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Unternehmensbewertung
StB/vBP Dr. Carl W. Barthel, Köln
Die Nachteile von Prognosen, Manipulationsmöglichkeiten und Scheingenauigkeiten im Rahmen der Phasenmethode können verringert werden, wenn bei Unternehmensbewertungen ein methodenpluralistischer Ansatz gewählt wird. Die sich dann ergebende Gewichtungsproblematik infolge der Anwendung mehrerer Bewertungsmethoden kann dadurch gelöst werden, dass der Handlungsspielraum...
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Handelsbilanzrecht
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Abschlussprüfung
WP/StB Prof. Dr. Peter Oser / Dipl.-oec. Patrick Eisenhardt, beide Stuttgart
Jahresabschlüsse sind von allen amtierenden Geschäftsführern einer GmbH zu unterzeichnen (§ 245 HGB). Gegenstand der Unterzeichnung ist der (wirksam) festgestellte Jahresabschluss. Bei Meinungsverschiedenheiten zwischen den Geschäftsführern kann die in zahlreichen Kommentierungen zu findende (undifferenzierte) Forderung,...
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Bankrecht
Ausgewählte Einzelaspekte der bilanzbasierten Bemessungsgrundlage
RA/StB Hans-Jürgen A. Feyerabend / RA/StB Dr. Stephan Behnes / RA/StB Dr. Marcus Helios, alle Frankfurt/M.
I. Einleitung
Das "Gesetz zur Restrukturierung und geordneten Abwicklung von Kreditinstituten, zur Errichtung eines Restrukturierungsfonds für Kreditinstitute und zur Verlängerung der Verjährungsfrist der aktienrechtlichen Organhaftung (Restrukturierungsgesetz)" enthält in Art. 3 das "Restrukturierungsfondsgesetzes"...
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Handelsbilanzrecht
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IFRS
Dipl.-Kfm. Dr. Frank Stahn, Neuss
Die Kapitalflussrechnung ist ein ergänzendes Instrument der Rechnungslegung, welches zur Verbesserung des Einblicks in die Finanzlage beitragen soll. In dem Beitrag wird die inhaltliche Ausgestaltung von Kapitalflussrechnungen in den aktuellen Geschäftsberichten der führenden deutschen und europäischen Unternehmen untersucht.
I. Einleitung
Die Kapitalflussrechnung...
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Controlling
Dargestellt am Beispiel des Elektroautos
Prof. Dr. Peter Hoberg, Worms
Der technische Fortschritt führt erfreulicherweise bei vielen Produkten zu permanenten Preissenkungen. Damit stellt sich die Frage, wann die zunächst teuren neuen Produkte auch betriebswirtschaftlich gesehen besser sein werden als die bisher verkauften.
I. Einleitung
Wohl kaum ein Thema hat die Öffentlichkeit so elektrisiert wie das der Elektroautos. Es vergeht...
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Handelsbilanzrecht
WP/StB Manfred Kropp / StB Dr. Holger Wirtz, beide Stuttgart
Die Regelungen zur Abzinsung von Rückstellungen und das Wahlrecht zur Beibehaltung im Umstellungszeitpunkt werfen eine Reihe von Fragen ihrer praktischen Umsetzung auf. Der Beitrag empfiehlt eine zweidimensionale Kontoführung und stellt zu einigen Problembereichen Lösungen und Vereinfachungsvorschläge zur Diskussion.
I. Einleitung
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IFRS
Prof. Dr. Henning Zülch / Dipl.-Kfm. Marco Popp, beide Leipzig
Auch das Geschäftsjahr 2011 bringt für nach IFRS bilanzierende Unternehmen zahlreiche Neuerungen mit sich. Das Ziel des Beitrags ist es daher, dem Leser einen Überblick über die für das Geschäftsjahr 2011 neu anzuwendenden Standards und Interpretationen und den damit einhergehenden Anpassungsbedarf zu geben. Somit können sich die nach...
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Corporate Governance
Die Governance eines Familienunternehmens situationsadäquat gestalten
Prof. Dr. Peter May / Dr. Alexander Koeberle-Schmid, beide Bonn
Der Governance Kodex für Familienunternehmen dient Inhaberfamilien als Pflichtenheft zur Gestaltung ihrer individuellen Führungs-, Kontroll- und Familienstrukturen. Mit dem Beitrag wird die Zielsetzung und Funktionsweise des Kodex erläutert sowie die Kritik am Kodex diskutiert.
I. Einleitung
Obwohl die Bedeutung einer professionell...
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IFRS
WP StB Prof. Dr. Winfried Melcher / WP StB Dipl.-Ök. Alexander Murer, beide Berlin
Mit dem Practice Statement "Management Commentary" werden erstmals Empfehlungen veröffentlicht, nach denen Unternehmen, die einen IFRS-Abschluss veröffentlichen, zusätzliche Erläuterungen zum Jahres- oder Konzernabschluss erstellen können. Der Management Commentary ist dem deutschen Instrument der Lageberichterstattung...
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IFRS
Prof. Dr. Karlheinz Küting / Dipl.-Kfm. Christian Koch / Dipl-Kfm. Thomas Tesche, alle Saarbrücken
Die Leasingbilanzierung nach IFRS steht vor einer Zeitenwende. Der bisherige im IAS 17 verankerte all-or-nothing approach soll durch eine umfängliche On-balance-Lösung ersetzt werden. Der vorliegende Beitrag befasst sich kritisch mit ausgewählten Regelungen des Standardentwurfs ED/2010/9.
I. Einleitung
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