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  • Ge­gen die Hy­ste­rie um die Nie­der­las­sungs­frei­heit der Schein­aus­lands­ge­sell­schaf­ten

    Prof. Dr. Hol­ger Alt­mep­pen / Prof. Dr. Jan Wil­helm, Pas­sau
    Die Au­to­ren wen­den sich ge­gen die na­he­zu ein­hel­li­ge An­sicht, aus der not­wen­di­gen An­er­ken­nung von EU-Schein­aus­lands­ge­sell­schaf­ten mit Sitz in Deutsch­land sei zu fol­gern, dass grundsätz­lich das­je­ni­ge Ge­sell­schafts­recht maßgeb­lich sei, das im Gründungs­staat der ausländi­schen Ge­sell­schaft gel­te. Sie ent­wickeln ei­ne Kol­li­si­ons­re­gel, die an den...
    DB vom 14.05.2004 , Heft 20 , DB0063715 weiterlesen
  • Zur Ver­wen­dung ei­nes "al­ten" Gm­bH-Man­tels

    Besprechung von BGH-Beschl. v. 7. 7. 2003 - II ZB 4/02, DB 2003 S. 2055 (in diesem Heft)
    Prof. Dr. Hol­ger Alt­mep­pen, Pas­sau
    Be­spre­chung von BGH-Be­schl. v. 7. 7. 2003 - II ZB 4/02, DB 2003 S. 2055 (in die­sem Heft)
    In sei­nem Be­schluss vom 7. 7. 2003 er­streckt der BGH sei­ne Recht­spre­chung zur ana­lo­gen An­wen­dung des Gründungs­rechts hin­sicht­lich der Ak­ti­vie­rung ei­ner Vor­rats-Gm­bH auf die "Re­ak­ti­vie­rung" ei­nes "al­ten" bzw. "ge­brauch­ten" Gm­bH-Man­tels. Darüber hin­aus ord­net er jetzt ei­ne...
    DB vom 19.09.2003 , Heft 38 , DB0028126 weiterlesen
  • Der Ver­lust­aus­gleichs­an­spruch nach § 302 Ak­tG: Noch ein Kunst­feh­ler im "mo­der­nen" Verjährungs­recht

    Prof. Dr. Hol­ger Alt­mep­pen, Pas­sau
    Das am 1. 1. 2002 im Rah­men der Schuld­rechts­re­form in Kraft ge­tre­te­ne Verjährungs­recht führt hin­sicht­lich des Ver­lust­aus­gleichs­an­spruchs nach § 302 Ak­tG zu über­ra­schen­den und of­fen­sicht­lich nicht be­dach­ten Aus­wir­kun­gen. Alt­mep­pen stellt ei­nen Lösungs­vor­schlag vor, der statt ei­ner Verjährungs­frist von drei Jah­ren ei­ne Frist von 10 Jah­ren vor­sieht.
    I. Ein­lei­tung
    ...
    DB vom 26.04.2002 , Heft 17 , DB0013327 weiterlesen
  • "Fort­schrit­te" im mo­der­nen Verjährungs­recht

    Zwei Pannen aus dem Recht der GmbH
    Prof. Dr. Hol­ger Alt­mep­pen, Pas­sau
    Zwei Pan­nen aus dem Recht der Gm­bH
    Das am 1. 1. 2002 im Rah­men der Schuld­rechts­re­form in Kraft ge­tre­te­ne Verjährungs­recht führt im Ka­pi­tal­auf­brin­gungs- und Ka­pi­tal­er­hal­tungs­recht der Gm­bH zu über­ra­schen­den und of­fen­sicht­lich nicht be­dach­ten Aus­wir­kun­gen ge­ra­de im Hin­blick auf ei­nen "böslich" han­deln­den Ge­sell­schaf­ter. Zu zwei Fällen stellt Alt­mep­pen Lösungs­vor­schläge...
    DB vom 08.03.2002 , Heft 10 , DB0012750 weiterlesen
  • Noch­mals: Scha­dens­er­satz we­gen Pflicht­ver­let­zung, anfäng­li­che Unmöglich­keit und Auf­wen­dungs­er­satz im Ent­wurf des Schuld­rechts­mo­der­ni­sie­rungs­ge­set­zes

    Replik auf Canaris, DB 2001 S. 1815
    Prof. Dr. Hol­ger Alt­mep­pen, Pas­sau
    Re­plik auf Ca­na­ris, DB 2001 S. 1815
    Alt­mep­pen nimmt in sei­ner Re­plik zu der Er­wi­de­rung von Ca­na­ris in DB 2001 S. 1815 ff. Stel­lung und weist die An­grif­fe ge­gen die Kri­tik an den neu­en Re­ge­lun­gen im Ent­wurf des Schuld­rechts­mo­der­ni­sie­rungs­ge­set­zes zurück.
    I. Ein­lei­tung
    An dem Re­gie­rungs­ent­wurf des Schuld­rechts­mo­der­ni­sie­rungs­ge­set­zes, der am 1. 1. 2002...
    DB vom 24.08.2001 , Heft 34 , DB0010486 weiterlesen
  • Un­taug­li­che Re­geln zum Ver­trau­ens­scha­den und Erfüllungs­in­ter­es­se im Schuld­rechts­mo­der­ni­sie­rungs­ent­wurf

    Prof. Dr. Hol­ger Alt­mep­pen, Pas­sau
    Nach Auf­fas­sung des Au­tors sind die Re­ge­lun­gen des Scha­dens­er­sat­zes we­gen ursprüng­li­cher Unmöglich­keit (§ 311a BGB) und des Er­sat­zes ver­geb­li­cher Auf­wen­dun­gen (§ 311a BGB) im Re­gie­rungs­ent­wurf ei­nes Schuld­rechts­mo­der­ni­sie­rungs­ge­set­zes un­aus­ge­reift. Sie ver­letz­ten Grund­re­geln des Scha­dens­er­satz­rechts zum Rechts­wid­rig­keits­zu­sam­men­hang zwi­schen Pflicht­ver­let­zung...
    DB vom 29.06.2001 , Heft 26 , DB0009610 weiterlesen
  • Scha­dens­er­satz we­gen Pflicht­ver­let­zung - Ein Bei­spiel für die Über­ha­stung der Schuld­rechts­re­form

    Prof. Dr. Hol­ger Alt­mep­pen, Pas­sau
    Am 9. 5. 2001 hat die Bun­des­re­gie­rung den Ent­wurf ei­nes Schuld­rechts­mo­der­ni­sie­rungs­ge­set­zes be­schlos­sen. Das Ge­setz soll be­reits am 1. 1. 2002 in Kraft tre­ten. Der Au­tor warnt vor der Ha­stig­keit, mit der ein solch ehr­gei­zi­ges Vor­ha­ben wie die grund­le­gen­de Re­form des Schuld­rechts voll­zo­gen wer­den soll.
    I. Ein­lei­tung
    Am 9. 5. 2001 hat die Bun­des­re­gie­rung...
    DB vom 25.05.2001 , Heft 21 , DB0009141 weiterlesen
  • Zur Di­s­po­ni­bi­lität der Geschäftsführer­haf­tung in der Gm­bH

    Zugleich Besprechung von BGH-Urteil vom 31. 1. 2000 - II ZR 189/991)
    Prof. Dr. Hol­ger Alt­mep­pen, Pas­sau
    Zugleich Be­spre­chung von BGH-Ur­teil vom 31. 1. 2000 - II ZR 189/99
    I. Ein­lei­tung
    Die Organ­haf­tung des Gm­bH-Geschäftsführers we­gen Pflicht­ver­let­zung ist ver­zicht­bar, so­weit es nicht um ei­ne Ein­la­genrück­gewähr geht (§ 43 Abs. 3 Gm­bHG). Da die Geschäftsführer ver­pflich­tet sind, Wei­sun­gen, wel­che die Ge­sell­schaf­ter er­teilt ha­ben, aus­zuführen, schei­det...
    DB vom 31.03.2000 , Heft 13 , DB0004148 weiterlesen
  • Ungülti­ge Ver­ein­ba­run­gen zur Haf­tung von Gm­bH-Geschäftsführern

    Zugleich Besprechung von BGH-Urteil vom 15. 11. 1999 - II ZR 122/981)
    Prof. Dr. Hol­ger Alt­mep­pen, Pas­sau
    Zugleich Be­spre­chung von BGH-Ur­teil vom 15. 11. 1999 - II ZR 122/98
    I. Ein­lei­tung
    Die Organ­haf­tung der Gm­bH-Geschäftsführer we­gen Pflicht­ver­let­zun­gen (§ 43 Abs. 2 Gm­bHG) ist grundsätz­lich dis­po­ni­bel. An­ders als im Ak­tG (§ 93 Abs. 5 Satz 3 Ak­tG) gibt es noch nicht ein­mal die Gren­ze, dass ein et­wai­ger Haf­tungs­ver­zicht nicht zu La­sten der Gläubi­ger...
    DB vom 04.02.2000 , Heft 05 , DB0006999 weiterlesen
  • Zur Ent­ste­hung, Fällig­keit und Höhe des Ver­lust­aus­gleichs­an­spruchs nach § 302 Ak­tG

    Zugleich Besprechung des Urteils des BGH vom 11. 10. 1999 - II ZR 120/981)
    Prof. Dr. Hol­ger Alt­mep­pen, Pas­sau
    Zugleich Be­spre­chung des Ur­teils des BGH vom 11. 10. 1999 - II ZR 120/98
    I. Ein­lei­tung
    Be­herr­schungs- und Ge­winn­abführungs­verträge stel­len sich bei wirt­schaft­li­cher Be­trach­tungs­wei­se als Fu­si­ons­tat­bestände (auf Zeit) dar. Der Ver­trags­kon­zern und die Ver­schmel­zung sind in­so­weit recht­lich und wirt­schaft­lich durch­aus ver­gleich­ba­re In­stru­men­te, die nicht sel­ten den­sel­ben wirt­schaft­li­chen Zie­len...
    DB vom 03.12.1999 , Heft 48 , DB0003184 weiterlesen
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