21-30 von 6469
Seite: 1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  ...
  • Kapitalmarktrecht

    Pflicht des An­la­ge­be­ra­ters zur Aufklärung des An­le­gers über ein straf­recht­li­ches Er­mitt­lungs­ver­fah­ren ge­gen Fonds­ver­ant­wort­li­che

    Zur Beurteilung der Zweifel an der Vertrauenswürdigkeit der Fondsverantwortlichen - "Stichhaltigkeit" der Vorwürfe und der "Intensität" der Ermittlungen
    BGB § 675
    Zur Aufklärungs­pflicht des An­la­ge­be­ra­ters über ein ihm be­kann­tes straf­recht­li­ches Er­mitt­lungs­ver­fah­ren ge­gen Fonds­ver­ant­wort­li­che.
    (BGH-Ur­teil vom 10.11.2011 - III ZR 81/11)
    Der Kläger be­gehrt aus ab­ge­tre­te­nem Recht Scha­dens­er­satz we­gen ver­schie­de­ner be­haup­te­ter Pflicht­ver­let­zun­gen der Be­klag­ten im Zu­sam­men­hang mit ei­ner An­la­ge­be­ra­tung.
    Der Ze­dent zeich­ne­te nach Be­ra­tung...
    DB vom 09.12.2011 , Heft 49 , DB0462985 weiterlesen
  • Zwangsvollstreckung

    Er­lass der Vorpfändung ei­nes Steu­e­r­er­stat­tungs­an­spruchs im Zeit­punkt der Zu­stel­lung durch den Ge­richts­voll­zie­her

    Unzulässigkeit einer Vorpfändung gem. § 46 Abs. 6 AO analog vor Entstehung des zu pfändenden Steuererstattungsanspruchs - Bewirken der Vorpfändung durch Zustellung des Vorpfändungsschreibens an den Drittschuldner
    ZPO § 845; AO § 46 Abs. 6
    Die Vorpfändung ei­nes Steu­e­r­er­stat­tungs­an­spruchs ist mit der vom Ge­richts­voll­zie­her be­wirk­ten Zu­stel­lung des die Vorpfändung ent­hal­ten­den Schrei­bens i. S. des § 46 Abs. 6 AO "er­las­sen". Auf den Zeit­punkt, zu dem das Schrei­ben dem Ge­richts­voll­zie­her über­ge­ben wor­den ist, kommt es nicht an.
    (BGH-Be­schluss vom 10.11.2011 - VII ZB 55/10)
    Die Gläubi­ge­rin be­treibt aus ei­ner voll­streck­ba­ren no­ta­ri­el­len...
    DB vom 27.01.2012 , Heft 04 , DB0463369 weiterlesen
  • Handelsrecht

    Zur kon­klu­den­ten Ge­neh­mi­gung von Last­schrift­bu­chun­gen im Ein­zugs­ermächti­gungs­ver­fah­ren

    Zur Genehmigung der Lastschriften durch schlüssiges Verhalten - Anforderungen an Rechnungsabschluss, der Frist in Gang setzen soll, nach deren Ablauf die Lastschriftbuchungen einer bestimmten Periode als genehmigt gelten
    HGB § 355; BGB § 684 Satz 2
    Ein Rech­nungs­ab­schluss, der die Frist in Lauf set­zen soll, nach de­ren En­de von dem mit­ge­teil­ten Sal­do um­fass­te Last­schrift­bu­chun­gen als ge­neh­migt gel­ten, muss für den Kon­to­in­ha­ber das Ziel der kon­toführen­den Bank, ei­nen ab­sch­ließen­den Sal­do fest­zu­stel­len, klar er­ken­nen las­sen. Ei­ne aus­drück­li­che Be­zeich­nung als Rech­nungs- oder Pe­ri­oden­ab­schluss ist nicht er­for­der­lich,...
    DB vom 16.12.2011 , Heft 50 , DB0463448 weiterlesen
  • Kapitalmarktrecht

    Zur Auf­re­chen­bar­keit von Pro­vi­si­ons­ansprüchen ei­nes Wert­pa­pier­han­dels­un­ter­neh­mens ge­gen An­spruch des An­le­gers auf Entschädi­gung nach dem Ein­la­gen­si­che­rungs- und An­le­ger­entschädi­gungs­ge­setz

    Anforderungen an die Bemessung des Entschädigungsanspruchs gem. § 4 Abs. 1 Satz 1 EAEG - Nichtberücksichtigung von Provisionsansprüchen bei der Feststellung der Höhe und des Umfangs der Verbindlichkeiten aus Wertpapiergeschäften - Berücksichtigung nur im Wege der Aufrechnung - Verwirkung der Provisionsansprüche durch das Wertpapierhandelsunternehmen wegen Verletzung einer Treuepflicht in schwerwiegender Weise
    EAEG § 4 Abs. 1
    Pro­vi­si­ons­ansprüche des In­sti­tuts können nach § 4 Abs. 1 Satz 1 EAEG (nur) im We­ge der Auf­rech­nung berück­sich­tigt wer­den. Dies schei­det aus, wenn das In­sti­tut den An­spruch nach dem Rechts­ge­dan­ken des § 654 BGB ver­wirkt hat.
    (BGH-Ur­teil vom 25.10.2011 - XI ZR 67/11)
    Die Kläge­rin nimmt die be­klag­te Entschädi­gungs­ein­rich­tung der Wert­pa­pier­han­dels­un­ter­neh­men auf Entschädi­gung...
    DB vom 25.11.2011 , Heft 47 , DB0462323 weiterlesen
  • Kreditsicherungsrecht / Sonstiges Recht

    Zum For­mer­for­der­nis für Mit­haf­tungsüber­nah­me

    Mithaftungsübernahme eines Kommanditisten für Darlehensverbindlichkeiten einer GmbH & Co. KG - Anwendung des Verbraucherkreditgesetzes auf Schuldbeitritt - Erfüllung der Schriftform des § 4 Abs. 1 VerbrKrG
    Ver­brKrG (in der Fas­sung ab 1. 5. 1993) § 4 Abs. 1
    Zur Form­wirk­sam­keit ei­ner Mit­haf­tungsüber­nah­me (im An­schluss an BGH-Ur­teil vom 27. 4. 2004 - XI ZR 49/03, DB 2004 S. 1824).
    (BGH-Ur­teil vom 25.10.2011 - XI ZR 331/10)
    Die kla­gen­de Bank nimmt die Be­klag­te aus ei­ner Mit­haf­tungs­erklärung für Ver­bind­lich­kei­ten ei­ner Gm­bH & Co. KG in An­spruch, de­ren Kom­man­di­ti­stin die Be­klag­te war.
    ...
    DB vom 23.12.2011 , Heft 51/52 , DB0463450 weiterlesen
  • Bankrecht

    Zur Fra­ge der kon­klu­den­ten Ge­neh­mi­gung von Ein­zugs­ermächti­gungs­last­schrif­ten

    BGB § 684 Satz 2; In­sO § 133 Abs. 1
    a) Zur Fra­ge der kon­klu­den­ten Ge­neh­mi­gung von Ein­zugs­ermächti­gungs­last­schrif­ten bei ver­ein­bar­ter Führung des Kon­tos auf Gut­ha­ben­ba­sis.
    b) Zum Ein­wand der Vor­satz­an­fech­tung bei Ge­neh­mi­gung von Ein­zugs­ermächti­gungs­last­schrif­ten.
    (BGH-Ur­teil vom 25.10.2011 - XI ZR 368/09)
    Der Kläger be­gehrt als In­sol­venz­ver­wal­ter über das Vermögen der P. Gm­bH (im Fol­gen­den: Schuld­ne­rin) von der be­klag­ten...
    DB vom 23.12.2011 , Heft 51/52 , DB0462991 weiterlesen
  • Bankrecht

    Zum Scha­dens­er­satz­an­spruch ge­gen In­sol­venz­ver­wal­ter we­gen Wi­der­spruchs ge­gen Last­schrif­ten

    Forderungseinzug im Einzugsermächtigungsverfahren trotz Erteilung eines Abbuchungsauftrags zugunsten des Gläubigers - Keine wirksame Genehmigung einer Lastschrift durch Erklärung gegenüber dem Lastschriftgläubiger - Beachtung des Widerspruchs gegen Lastschrift trotz Abbuchungsauftrag - Unwiderruflichkeit eines Widerspruchs
    BGB § 684 Satz 2, § 826; In­sO § 21 Abs. 2 Nr. 2 Fall 2
    a) Die Ge­neh­mi­gung ei­ner Last­schrift im Ein­zugs­ermächti­gungs­ver­fah­ren kann nicht ge­genüber dem Last­schriftgläubi­ger erklärt wer­den.
    b) Hat der Last­schriftgläubi­ger die Last­schrift im Ein­zugs­ermächti­gungs­ver­fah­ren ein­ge­reicht, ist der Wi­der­spruch des Schuld­ners für die Zahl­stel­le [Schuld­ner­bank] auch dann be­acht­lich, wenn der Schuld­ner...
    DB vom 11.11.2011 , Heft 45 , DB0461682 weiterlesen
  • Steuerberaterrecht

    Scha­dens­er­satz­an­spruch ei­nes Gm­bH-Geschäftsführers ge­gen Steu­er­be­ra­ter der Gm­bH aus Ver­trag mit Schutz­wir­kung zu­gun­sten Drit­ter

    Einbeziehung des Geschäftsführers in den Schutzbereich eines Umsatzsteuermandats - Leistungsnähe des Geschäftsführers zur steuerlichen Beratung aufgrund der Regelung des § 34 Abs. 1 AO - Risiko des Geschäftsführers, für Folgen der fehlerhaften Wahrnehmung des Steuermandats in Haftung genommen zu werden, trotz pflichtgemäßer Überwachung der Tätigkeit des Steuerberaters - Keine Zurechnung von Haftungsschäden, die durch Fehler der Finanzverwaltung entstanden sind - Zur Verjährung des Schadensersatzanspruchs
    BGB §§ 328, 675, 199 Abs. 1; AO §§ 34, 69, 191, 219
    a) Der Geschäftsführer kann als Drit­ter in den Schutz­be­reich ei­nes Um­satz­steu­er­man­da­tes ein­be­zo­gen sein, wel­ches die Gm­bH er­teilt hat. Nach Maßga­be der all­ge­mei­nen Vor­aus­set­zun­gen können die steu­er­li­chen Be­ra­ter der Gm­bH des­halb ver­pflich­tet sein, de­ren Geschäftsführern ih­ren Scha­den aus ei­ner steu­er­li­chen In­haf­tung­nah­me zu er­set­zen.
    b) Die Verjährung für den Er­satz­an­spruch des Geschäftsführers...
    DB vom 02.12.2011 , Heft 48 , DB0462435 weiterlesen
  • Sonstiges Recht

    An­for­de­run­gen an den Nach­weis der Ver­tre­tungs­verhält­nis­se ei­ner GbR bei der Löschung ei­ner Zwangs­si­che­rungs­hy­po­thek

    Nachweis der Vertretungsverhältnisse mit der vollstreckbaren Ausfertigung des Urteils, aufgrund dessen die Eintragung der Hypothek erfolgte - Rüge einer nicht ordnungsgemäßen Vertretung nach Erteilung der Vollstreckungsklausel nur im Wege der Klauselerinnerung
    GBO § 29; ZPO § 867
    Die Ver­tre­tungs­verhält­nis­se ei­ner GbR können auch bei der späte­ren Löschung ei­ner von ihr er­wirk­ten Zwangs­si­che­rungs­hy­po­thek mit der voll­streck­ba­ren Aus­fer­ti­gung des Ur­teils nach­ge­wie­sen wer­den, auf­grund des­sen die Ein­tra­gung der Hy­po­thek er­folg­te.
    (BGH-Be­schluss vom 13.10.2011 - V ZB 90/11)
    Auf­grund ei­nes voll­streck­ba­ren Ur­teils ge­gen den Be­tei­lig­ten zu 2 er­wirk­te...
    DB vom 09.12.2011 , Heft 49 , DB0462981 weiterlesen
  • Insolvenzrecht

    Ver­sa­gung der Bestäti­gung ei­nes In­sol­venz­plans we­gen un­ter­las­se­ner Mit­tei­lung von In­sol­venz­straf­ta­ten nur im Fal­le der be­ab­sich­tig­ten Un­ter­neh­mens­fortführung

    In­sO §§ 220, 250 Nr. 1, § 290 Abs. 1 Nr. 1
    Wer­den in den dar­stel­len­den Teil des In­sol­venz­plans die vom Schuld­ner be­gan­ge­nen In­sol­venz­straf­ta­ten (§§ 283 bis 283c StGB) nicht auf­ge­nom­men, ist die Bestäti­gung des Plans nur zu ver­sa­gen, wenn der Plan auf ei­ne Un­ter­neh­mens­fortführung ab­zielt.
    (BGH-Be­schluss vom 13.10.2011 - IX ZB 37/08)
    Am 3. 7. 2006 eröff­ne­te das In­sol­venz­ge­richt auf Ei­gen­an­trag...
    DB vom 27.01.2012 , Heft 04 , DB0465153 weiterlesen
21-30 von 6469
Seite: 1  2  3  4  5  6  7  8  9  10  ...
Hilfe

Such-Cockpit

Suchkriterien

Suchkriterium Wert Entfernen
Ressorts: Wirtschaftsrecht Suchkriterium entfernen
Dokumentart: Entscheidung Suchkriterium entfernen


Sortierung

  

Zeitraum



Zeitraum eingrenzen

Suche weiter eingrenzen durch:

Jahrgang

Heftnummer

Beilagennummer

Seite

Aktenzeichen

 
 

Suche in

Zurücksetzen   Schließen

Ressorts

Dokumenttypen

















Seite
Heft