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Handelsbilanzrecht
Prof. Paul Scharpf, Plochingen/Tübingen
Bei der Bilanzierung von Bewertungseinheiten gehen im Schrifttum die Ansichten bzgl. verschiedener Detailfragen nach wie vor auseinander. Daneben ist festzustellen, dass im finalen IDW RS HFA 35 gegenüber der Entwurfsfassung einige Ergänzungen bzw. Änderungen vorgenommen wurden, die Probleme - vielleicht auch erst auf den zweiten Blick - aufwerfen. Der Autor...
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Handelsbilanzrecht
Prof. Paul Scharpf / Dr. Mathias Schaber, beide Stuttgart
Mit dem Inkrafttreten des BilMoG stellt sich für Kreditinstitute die Frage, wie Geschäfte des Bankbuchs zu bewerten und einzuordnen sind, da die bislang in der Praxis verwendete Bilanzierungskonvention auf eine zinsinduzierte Bewertung verzichtet hat. Die Regelungen des § 254 HGB zu Bewertungseinheiten erweisen sich für die Bewertung dieser...
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Handelsbilanzrecht
Paul Scharpf / Dr. Mathias Schaber, Stuttgart
Die Handelsbestände an Finanzinstrumenten sollen bei Banken und bei Nichtbanken nach unterschiedlich weit reichenden Fair Value-Konzepten bewertet werden. Der erfolgswirksamen Erfassung (nur) realisierbarer Wertsteigerungen wird durch eine Ausschüttungssperre bzw. einen Risikoabschlag Rechnung getragen.
I. Einleitung
Mit dem neuen § 253 Abs....
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Dipl.-Kfm. Steffen Kuhn / Dipl.-Kfm. StB Paul Scharpf, Stuttgart
Am 17. 12. 2003 hat das International Accounting Standards Board (IASB) die im Rahmen des Amendments-Projekts überarbeiteten IAS 32 "Financial Instruments: Disclosure and Presentation" und IAS 39 "Financial Instruments: Recognition and Measurement" in ihrer endgültigen Fassung veröffentlicht. Die Verf. stellen die Grundkonzeption der erstmaligen Anwendung der überarbeiteten Standards für Finanzinstrumente...
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Überwindung "tradierter Abbildungsregeln" oder lediglich Reparatur?
Dipl.-Kfm. Steffen Kuhn / StB Dipl.-Kfm. Paul Scharpf, beide Stuttgart
Überwindung "tradierter Abbildungsregeln" oder lediglich Reparatur?
Das IASB hat einen (Teil-) Standardentwurf zur geplanten Änderung von IAS 39 mit einer Kommentierungsfrist bis zum 14. 11. 2003 veröffentlicht, wodurch im Gegensatz zum geltenden Standard und dem Standardentwurf vom Juni 2002 eine bilanzielle Abbildung von Absicherungen gegen Zinsänderungsrisiken auf Portfoliobasis ermöglicht werden soll. Die Verfass
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Ein Vergleich mit IAS 39
Paul Scharpf, Plochingen
Ein Vergleich mit IAS 39
I. Einleitung
In den letzten Jahren hat bei Industrieunternehmen die Verwendung von originären und derivativen Finanzinstrumenten zur Steuerung von finanziellen Risiken, denen sich diese Unternehmen durch die Volatilität bei Variablen wie Zinssätzen, Wechselkursen oder aber Aktien- und Warenpreisen ausgesetzt sehen, deutlich zugenommen....
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StB/WP Dipl.-Kfm./Dipl.-Vw. Joachim K. Epperlein, Düsseldorf / StB Dipl.-Kfm. Paul Scharpf, Plochingen
I. Einleitung
Für Kapitalgesellschaften besteht der Jahresabschluß aus Bilanz, GuV und Anhang (§ 264 Abs. 1 Satz 1 HGB). Dies gilt ebenso - größen- und rechtsformunabhängig - für Kreditinstitute und Versicherungsunternehmen (§ 340a Abs. 1 HGB, § 341a Abs. 1 HGB-E) .
Bei den nachfolgend...
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WP/StB Dipl.-Kfm. Hubert Graf von Treuberg, Stuttgart / StB Dipl.-Kfm. Paul Scharpf, Plochingen
I. Einleitung
Die Frage, welche Voraussetzungen erfüllt sein müssen, damit ein Pensionsgeschäft vorliegt bzw. wie Pensionsgeschäfte zu bilanzieren sind, wird nunmehr durch § 340b HGB i.d.F. des Bankbilanzrichtlinie-Gesetzes vom 30.11.1990 beantwortet. Bislang fanden sich Vorschriften zu diesem Problembereich...
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WP/StB Dipl.-Kfm. Hubert Graf von Treuberg, Stuttgart / StB Dipl.-Kfm. Paul Scharpf, Plochingen
I. Einleitung
Neben die acht deutschen Wertpapierbörsen als Kassamärkte ist die Deutsche Terminbörse (DTB) als Terminmarkt getreten. Die DTB hat planmäßig am 26.1.1990 ihre Arbeit aufgenommen. Aufgabe der DTB ist es, eine vollcomputerisierte Terminbörse für Optionen und Finanzterminkontrakte (Futures)...