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Bilanzsteuerrecht
WP/StB Prof. Dr. Norbert Herzig / Dr. Simone Briesemeister / Jens Schäperclaus, alle Köln
Der Beitrag analysiert das BMF-Schreiben zur E-Bilanz vom 28. 9. 2011 (DB 2011 S. 2231) sowie die in einem ergänzenden FAQ-Dokument veröffentlichten Standpunkte der Finanzverwaltung. Die Anwendungsbereiche und -voraussetzungen der mitunter ineinander greifenden Einführungserleichterungen werden dargestellt...
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Bilanzsteuerrecht
Anm. zum Entwurf des Anwendungsschreibens zu § 5b EStG vom 1. 7. 2011
WP/StB Prof. Dr. Norbert Herzig / Dr. Simone Briesemeister / Jens Schäperclaus, alle Köln
Der Beitrag erörtert die wesentlichen Neuerungen des überarbeiteten Entwurfs eines Anwendungsschreibens zu § 5b EStG vom 1. 7. 2011. Aufgegriffen werden insbesondere die geplanten Einführungserleichterungen sowie verbleibende Probleme im Hinblick auf den Mindestumfang elektronisch zu übermittelnder Daten, die zum Teil fehlende Eindeutigkeit der Positionseigenschaften in der Taxonomie sowie auf den...
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Bilanzsteuerrecht
Entwurf des BMF-Schreibens vom 31. 8. 2010
WP/StB Prof. Dr. Norbert Herzig / Dr. Simone Briesemeister / Dipl.-Kfm. Jens Schäperclaus, alle Köln
I. Einleitung
Für Stpfl., die ihren Gewinn nach den §§ 4 Abs. 1, 5 oder 5a EStG ermitteln, konstituiert § 5b EStG die Verpflichtung, Inhalte von Bilanz und GuV sowie eine Überleitung steuerlichen Vorschriften nicht entsprechender Bilanzpositionen elektronisch aufzubereiten und an die Finanzverwaltung...
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Bilanzsteuerrecht
In der Diskussion mit WP/StB Prof. Dr. Norbert Herzig / Dr. Simone Briesemeister, beide Universität zu Köln, WP/StB/CPA (U.S.) Dipl.-Kfm. Sven Fuhrmann, Robert Risse und MR'in Ingetraut Meurer
Für Wirtschaftsjahre, die nach dem 31. 12. 2010 beginnen, sind Inhalte von Bilanz und GuV nach inhaltlichen Vorgaben der Finanzverwaltung elektronisch aufzubereiten und an die Verwaltung zu übermitteln. Unter...
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Bilanzsteuerrecht
Stellungnahme zum BMF-Schreiben vom 12. 3. 2010 - IV C 6 - S 2133/09/10001
WP/StB Prof. Dr. Norbert Herzig / Dr. Simone Briesemeister, beide Köln
Das BMF hat mit Schreiben vom 12. 3. 2010 zur Neuordnung der Maßgeblichkeit Stellung genommen. Die Autoren erläutern die Auswirkungen des Wahlrechtsvorbehalts und setzen sich kritisch mit der Verwaltungsauffassung auseinander.
I. Einleitung
Mit dem BMF-Schreiben vom 12. 3. 2010 hat die Finanzverwaltung zu Zweifelsfragen...
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Bilanzsteuerrecht
WP/StB Prof. Dr. Norbert Herzig / Dr. Simone Briesemeister, beide Köln
Die Bilanzrechtsmodernisierung zieht mit den Neuerungen für den handelsrechtlichen Einzelabschluss, weiteren expliziten Durchbrechungen der Maßgeblichkeit sowie einer insgesamt neu justierten Maßgeblichkeit beachtliche Folgen für steuerliche Ansatz- und Bewertungsfragen nach sich. Diese sind Gegenstand des vorliegenden Beitrags....
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Bilanzsteuerrecht
WP/StB Prof. Dr. Norbert Herzig / Dr. Simone Briesemeister, beide Köln
Mit dem BilMoG wird ein umfassendes Gesetzgebungsvorhaben abgeschlossen, das mit den Neuerungen zum handelsrechtlichen Einzelabschluss und zur Maßgeblichkeit auch steuerlich von erheblicher Bedeutung ist. Der aktuelle Beitrag geht zunächst der steuerlichen Relevanz der Deregulierungsmaßnahmen nach und legt die materiellen Konsequenzen...
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Zugleich Urteilsanmerkung zu FG München vom 28. 11. 2000 7 K 2035/98 sowie FG Hamburg vom 6. 12. 2001 VI 227/99
WP/StB Prof. Dr. Norbert Herzig / Dipl.-Kff. Simone Briesemeister, beide Köln
Zugleich Urteilsanmerkung zu FG München vom 28. 11. 2000 7 K 2035/98 sowie FG Hamburg vom 6. 12. 2001 VI 227/99
In der umstrittenen Frage der steuerbilanziellen Abbildung von Optionsgeschäften beim Stillhalter liegen gegenwärtig widersprüchliche Entscheidungen der Finanzgerichte München und Hamburg vor, die die insoweit...
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Qualifikations- und Reihenfolgekonflikte bei der Verlustverrechnung
WP/StB Prof. Dr. Norbert Herzig / Dipl.-Kff. Simone Briesemeister, beide Köln
Qualifikations- und Reihenfolgekonflikte bei der Verlustverrechnung
I. Einleitung
Bereits das Verständnis der zentralen Verlustverrechnungsnormen § 2 Abs. 3 EStG und § 10d EStG sowie die Auslegung der Sonderregelung § 2b EStG für negative Einkünfte aus der Beteiligung an Verlustzuweisungsgesellschaften...
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WP/StB Prof. Dr. Norbert Herzig / Dipl.-Kff. Simone Briesemeister, beide Köln
I. Einleitung
Der Entwurf des Steuerentlastungsgesetzes 1999/2000/2002 (StEntlG) sieht in § 2 Abs. 1a EStG n. F. vor, daß künftig zwischen Einkünften aus aktiver und aus passiver Tätigkeit zu unterscheiden ist. Zweck der Differenzierung zwischen aktiven und passiven Einkünften ist die Begrenzung der...