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IFRS
Dr. Norbert Lüdenbach / Dr. Jens Freiberg, beide Düsseldorf
Die Einbuchung von Anschaffungen, für die ein Sicherungsgeschäft abgeschlossen wurde, erfolgt nach h. M. handelsrechtlich zum Sicherungskurs. Der Beitrag untersucht rechtsvergleichend mit den IFRS, ob sich eine Einbuchung zum Sicherungskurs aus den Prinzipien des Handelsrechts begründen lässt oder als diesem widersprechend bloße Kasuistik...
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Handelsbilanzrecht
WP/StB Dr. Norbert Lüdenbach, Düsseldorf / WP/StB Prof. Dr. Wolf-Dieter Hoffmann, Freiburg i. Br.
Überraschend selten wird im handelsrechtlichen Schrifttum die bilanzielle Abbildung formnichtiger Verträge behandelt. Fraglich ist, inwieweit die BFH-Rechtsprechung hierzu einschlägig ist.
I. Einleitung
In vielfältigen Konstellationen, etwa bei Kauf unter Eigentumsvorbehalt, noch ausstehender...
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Handelsbilanzrecht
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Bilanzsteuerrecht
WP/StB Prof. Dr. Wolf-Dieter Hoffmann, Freiburg i. Br. / WP/StB Dr. Norbert Lüdenbach, Düsseldorf
Wann eine Wertminderung des abnutzbaren Anlagevermögens von voraussichtlicher Dauer ist, hat der BFH im Einvernehmen mit handelsrechtlichem Schrifttum nach einer bestimmten Formel bestimmt. Diese verstößt indes gegen fast alle einschlägigen Bilanzierungsprinzipien.
I. Einleitung
1. Grundlagen...
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Handelsbilanzrecht
"Lost in confusion" - Wie der BilMoG-Regierungsentwurf die Gliederung des HGB auf den Kopf stellt
WP/StB Dr. Norbert Lüdenbach, Frankfurt a. M. / WP/StB Prof. Dr. Wolf-Dieter Hoffmann, Freiburg i. Br.
Nach der Gliederungsstruktur der HGB-Rechnungslegung müssen "alle" Kaufleute nur die §§ 238 bis 263 HGB beachten, die haftungsbeschränkten Rechtsformen zusätzlich die §§ 264 ff. HGB. Diese seit dem BiRiLiG gültige Arbeitsteilung durchbricht der BilMoG-Entwurf an wenigstens drei Stellen.
I....
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Rechnungslegung
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Corporate Governance
WP/StB Prof. Dr. Wolf-Dieter Hoffmann, Freiburg i. Br. / WP/StB Dr. Norbert Lüdenbach, Frankfurt/M.
Verwerfungen der internationalen Finanzwelt durch die amerikanische Hypothekenkrise lassen wie nach Enron die Frage nach dem Schuldigen stellen. In dem Beitrag gehen die Verf. von der Unschuld aller handelnden Personen aus und fragen stattdessen, ob das praktizierte Rechnungslegungsrecht als der eigentlich Schuldige gelten muss und wie dieses Recht geändert werden sollte.
I. Einleitung
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IFRS
WP/StB Prof. Dr. Wolf-Dieter Hoffmann, Freiburg i. Br. / WP/StB Dr. Norbert Lüdenbach, Frankfurt a. M.
Hoffmann/Lüdenbach besprechen den Änderungsentwurf zu IAS 32.
I. Einleitung
Kein Rechnungslegungsstandard hat sich auf die Akzeptanz der IFRS im deutschen Mittelstand so negativ ausgewirkt wie die im Dezember 2003 (mit Geltung ab 2005) verabschiedete Eigenkapitaldefinition des IAS 32.
Personengesellschaften (z. T. auch Genossenschaften) können danach in ihrem IFRS-Einzelabschluss
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IFRS
WP/StB Dr. Norbert Lüdenbach, Frankfurt/M. / WP/StB Prof. Dr. Wolf-Dieter Hoffmann, Freiburg i. Br.
Der Beitrag veranschaulicht die konsolidierungstechnische Behandlung von Zuerwerben oder Teilveräußerungen von Anteilen an untergeordneten Unternehmen nach den Neuregelungen in ED IFRS 3 und IAS 27.
I. Einleitung
Ende Juni 2005 hat das IASB die Exposure Drafts (EDs) von Änderungen zu IFRS...
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IFRS
WP/StB Prof. Dr. Wolf-Dieter Hoffmann, Freiburg i. Br. / WP/StB Dr. Norbert Lüdenbach, Frankfurt/M.
Nach der h. M. können Personengesellschaften wegen IAS 32.16 ff. kein Eigenkapital ausweisen. Die Verf. interpretieren die Standardvorgaben anders. Sie zeigen die anomalen oder besser absurden Konsequenzen auf, die eine Standardinterpretation auf der Basis der h. M. in vielen Fällen mit sich brächte.
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WP/StB Dr. Norbert Lüdenbach, Frankfurt/M. / WP/StB Wolf-Dieter Hoffmann, Freiburg i. Br.
Bei den "Unternehmen im Fußball" lassen sich eine Reihe der grundlegenden Probleme beobachten und diskutieren, die sich allgemein für die IFRS-Rechnungslegung ergeben.
I. Einleitung
"Certainly, football is big business". An diesem Befund von Alex Fergusson, der Trainerlegende von Manchester United,...
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WP/StB/CPA Dr. Norbert Lüdenbach, Frankfurt/M. / WP/StB Dr. Wolf-Dieter Hoffmann, Freiburg i. Brsg.
Der Börsenkurs gilt gemeinhin als mit Abstand bester Bestimmungsfaktor für den Fair-Value. Wenn aber der Buchwert des Aktienpakets höher liegt als das Fair-Value-Äquivalent, bedarf es einer Rechtfertigung dafür, den Fair Value gerade nicht als Bilanzierungsmaßstab zu verwenden. Dadurch gelangt man...