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Nach dem Rückzug ihres Vorsitzenden Norbert Röttgen hat die nordrhein-westfälische CDU die Weichen für die künftige Führung gestellt: Landes-Vize Armin Laschet sei Favorit für den Posten des Landesvorsitzenden, hieß es am Donnerstag in Parteikreisen vor einer Sitzung des Landesvorstands. Karl-Josef Laumann ...
Handelsblatt Nr. 101 vom 25.05.2012 Seite 078
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Die Christdemokraten haben auf vielen Gebieten ihren Kompetenzvorsprung eingebüßt. Jetzt "kümmern" sich andere.
Handelsblatt Nr. 100 vom 24.05.2012 Seite 009
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Der neue oberste Strippenzieher in der CDU/CSU-Bundestagsfraktion als Parlamentarischer Geschäftsführer soll der niedersächsische Bundestagsabgeordnete Michael Grosse-Brömer (51) werden. Er folgt damit auf Peter Altmaier, der nach dem Rauswurf Norbert Röttgens Bundesumweltminister geworden ist. Bei der Suche nach dem passenden ...
Handelsblatt Nr. 098 vom 22.05.2012 Seite 054
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Die öffentliche Demontage des Umweltministers zeigt: Union und FDP haben es künftig mit einer anderen Regierungschefin zu tun.
Handelsblatt Nr. 096 vom 18.05.2012 Seite 013
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Als Umweltminister muss der Saarländer die Energiewende umsetzen.
Handelsblatt Nr. 096 vom 18.05.2012 Seite 079
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Mit dem Rausschmiss von Umweltminister Röttgen liegt die Verantwortung für die Energiewende bei der Kanzlerin.
Handelsblatt Nr. 096 vom 18.05.2012 Seite 016
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Der CSU-Chef rechnet mit seinem Widersacher Norbert Röttgen ab.
Handelsblatt Nr. 095 vom 16.05.2012 Seite 055
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Wer wie die Kanzlerin Deutschland regiert und auf europäischer Bühne glänzt, der muss sich wenig um die Innenpolitik kümmern. Horst Seehofer indes, Bauchpolitiker durch und durch, loyaler Ministerpräsident an der Seite von Angela Merkel, steht im kommenden Jahr in Bayern zur Wahl. Er will ...
Handelsblatt Nr. 095 vom 16.05.2012 Seite 008
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Nach dem Wahldebakel in NRW kommt die Union nicht zur Ruhe. Inzwischen mehren sich Forderungen an Kanzlerin Angela Merkel, sich von ihrem Umweltminister zu trennen.
Handelsblatt Nr. 095 vom 16.05.2012 Seite 014
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Ein zerknirschter Norbert Röttgen und eine gut gelaunte Angela Merkel traten gestern nach den Gremiensitzungen der Bundespartei vor die Presse, um das Wahldebakel im größten Bundesland Nordrhein-Westfalen zu erklären. "Das war gestern ein bitterer Tag", sagte die Parteivorsitzende pflichtschuldig. Während danach der ...
Handelsblatt Nr. 094 vom 15.05.2012 Seite 014
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