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Betriebsverfassungsrecht
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Tarifvertragsrecht
Rechtsanwälte Prof. Dr. Gerhard Röder, Stuttgart / Dr. Carolin Siegrist, LL.M. (NYU), München
Der Beitrag grenzt die Zuständigkeiten zwischen Konzern- bzw. Gesamtbetriebsrat und einzelnen Betriebsräten für den Abschluss von Betriebsvereinbarungen, mit denen auf der Grundlage tariflicher Öffnungsklauseln von tariflichen Leistungen abgewichen wird, ab. Für unterschiedliche Konstellationen wird exemplarisch...
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Arbeitnehmerüberlassung
Erwiderung auf Röder/Krieger, DB 2006 S. 2122 und Replik
Prof. Dr. Wolfgang Böhm, Berlin / RA Prof. Dr. Gerhard Röder / RA Dr. Steffen Krieger, Stuttgart
Erwiderung auf Röder/Krieger, DB 2006 S. 2122 und Replik
Seit der AÜG-Reform gilt das Gebot, Leiharbeitnehmer mit den Mitarbeitern im Kundenbetrieb gleichzustellen (equal pay-Grundsatz). Davon kann nur durch Tarifvertrag bzw. einzelvertragliche Bezugnahme auf einen Tarifvertrag abgewichen werden....
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Arbeitnehmerüberlassung
Rechtsanwälte Prof. Dr. Gerhard Röder / Dr. Steffen Krieger, Stuttgart
Leiharbeitnehmer haben Anspruch auf gleiche Arbeitsbedingungen wie Stammarbeitnehmer im Entleiherbetrieb. Ausnahme: Es gilt ein abweichender Tarifvertrag. Weil die Geltung eines solchen Tarifvertrags nach einem BAG-Urteil vom 12. 1. 2006 nur einvernehmlich vereinbart werden kann, droht die "Job-Maschine" Arbeitnehmerüberlassung...
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Kündigungsrecht
Rechtsanwälte Prof. Dr. Gerhard Röder / Dr. Steffen Krieger, Stuttgart
Nach § 1 Abs. 3 Satz 2 KSchG sind u. a. Arbeitnehmer, deren Weiterbeschäftigung zur Sicherung einer ausgewogenen Personalstruktur im berechtigten betrieblichen Interesse liegt, nicht in eine Sozialauswahl einzubeziehen. Durchbrechungen des "Sozialauswahl-Kanons" Betriebszugehörigkeit, Lebensalter, Unterhaltspflichten und Schwerbehinderung...
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Rechtsanwälte Prof. Dr. Gerhard Röder / Dr. Arnim Powietzka, Stuttgart
Die Verfasser untersuchen betriebsverfassungsrechtliche Auswirkungen der fortschreitenden internationalen Unternehmenskonzentrationen. Sie legen dar, unter welchen Voraussetzungen in internationalen Konzernen Gesamt- und Konzernbetriebsräte nach deutschem Recht gebildet werden können, wobei auch mögliche Folgen der EuGH-Entscheidungen...
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Prof. Dr. Gerhard Röder / Dr. Katrin Haußmann, Fachanwälte für Arbeitsrecht, Stuttgart
I. Einleitung
Das Umwandlungsgesetz vom 28. 10. 1997 (UmwG) regelt in den §§ 321 ff. die arbeitsrechtlichen Auswirkungen einer Umwandlung nur unvollständig. Auch der Verweis in § 324 UmwG auf § 613a Abs. 1 und Abs. 4 BGB hilft hier vielfach nicht weiter. Bei der Umwandlung von Unternehmen ist immer häufiger das Schicksal von Betriebsvereinbarungen/Gesamtbetriebsvereinbarungen sowie...
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Fachanwalt für Arbeitsrecht Prof. Dr. Gerhard Röder, Stuttgart / Ass. und Wiss. Mitarbeiterin Nicola Gragert, Hamburg
I. Einleitung
Vor der Durchführung von Betriebsänderungen hat der Arbeitgeber gegenüber dem jeweils zuständigen Betriebsrat die Beteiligungsrechte nach den §§ 111, 112 BetrVG zu wahren. Wenig Beachtung hat bislang die Frage erfahren, welche Pflichten der Arbeitgeber hat, wenn...
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Rechtsanwalt Dr. Gerhard Röder Stuttgart, Lehrbeauftragter an der Universität Freiburg / Richter Jürgen Gneiting, Stuttgart
I. Einleitung
Seit einiger Zeit ist die Aktiengesellschaft wieder verstärkt als geeignete Rechtsform entdeckt worden. Nach einem langjährigen Rückgang nimmt die Zahl der AGs seit 1984 stetig zu . Da gerade auch mittelständische Unternehmen mit weniger als 2000 Mitarbeitern...
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Gedanken zum neuen § 78a BetrVG
Dr. Jobst-Hubertus Bauer / Dr. Gerhard Röder, Fachanwälte für Arbeitsrecht, Stuttgart
Gedanken zum neuen § 78a BetrVG
Löwisch hat in seinem Beitrag die gesetzliche Regelung der Einigungsstellenkosten gemäß § 76a BetrVG n.F. bereits dargestellt. Auf folgendes sei noch ergänzend hingewiesen:
1. Offen gebliebene Kritikpunkte
Mit § 76a BetrVG n.F. hat der Gesetzgeber nur einem Teil der...