­bH-Geschäftsführer ha­ben in der Pra­xis zu großer Ve­r­un­si­che­rung geführt. Aus na­he­lie­gen­den Gründen wird da­her von den Be­trof­fe­nen die Fra­ge ge­stellt, wel­che Möglich­kei­ten der Ver­si­che­rung be­ste­hen. Die fol­gen­den...
    DB vom 03.06.1994 , Heft 22 , DB0095535 weiterlesen
  • Ge­sell­schafts­recht­li­che und öffent­lich-recht­li­che An­for­de­run­gen an ei­ne ord­nungs­gemäße Un­ter­neh­mens­or­ga­ni­sa­ti­on

    Zur Überlagerung des Gesellschaftsrechts durch öffentlich-rechtliche Verhaltenspflichten und öffentlich-rechtliche Strukturnormen
    Prof. Dr. Uwe H. Schnei­der, Darm­stadt/Mainz
    Zur Über­la­ge­rung des Ge­sell­schafts­rechts durch öffent­lich-recht­li­che Ver­hal­tens­pflich­ten und öffent­lich-recht­li­che Struk­tur­nor­men
    I. Ein­lei­tung
    Der Ent­wurf ei­nes Zwei­ten Fi­nanz­marktförde­rungs­ge­set­zes, der Ent­wurf des Geldwäsche­ge­set­zes, die jüng­ste höch­st­rich­ter­li­che Recht­spre­chung zur persönli­chen Haf­tung von Or­gan­mit­glie­dern we­gen der Nicht­abführung...
    DB vom 24.09.1993 , Heft 38 , DB0093870 weiterlesen
  • Die Er­wei­te­rung des haf­ten­den Ei­gen­ka­pi­tals der öffent­lich-recht­li­chen Kre­dit­in­sti­tu­te durch Fu­si­on

    Prof. Dr. Uwe H. Schnei­der, Darm­stadt/Mainz
    I. Ein­lei­tung
    Das "haf­ten­de Ei­gen­ka­pi­tal" ist ein nor­ma­ti­ver Leit­be­griff des Ban­ken­auf­sichts­rechts. So ist ins­be­son­de­re nach § 10 Abs. 1 Satz 1 KWG i.V. mit den Grundsätzen I ff. das Kre­dit­vo­lu­men der Kre­dit­in­sti­tu­te mit dem haf­ten­den Ei­gen­ka­pi­tal ins Verhält­nis ge­setzt und hier­durch be­grenzt. Und nach § 13 KWG dürfen Großkre­di­te ei­nes In­sti­tuts ei­nen be­stimm­ten Pro­zent­satz des "haf­ten­den Ei­gen­ka­pi­tals"...
    DB vom 10.04.1992 , Heft 15 , DB0090649 weiterlesen
  • Ist die An­nah­me von Ge­sell­schaf­ter­dar­le­hen ein "er­laub­nis­bedürf­ti­ges Bank­geschäft"?

    Prof. Dr. Uwe H. Schnei­der, Darm­stadt/Mainz
    I. Ein­lei­tung
    Be­treibt ei­ne Gm­bH, die Dar­le­hen ih­rer Ge­sell­schaf­ter an­nimmt oder die ih­ren Ge­sell­schaf­tern Geld­dar­le­hen gewährt, ein nach § 32 Ge­setz über das Kre­dit­we­sen "er­laub­nis­bedürf­ti­ges Bank­geschäft"? Bedürfen die Kom­ple­mentäre ei­ner Kom­man­dit­ge­sell­schaft, bei der die Ge­sell­schaf­ter die Ge­win­ne ste­hen las­sen oder in Dar­le­hen um­wan­deln , der...
    DB vom 06.09.1991 , Heft 36 , DB0088817 weiterlesen
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