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Skandal um den Kauf des Stromkonzerns EnBW erreicht eine neue Dimension.
Handelsblatt Nr. 101 vom 25.05.2012 Seite 006
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Finanzminister Schäuble gibt sich gerne sparsam, doch in Wahrheit sonnt er sich im Aufschwung.
Handelsblatt Nr. 101 vom 25.05.2012 Seite 011
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SPD und Grüne verlangen ein europäisches Wachstumspaket. Die Länder fürchten ein härteres Spardiktat.
Handelsblatt Nr. 101 vom 25.05.2012 Seite 006
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Bei seinem ersten EU-Gipfel geht François Hollande auf Distanz zur Kanzlerin. Er glaubt, den französischen Wählern so besser zu gefallen.
Handelsblatt Nr. 101 vom 25.05.2012 Seite 014
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Europa ist auf einen Austritt Griechenlands schlecht vorbereitet. Man sollte nicht pokern, ohne etwas in der Hinterhand zu haben.
Handelsblatt Nr. 101 vom 25.05.2012 Seite 011
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Die Schweizer Großbank Credit Suisse kommt in einer ausführlichen Analyse der deutschen Verhandlungsposition bei der Euro-Rettung zu dem Ergebnis, dass Deutschland von den Krisenländern erpressbar ist. Die Argumentation: Einerseits profitiere die deutsche Wirtschaft stark von der Währungsunion und andererseits habe Deutschland bereits extrem viel Geld ...
Handelsblatt Nr. 100 vom 24.05.2012 Seite 004
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Bund und Länder bekommen auch im April mehr Geld von Bürgern und Firmen.
Handelsblatt Nr. 100 vom 24.05.2012 Seite 004
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Finanzminister Schäuble verhandelt mit den Bundesländern über einen schnelleren Schuldenabbau.
Handelsblatt Nr. 100 vom 24.05.2012 Seite 014
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Das Geldhaus braucht rund zehn Milliarden Euro Staatshilfen.
Handelsblatt Nr. 100 vom 24.05.2012 Seite 031
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Für die französische Regierung sind gemeinsame europäische Staatsanleihen "kein Thema für die unmittelbare Gegenwart, aber auch nicht erst für die nächste Dekade". Mit diesem Hinweis versucht das Umfeld des Präsidenten, die wechselnden Aussagen zu Euro-Bonds auf einen Nenner zu bringen. Die Euro...
Handelsblatt Nr. 100 vom 24.05.2012 Seite 016
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