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Nach nur einer Woche ist der Börsengang des sozialen Netzwerks Facebook ein Fall für Justiz und Politik. Nach Milliardenverlusten klagen Aktionäre, weil sie sich übervorteilt sehen. Der US-Kongress prüft, Facebook-Chef Zuckerberg vorzuladen.
Handelsblatt Nr. 101 vom 25.05.2012 Seite 003
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Nach dem Facebook-Debakel haben bereits zwei Firmen die Platzierung abgesagt.
Handelsblatt Nr. 101 vom 25.05.2012 Seite 009
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Der Finanzvorstand von Facebook wollte das Äußerste aus dem Börsengang holen. Anscheinend hat er überzogen.
Handelsblatt Nr. 101 vom 25.05.2012 Seite 078
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Die Bundesländer kritisieren die Reform der Finanzaufsicht und plädieren für Testberatungen durch die Bafin.
Handelsblatt Nr. 101 vom 25.05.2012 Seite 035
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Parlamentarier unterstützen Regierung bei geplanter Regulierung von Termingeschäften für Agrargüter.
Handelsblatt Nr. 101 vom 25.05.2012 Seite 032
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An der Wall Street spricht man manchmal von "dumb money", ein verächtlicher Ausdruck für den "dummen Anleger", der ohne Ahnung mit meist wenig Geld überteuerte Wertpapiere kauft. Nun ist es nichts Neues, dass Kleinanleger an der Börse übers Ohr gehauen werden. ...
Handelsblatt Nr. 101 vom 25.05.2012 Seite 010
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Frankfurt . Der Essener Chemiekonzern Evonik peilt nach Informationen aus Finanzkreisen einen Börsengang für den 25. Juni an. Die aktuelle Volatilität der Märkte wird danach nicht als Hindernis für ein Listing gesehen.
Das Kuratorium des Mehrheitseigners RAG-Stiftung, die knapp 75 Prozent des Evonik-...
Handelsblatt Nr. 100 vom 24.05.2012 Seite 005
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Der Facebook-Börsengang wird für die wichtigste der amerikanischen Emissionsbanken zur Image-Krise.
Handelsblatt Nr. 100 vom 24.05.2012 Seite 030
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Die Börsenwelt spricht über Facebook. Aus Häme und Schadenfreude über die Kursentwicklung nach dem Börsengang. Aber auch, weil viele jetzt wieder Kollateralschäden für den gesamten Markt der Börsenneulinge erwarten. Das gilt auch in Deutschland.
Nun mögen Zyniker nicht ganz zu Unrecht die Frage stellen, ...
Handelsblatt Nr. 099 vom 23.05.2012 Seite 038
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Die Aktie schließt gut 18 Prozent unter Ausgabepreis.
Handelsblatt Nr. 099 vom 23.05.2012 Seite 035
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