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IFRS
Prof. Dr. Bernhard Pellens / Dipl.-Ök. Philipp Obermüller / Dipl.-Ök. Sebastian Riemenschneider, alle Bochum
Mit dem am 29. 4. 2010 veröffentlichten Exposure Draft ED/2010/3 "Defined Benefit Plans - Proposed amendments to IAS 19" hat das IASB wesentliche Änderungen bei der Bilanzierung von leistungsorientierten Pensionsverpflichtungen vorgeschlagen. Die Änderungen betreffen die Behandlung versicherungsmathematischer...
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IFRS
Prof. Dr. Bernhard Pellens, Bochum / Prof. Dr. Nils Crasselt, Wuppertal / Dipl.-Ök. Thomas Kemper, Bochum
Anlässlich seines zehnjährigen Bestehens wurde eine Befragungsstudie zur Evaluation der bisherigen Arbeit des DRSC durchgeführt. Der vorliegende Beitrag gibt einen Überblick über die wesentlichen Ergebnisse der Studie.
I. Einleitung
Im Jahr 2008 jährten sich die Gründung und Anerkennung...
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Handelsbilanzrecht
Prof. Dr. Bernhard Pellens, Bochum / Dr. Thorsten Sellhorn, MBA, Vallendar / Dipl.-Ök. Adam Strzyz, Bochum
Mit dem BilMoG wird die Bilanzierung von Pensionsverpflichtungen neu geregelt. Der vorliegende Beitrag vergleicht die geplanten Neuerungen mit den geltenden HGB-, IFRS- sowie steuerlichen Bilanzierungsvorschriften. Zudem zeigt er anhand einer Simulationsrechnung, dass die geplante Pensionsbilanzierung...
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Rechnungslegung
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IFRS
Prof. Dr. Bernhard Pellens / Dipl.-Ök. Stefan Neuhaus, Bochum / Dr. Wolfgang Sawazki / Dr. Ralf Zimmermann, Köln
Die in den letzten Jahren zu beobachtende starke Gewinnentwicklung deutscher Unternehmen ist zu einem maßgeblichen Teil auf die Umstellung auf die Bilanzierungsnormen IFRS sowie auf Änderungen innerhalb des IFRS-Regelwerks zurückzuführen. Eine Bereinigung gewinnbasierter Bewertungskennzahlen...
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Europarecht
Prof. Dr. Bernhard Pellens / Eva Brandt, beide Bochum / Dr. Marc Richard, Düsseldorf
Die europäischen Kapitalschutzregeln sind in den letzten Jahren vermehrt diskutiert worden. Dies hat dazu geführt, dass inzwischen verschiedene internationale Expertengruppen umfangreiche Reformvorschläge unterbreitet haben. In dem folgenden Beitrag soll deshalb untersucht werden, ob das kalifornische Kapitalschutzsystem...
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IFRS
Prof. Dr. Bernhard Pellens / Dr. Thorsten Sellhorn, MBA / Dipl.-Ök. Holger Amshoff, Bochum
ED-IFRS 3, einer von drei Ende Juni veröffentlichten Entwürfen aus dem Projekt "Business Combinations - Phase II", sieht weit reichende Änderungen in der Konzernbilanzierung vor. Unter anderem soll die bisherige Neubewertungsmethode durch die sog. full goodwill method ersetzt werden. Der vorliegende Beitrag...
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Allgemeine BWL
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Rechnungslegung
Prof. Dr. Bernhard Pellens / Dipl.-Ök. Dirk Jödicke / Dipl.-Ök. Marc Richard, Bochum
Das System des Gläubigerschutzes durch bilanzielle Kapitalerhaltung steht zurzeit auf dem Prüfstand. Statt eines Einzelabschlusses nach HGB könnten Solvenztests vorgeschrieben werden, die den informationellen Gläubigerschutz durch die IFRS-Rechnungslegung ergänzen würden. Die Autoren zeigen auf, wie solche Solvenztests...
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Prof. Dr. Bernhard Pellens / Thorsten Sellhorn, MBA, beide Bochum
Pellens/Sellhorn diskutieren anläßlich des Standardentwurfs "Business Combinations" des IASB die Minderheitenproblematik bei der Durchführung eines Goodwill Impairment Tests. Mit Hilfe eines durchgehenden Beispiels wird aufgezeigt, dass die Existenz außenstehender Gesellschafter erheblich zur Komplexität der Goodwill-Bilanzierung...
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Prof. Dr. Bernhard Pellens / Thorsten Sellhorn, MBA, beide Bochum
Der US-amerikanische Standard Setter FASB veröffentlichte am 20. 7. 2001 mit SFAS 141 und 142 zwei neue US-GAAP-Regulierungen zur Bilanzierung von Unternehmenszusammenschlüssen, Goodwill und immateriellen Vermögenswerten (s. Pellens/Sellhorn, DB 2001 S. 713). Hiernach ist künftig die Anwendung der Pooling-of-Interests-Methode der...
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Der Impairment-Only Approach des FASB
Prof. Dr. Bernhard Pellens / Thorsten Sellhorn, MBA, beide Bochum
Der Impairment-Only Approach des FASB
Der neue Exposure Draft des FASB zur Goodwill-Bilanzierung bricht mit traditionellen Bilanzierungsregeln, hat weitreichende Konsequenzen für die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Unternehmen und bietet erhebliche bilanzpolitische Gestaltungsspielräume. Im Anschluss an Darstellung und...