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  • Mitbestimmungsrecht

    Der Ze­men­tie­rungs­ef­fekt bei der Mit­be­stim­mung bei Gründung ei­ner SE und grenzüber­schrei­ten­der Ver­schmel­zung

    RA Andre­as Ege. München / RA Dr. Phil­ipp Gr­zimek / Ben­ja­min Schwarz­fi­scher, bei­de Frank­furt/M.
    Die Gründung ei­ner So­ciet­as Eu­ro­paea (Eu­ropäische Ge­sell­schaft, SE) und ei­ne grenzüber­schrei­ten­de Ver­schmel­zung eröff­nen Möglich­kei­ten, den Um­fang der Ar­beit­neh­mer­mit­be­stim­mung ak­tiv und auch sta­bil zu ge­stal­ten. Bei bei­den Struk­tur­maßnah­men wird das ver­ein­bar­te bzw. sich ge­setz­lich er­ge­ben­de Mit­be­stim­mungs­sta­tut...
    DB vom 27.05.2011 , Heft 21 , DB0421660 weiterlesen
  • Personengesellschaftsrecht

    Frie­den schließen mit § 162 Abs. 2 HGB!

    Bemerkungen zum zehnten Geburtstag des NaStraG
    Prof. Dr. Dres. h.c. Kar­sten Schmidt, Ham­burg
    Die Re­gi­ster­pu­bli­zität der Kom­man­dit­ge­sell­schaft ist vor zehn Jah­ren durch das NaStraG (§ 162 Abs. 2 HGB) und durch das ERJuKOG (§ 162 Abs. 1 Satz 1 HGB) neu ge­re­gelt wor­den. Die­se Ände­run­gen ha­ben ei­nen zehnjähri­gen Streit über die Haf­tung von Kom­man­di­ti­sten nach § 15 HGB aus­gelöst. Der Auf­satz ruft da­zu auf, die Neu­re­ge­lung (end­lich) ernst zu neh­men.
    ...
    DB vom 20.05.2011 , Heft 20 , DB0417369 weiterlesen
  • Sonstiges Recht

    OECD An­ti-Kor­rup­ti­ons­kon­ven­ti­on: Fol­ge­run­gen aus der Eva­lu­ie­rung Deutsch­lands - Aus­wir­kun­gen auf die Com­p­li­an­ce im Un­ter­neh­men

    Dr. Alex­an­der Dörr­becker / Dr. Phil­ipp Stamm­ler, Ber­lin
    Ei­nes der ef­fek­tiv­sten In­stru­men­te im Kampf ge­gen Kor­rup­ti­on ist die OECD-Kon­ven­ti­on über die Bekämp­fung der Be­ste­chung ausländi­scher Amt­sträger im in­ter­na­tio­na­len Geschäfts­ver­kehr. Die Um­set­zung über­wa­chen die Mit­glied­staa­ten im We­ge ge­gen­sei­ti­ger Eva­lu­ie­rung; Deutsch­land wur­de erst kürz­lich eva­lu­iert. Der Auf­satz stellt die Er­geb­nis­se die­ser...
    DB vom 13.05.2011 , Heft 19 , DB0415128 weiterlesen
  • GmbH-Recht

    Die Gm­bH-Ge­sell­schaft­er­li­ste im Fo­kus der Recht­spre­chung

    No­tar Dr. Hart­mut Wicke, LL.M., München
    Durch das MoMiG wur­de die Ge­sell­schaft­er­li­ste der Gm­bH zu ei­nem Rechts­schein­träger auf­ge­wer­tet, der als maßgeb­li­che Le­gi­ti­ma­ti­ons­grund­la­ge dient und An­knüpfungs­punkt für ei­nen erst­mals zulässi­gen gutgläubi­gen Er­werb von Gm­bH-Geschäfts­an­tei­len ist. Die Neu­kon­zep­ti­on der Ge­sell­schaft­er­li­ste hat be­reits zu zahl­rei­chen ge­richt­li­chen Ent­schei­dun­gen An­lass ge­ge­ben....
    DB vom 06.05.2011 , Heft 18 , DB0414627 weiterlesen
  • Sonstiges Recht

    An­waltspri­vi­leg und Zeug­nis­ver­wei­ge­rungs­recht des un­ter­neh­mens­in­ter­nen Syn­di­kus

    RA Dr. Ma­ri­us E. Mann, MBA, M. Jur (Ox­ford), Stutt­gart
    Der Bei­trag be­han­delt Zeug­nis­ver­wei­ge­rungs­recht und An­waltspri­vi­leg des Syn­di­kus­an­walts vor dem Hin­ter­grund ak­tu­el­ler Recht­spre­chung. Da­bei wird die Rechts­la­ge im deut­schen so­wie die­je­ni­ge im eu­ropäischen Recht be­leuch­tet und un­ter­sucht, in­wie­weit sich Syn­di­kus­anwälte auf das Zeug­nis­ver­wei­ge­rungs­recht bzw. das An­waltspri­vi­leg be­ru­fen können....
    DB vom 29.04.2011 , Heft 17 , DB0414725 weiterlesen
  • Aktienrecht

    Die Recht­spre­chung zum Frei­ga­be­ver­fah­ren seit In­kraft­tre­ten des ARUG

    RA Hans-Ul­rich Wil­sing / RA Ro­bert Saß, bei­de Düssel­dorf
    Am 1. 9. 2009 ist das Ge­setz zur Um­set­zung der Ak­ti­onärs­rech­te­richt­li­nie (ARUG) in wei­ten Tei­len in Kraft ge­tre­ten. Es brach­te we­sent­li­che Ände­run­gen und Er­leich­te­run­gen für das Frei­ga­be­ver­fah­ren. Gleich­zei­tig wur­den neue recht­li­che Pro­ble­me auf­ge­wor­fen. Der Bei­trag gibt ei­nen Über­blick über die seit­her er­gan­ge­ne Recht­spre­chung.
    I. Ein­lei­tung
    ...
    DB vom 22.04.2011 , Heft 16 , DB0413502 weiterlesen
  • Aktienrecht

    Vor­zei­ti­ge Wie­der­be­stel­lung von Vor­stands­mit­glie­dern: Zulässi­ge Ge­stal­tungsmöglich­keit oder un­zulässi­ge Um­ge­hung des § 84 Abs. 1 Satz 3 Ak­tG?

    Prof. Dr. Hol­ger Flei­scher, LL.M., Max-Planck-In­sti­tut, Ham­burg
    § 84 Abs. 1 Satz 3 Ak­tG ver­langt für die Wie­der­be­stel­lung von Vor­stands­mit­glie­dern ei­nen Auf­sichts­rats­be­schluss, der frühe­stens ein Jahr vor Ablauf der bis­he­ri­gen Amts­zeit ge­fasst wer­den kann. Für die Wie­der­be­stel­lung ei­nes Vor­stands­mit­glieds vor die­ser Zeit be­hilft sich die Pra­xis ge­le­gent­lich da­mit, dass die lau­fen­de Be­stel­lung ein­ver­nehm­lich...
    DB vom 15.04.2011 , Heft 15 , DB0413925 weiterlesen
  • Rechnungslegung

    Die neue Of­fen­le­gungs­kul­tur seit In­kraft­tre­ten des EHUG

    Ste­fan Schlauß, Bonn
    Die seit 2007 neu­en Pu­bli­zitäts­vor­schrif­ten so­wie die verschärf­te Sank­tio­nie­rung der Nich­tof­fen­le­gung von Jah­res­ab­schlüssen durch das Bun­des­amt für Ju­stiz ha­ben sich in der in­zwi­schen mehrjähri­gen Pra­xis bewährt. Der Bei­trag stellt die Of­fen­le­gungs­pra­xis dar.
    I. Ein­lei­tung
    Die neu­en Pu­bli­zitäts­re­ge­lun­gen so­wie die verschärf­te Sank­tio­nie­rung der Nich­tof­fen­le­gung von Jah­res­ab­schlüssen durch das...
    DB vom 08.04.2011 , Heft 14 , DB0413315 weiterlesen
  • Bankrecht / Insolvenzrecht

    Be­triebs­wirt­schaft­li­che Aspek­te des Re­struk­tu­rie­rungs­ge­set­zes

    Dr. Tim Scha­bert, Frank­furt/M.

    I. Ein­lei­tung
    Im Rah­men der glo­ba­len Fi­nanz­markt­kri­se hat sich ge­zeigt, dass große, im Fi­nanz­sek­tor eng ver­floch­te­ne Kre­dit­in­sti­tu­te über das Ar­gu­ment des "too big to fail" sich ei­ner im­pli­zi­ten Gewährträger­haf­tung durch den Staat si­cher sein können. Der Aus­weg, Ver­lu­ste zu so­zia­li­sie­ren, nimmt dem Markt die dis­zi­pli­nie­ren­de Wir­kung ei­ner mögli­chen In­sol­venz...
    DB vom 01.04.2011 , Heft 13 , DB0403762 weiterlesen
  • Bankrecht / Insolvenzrecht

    Ände­run­gen bei den auf­sicht­li­chen Ein­griffs­in­stru­men­ten des KWG durch das Re­struk­tu­rie­rungs­ge­setz

    WP/StB/Dipl.-Kfm. Dirk Au­er­bach / Dipl.-Ju­ri­stin Kir­sten Don­ner, bei­de Frank­furt/M.

    I. Ein­lei­tung
    Auf­sichts­recht­lich zielt das Re­struk­tu­rie­rungs­ge­setz in er­ster Li­nie auf die Stärkung der Kri­sen­präven­ti­on und auf An­rei­ze für ei­ne frühzei­ti­ge ei­gen­ver­ant­wort­li­che Sa­nie­rung der Bank durch die Ei­gentümer und Gläubi­ger im Vor­feld ei­ner In­sol­venz. Als In­stru­men­te hierfür sind zusätz­li­che Be­fug­nis­se...
    DB vom 01.04.2011 , Heft 13 , DB0403764 weiterlesen
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