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  • Steuerrecht

    Bilanzsteuerrecht

    Ent­wurf des BMF zum Über­gang von Ein­zel­wirt­schaftsgütern nach § 6 Abs. 5 EStG

    Der § 6 Abs. 5 EStG ist seit sei­ner Einführung durch das Un­tStFG vom 20. 12. 2001 ei­ne Norm mit Po­ten­zia­len, die aber we­gen ver­schie­de­ner Zwei­fels­fra­gen nicht in vol­lem Um­fang ge­nutzt wer­den können. Am 24. 5. 2011 hat die Ver­wal­tung zum Ent­wurf ei­nes BMF-Schrei­bens zu § 6 Abs. 5 EStG ei­ne Ver­bands­anhörung ein­ge­lei­tet. Der Ent­wurf enthält in ei­ni­gen Punk­ten zu be­grüßen­de Klar­stel­lun­gen. Die Fi­nanz­ver­wal­tung...
    DB vom 24.06.2011 , Heft 25 , DB0423914 weiterlesen
  • Steuerrecht

    Bilanzsteuerrecht

    Kein Er­trag bei "An­schaf­fung" von Rück­stel­lun­gen mit Pas­si­vie­rungs­ver­bot

    Mit Ur­teil vom 16. 12. 2009 (I R 102/08, DB 2010 S. 309) hat der BFH ent­schie­den, dass trotz § 5 Abs. 4a EStG ei­ne Ver­bind­lich­keitsrück­stel­lung zu bil­den ist, wenn im Rah­men ei­nes As­set De­als der Er­wer­ber den Veräußerer von ei­ner Ver­pflich­tung frei­stellt, aus der ihm Ver­lu­ste droh­ten. Hier­durch wird ein "Er­werb­s­er­trag" ver­mie­den. Of­fen­ge­las­sen hat der BFH in sei­nem Ur­teil die Fra­ge, ob das Er­geb­nis...
    DB vom 17.09.2010 , Heft 37 , DB0364174 weiterlesen
  • Wirtschaftsrecht

    Handelsbilanzrecht

    Ord­nungs­geld­ver­fah­ren we­gen ver­späte­ter Jah­res­ab­schluss­ein­rei­chung

    Für Jah­res­ab­schlüsse ab dem Geschäfts­jahr 2006 bzw. 2006/2007 be­steht u. a. für Ka­pGes. und Per­sGes. i. S. von § 264a HGB die Pflicht, ih­ren Jah­res­ab­schluss beim Be­trei­ber des elek­tro­ni­schen Bun­des­an­zei­gers (eBAnz) ein­zu­rei­chen. Um zu er­rei­chen, dass die Of­fen­le­gungs­pflich­ten be­ach­tet wer­den, hat der Ge­setz­ge­ber das Ord­nungs­geld­ver­fah­ren neu ge­stal­tet.
    Für das Jahr 2007 hat das Bun­des­amt für Ju­stiz...
    DB vom 30.07.2010 , Heft 30 , DB0361254 weiterlesen
  • Steuerrecht

    Bilanzsteuerrecht / Gewinnermittlung

    Ab­schrei­bun­gen in der Ergänzungs­bi­lanz

    Das Nie­dersäch­si­sche FG hat mit Ur­teil vom 20. 10. 2009 (8 K 323/05, DB0350125) im Fall ei­nes Schiffs­fonds ent­schie­den, dass Ab­schrei­bun­gen in der po­si­ti­ven Ergänzungs­bi­lanz ent­spre­chend den Ab­schrei­bun­gen in der Ge­samt­hands­bi­lanz vor­zu­neh­men sei­en. Die Fra­ge, wie po­si­ti­ve Ergänzungs­bi­lan­zen fort­zuführen sind, wird im Hin­blick auf AfA-Me­tho­de und Nut­zungs­dau­er strei­tig dis­ku­tiert. Die Aus­sa­gen des FG wer­den, soll­ten sie Be­stand ha­ben, er­heb­li­che Pra­xis­fol­gen ha­ben und Ge­stal­tungs­spielräume öff­ne
    DB vom 21.05.2010 , Heft 20 , DB0350315 weiterlesen
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