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Bilanzsteuerrecht
Prof. Dr. Manfred Groh, München/Burgdorf
Die steuerrechtliche Beurteilung von Pensionszusagen an Gesellschafter von Personengesellschaften hat sich grundlegend geändert. Sie werden nicht mehr als Maßnahmen der Gewinnverteilung behandelt, sondern durch Pensionsrückstellungen bei der Personengesellschaft berücksichtigt, denen allerdings eine gleich hohe Aktivierung in der Sonderbilanz des begünstigten...
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Bilanzsteuerrecht
Prof. Dr. Manfred Groh, München/Burgdorf
Bei Anwendung des Abzinsungsgebots in § 6 Abs. 1 Nr. 3 EStG sind noch verschiedene Fragen offen. Der Beitrag geht insbesondere auf die Unterschiede zur Abgrenzung des effektiven Zinsaufwands und auf die Anwendung der Vorschrift im Bereich von § 4h EStG und von § 8 Abs. 3 KStG ein.
I. Einleitung
Seit dem 1. 1. 1999 verlangt § 6 Abs. 1 Nr. 3 i. V. mit Nr. 3a Buchst. e EStG, dass Verbindlichkeiten...
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Bilanzsteuerrecht
Prof. Dr. Manfred Groh, München/Burgdorf
Nach Inkrafttreten der InsO ist fraglich, ob Rangrücktrittsdarlehen nunmehr in der Überschuldungsbilanz zu passivieren sind. Der Verf. setzt sich für ihre Bewertung nach Maßgabe des für ihre Befriedigung verfügbaren freien Vermögen ein, sodass sie keine Überschuldung bewirken können. Der vom BGH eingeführte qualifizierte Rangrücktritt sei überflüssig. Doch...
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Einkommensteuer
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Gewerbesteuer
Prof. Dr. Manfred Groh, München/Burgdorf
Ob die Abfärberegelung des § 15 Abs. 3 Nr. 1 EStG auch zur Anwendung kommt, wenn die Personengesellschaft lediglich die Beteiligung an einer gewerblichen anderen Personengesellschaft hält, ist streitig. Das BMF will durch eine Gesetzesänderung auch diesen Fall einbeziehen. Der Verf. erörtert Pro und Contra und stellt die Entwicklungslinien dar.
I. Einleitung
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Gewinnermittlung
Anmerkungen zum BMF-Schreiben vom 15. 7. 2004
Prof. Dr. Manfred Groh, München
Anmerkungen zum BMF-Schreiben vom 15. 7. 2004
Eines der Hauptprobleme des § 8a KStG ist die vom Gesetz verlangte Gleichstellung von Darlehen eines Nahestehenden oder eines Rückgriffsberechtigten mit Darlehen des Gesellschafters. Das BMF hat hierzu Vorstellungen entwickelt, die sich nicht mit dem Gesetz vereinbaren lassen.
I. Einleitung
§ 8a KStG will die Fremdfinanzierung durch wesentlich...
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Prof. Dr. Manfred Groh, München
Der Abzug von Verlustanteilen des stillen Gesellschafters wird seit 1980 in § 20 Abs.1 Nr. 4 Satz 2 EStG für den typisch Stillen, seit 2003 in § 15 Abs. 4 Satz 6 und § 20 Abs.1 Nr. 4 Satz 2 EStG n.F. für den atypisch und den typisch Stillen abweichend vom Handelsrecht geregelt. Beide Abweichungen stellen nach Auffassung des Verfassers Fehlgriffe des Steuergesetzgebers...
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Prof. Dr. Manfred Groh, München
Für die Einbringung betrieblicher Wirtschaftsgüter in Mitunternehmerschaften ist grundsätzlich die Buchwerteinbringung vorgesehen. In Ausnahmefällen wird aber die Teilwerteinbringung verlangt. Die in diesem Ausnahmebereich entstehenden Probleme werden systematisierend dargestellt.
I. Einleitung
Für die Einbringung betrieblicher Wirtschaftsgüter in das Gesamthands-...
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Prof. Dr. Manfred Groh, München
Ob Wirtschaftsgüter zwischen beteiligungsidentischen Schwesterpersonengesellschaften zum Buchwert übertragen werden können, ist umstritten. Der Verf. bejaht dies und tritt auch für die Buchwertübertragung von Verbindlichkeiten ein, die überwiegend allerdings als Gegenleistung behandelt wird. Er leitet dies aus § 6 Abs.5 Satz 3 EStG ab, der die Beteiligung des Gesellschafters...
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Anmerkungen zum BFH-Urteil vom 16. 5. 2001 I R 102/00
Prof. Dr. Manfred Groh, München
Anmerkungen zum BFH-Urteil vom 16. 5. 2001 I R 102/00
Der bei der Ausgabe einer Optionsanleihe vom Anleger entrichtete Betrag ist nach allgemeiner Ansicht als Anschaffungskosten auf die Anleihe und das Optionsrecht aufzuteilen. Nach dem BFH-Urteil vom 16. 5. 2001 kann das Optionsrecht aber auch als Zinsersatz für eine niedrig verzinsliche Anleihe gewährt werden....
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Anmerkungen zum BFH-Urteil vom 25. 7. 2001 X R 55/97, DB 2001 S. 2276
Prof. Dr. Manfred Groh, München
Anmerkungen zum BFH-Urteil vom 25. 7. 2001 X R 55/97, DB 2001 S. 2276
Der X. Senat liefert mit dem Urteil vom 25. 7. 2001 X R 55/97 neue Gesichtspunkte zur Abgrenzung zwischen dem Gewerbebetrieb und der Vermögensverwaltung. Nach Meinung des Verf. wird der Umfang der im privaten Bereich zulässigen Vermögensumschichtungen erweitert und im Streitfall zutreffend ein Handel von Beteiligungen angenommen....