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  • Unternehmenskauf

    Vor­ver­trag­li­che Pflicht­ver­let­zung als Haf­tungs­fal­le beim Un­ter­neh­mens­kauf

    RA Dr. Kai Has­sel­bach / RA Dr. Fe­lix Eb­bing­haus, LL.M., bei­de Köln
    Un­ter­neh­mens­kauf­verträge se­hen na­he­zu im­mer ein in sich ge­schlos­se­nes Sy­stem der Haf­tung des Verkäufers für Ri­si­ken des veräußer­ten Un­ter­neh­mens vor; ge­setz­li­che Ansprüche wer­den i. d. R. aus­ge­schlos­sen. Die Haf­tung für vorsätz­li­ches Han­deln kann hin­ge­gen gem. § 276 Abs. 3 BGB nicht ab­be­dun­gen wer­den. Der Auf­satz erörtert Haf­tungs­ri­si­ken...
    DB vom 27.01.2012 , Heft 04 , DB0465079 weiterlesen
  • Aktienrecht

    Der Ver­zicht auf Scha­dens­er­satz­ansprüche ge­gen Or­gan­mit­glie­der

    RA Dr. Kai Has­sel­bach, Köln
    Der Ver­zicht auf Scha­den­er­satz­ansprüche ge­gen Or­gan­mit­glie­der, die ge­gen recht­li­che Vor­schrif­ten ver­stoßen ha­ben, und sei­ne Recht­fer­ti­gung im Un­ter­neh­mens­in­ter­es­se ist ei­nes der ak­tu­ell­sten The­men im Be­reich der recht­li­chen Com­p­li­an­ce-Be­ra­tung. Ins­be­son­de­re die Vor­aus­set­zun­gen, un­ter de­nen ein Ver­zicht möglich ist, so­wie die bei ei­nem Ver­zicht zu be­ach­ten­den Ver­fah­rens­fra­gen,...
    DB vom 17.09.2010 , Heft 37 , DB0362670 weiterlesen
  • Kapitalmarktrecht

    Re­fe­renz­stich­tag für Un­ter­neh­mens­be­wer­tun­gen auf der Ba­sis des Börsen­kur­ses

    Besonderheiten bei Strukturmaßnahmen nach öffentlichen Übernahmen
    RA Dr. Kai Has­sel­bach / RA An­dré Klüse­ner, Köln
    Für die Un­ter­neh­mens­be­wer­tung im Rah­men ak­ti­en- oder um­wand­lungs­recht­li­cher Struk­tur­maßnah­men ist an­er­kannt, dass der durch­schnitt­li­che Börsen­kurs der vom Un­ter­neh­men emit­tier­ten Wert­pa­pie­re in­ner­halb ei­nes drei­mo­na­ti­gen Re­fe­renz­zeit­raums je­den­falls in der Re­gel als Un­ter­gren­ze ei­ner an­ge­mes­se­nen Be­wer­tung zu be­ach­ten ist. Die Au­to­ren plädie­ren...
    DB vom 26.03.2010 , Heft 12 , DB0348502 weiterlesen
  • Kapitalmarktrecht

    Die Sa­nie­rungs­be­frei­ung nach § 37 WpÜG bei der Über­nah­me börsen­no­tier­ter Un­ter­neh­men

    RA Dr. Kai Has­sel­bach / RA Nils Hoff­mann, Köln
    Be­fin­det sich ein börsen­no­tier­tes Un­ter­neh­men in ei­ner wirt­schaft­li­chen Kri­se und muss sa­niert wer­den, so kann die BaFin den die Sa­nie­rung durchführen­den Er­wer­ber ei­ner Kon­troll­be­tei­li­gung an der Ge­sell­schaft gem. § 37 WpÜG von der Not­wen­dig­keit, ein Pflicht­an­ge­bot ab­zu­ge­ben, be­frei­en. Vor­aus­set­zung hierfür ist - ne­ben der Sa­nie­rungs­bedürf­tig­keit der...
    DB vom 13.02.2009 , Heft 07 , DB0319128 weiterlesen
  • § 88 Klageverbindung

    DB vom 01.09.2000 , Heft 35 , DB0005885 weiterlesen
  • "Go­ing Pri­va­te" und "Squee­ze-out" nach deut­schem Ak­ti­en-, Börsen- und Über­nah­me­recht

    Rechts­anwälte Dr. Vol­ker Land / Dr. Kai Has­sel­bach, Köln
    I. Ein­lei­tung
    1. Im Vor­der­grund des Ge­sche­hens an den deut­schen Ka­pi­talmärk­ten stand in letz­ter Zeit das "Go­ing Pu­b­lic", der Gang ins­be­son­de­re wachs­tums­star­ker und in­no­va­ti­ver Ak­ti­en­ge­sell­schaf­ten an die Börse. Das Ge­genstück hier­zu, das "Go­ing Pri­va­te", wur­de zwar we­ni­ger von der Öffent­lich­keit be­ach­tet, ge­winnt aber eben­falls zu­neh­mend...
    DB vom 17.03.2000 , Heft 11 , DB0004007 weiterlesen
  • Die Gel­tend­ma­chung von Ge­samt­scha­dens­ansprüchen der Gläubi­ger durch den In­sol­venz­ver­wal­ter

    Regelungsgehalt und Anwendungsbereich der neuen §§ 92, 93 InsO
    Wiss. Mit­ar­bei­ter Dr. Kai Has­sel­bach, Je­na
    Re­ge­lungs­ge­halt und An­wen­dungs­be­reich der neu­en §§ 92, 93 In­sO
    1. Ein­lei­tung
    An­ders als das der­zeit noch gel­ten­de Kon­kurs­recht, das - als Fort­set­zung und Ab­schluß der Zwangs­voll­streckung mit an­de­ren Mit­teln - vor­ran­gig auf die Li­qui­da­ti­on nicht mehr zah­lungsfähi­ger oder über­schul­de­ter Wirt­schafts­teil­neh­mer aus­ge­rich­tet ist, dient die am 1.1.1999...
    DB vom 01.11.1996 , Heft 44 , DB0101419 weiterlesen
  • Uner­war­te­te Ri­si­ken bei Verträgen mit Ge­mein­den in den neu­en Ländern

    Zur beschränkten Vertretungsmacht des Bürgermeisters in der neueren Rechtsprechung der Oberlandesgerichte Naumburg, Jena und Rostock-
    Prof. Dr. He­ri­bert Hir­te LL.M. (Ber­ke­ley) / Wiss. Mit­ar­bei­ter Dr. Kai Has­sel­bach, Je­na
    Zur be­schränk­ten Ver­tre­tungs­macht des Bürger­mei­sters in der neue­ren Recht­spre­chung der Ober­lan­des­ge­rich­te Naum­burg, Je­na und Ro­stock-
    1. Ein­lei­tung
    Ein vor den Ge­rich­ten der al­ten Bun­desländer - mit Aus­nah­me Bay­erns - schon seit Jahr­zehn­ten nicht mehr ernst­haft um­strit­te­nes Pro­blem ge­langt der­zeit vor...
    DB vom 09.08.1996 , Heft 32 , DB0100775 weiterlesen
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